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Familienministerin Schröder: Die unbefreite Frau
dapdKristina Schröder steht für den neuen Konservatismus in der CDU. Ihr Frauenbild wirkt nur scheinbar modern. Denn in Wahrheit ist die Familienministerin Symbol für den Weg der Merkel-Partei zu einer amerikanischen Ideologie: Wer scheitert, hat selbst Schuld.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...827804,00.html
- #20 16.04.2012 13:53 von
Kolumnist Augstein: der ewige Langweiler
Es gab Zeiten, da habe ich mich über die vulgärlinken Verrenkungen Augusteins noch ärgern können. Inzwischen finde ich ihn einfach nur langweilig.
Was auch immer man Frau Schröder vorhalten mag, sie denkt gewiss nicht konformistisch. Und wie Linke mit Abtrünnigen umgehen, ist hinlänglich bekannt (Literaturtipp: Arthur Koestler - Sonnenfinsternis).
Augustein wirft Schröder vor, sie wäre auf dem Weg zurück zu einem Frauenbild der 50er Jahre. Das ist zwar grober Unfug, aber selbst wenn es stimmte, könnte man ihr zumindest Bewegung im Denken unterstellen. Augstein selbst dagegen ist ein Linker der 80er Jahre und hat 30 Jahre Denken verschlafen. Man sollte ihn mal gründlich abstauben. - #21 16.04.2012 13:54 von
Augstein wirft jemanden Ideoligie vor? Warum? Weil es nicht vollumfänglich die seine ist?
Die "Kälte" unserer Generation, mein lieber Augstein, ist die Tatsache, dass wir mit einem Schuldtsunami leben müssen, den ihr in 40 Jahren linker Gutmenschideotie ohne Rücksicht auf Verluste aufhäuften. - #22 16.04.2012 13:55 von
- #23 16.04.2012 13:56 von
Komische Sicht
Unter Rechtspopulisten ist es wohl "in", neuerdings von "Blockpartein" zu reden. Das zeigt nur, wie wenig Ahnung diese Leute von Politik haben. Ich sehe in weiten Teilen der Union nach wie vor eine sehr konservative Partei, deren Menschnbild eher aus dem 19. Jahrhundert stammt, als dass es zeitgemäss ist. Gegen ehrliche und aufrichtige Konservative (z.B. Norbert Blüm, Heiner Geisler, Berhard Vogel, Kurt Biedenkopf) ist nichts einzuwenden. Gegen opportunistische Konservative sehr viel.
- #24 16.04.2012 13:57 von
Es ist wohl das Vorrecht der ...
... "politischen Jugend" in Berlin, die Komplexität des wirklichen Lebens noch nicht erfasst zu haben, trotzdem aber schon beim Regieren mitspielen und Thesen medienwirksam veröffentlichen zu dürfen.
Die geäußerten Thesen zeigen deutlich, dass sich Frau Schröder noch nicht ausreichend vertieft mit unserer Gesellschaft und ihren "Mechanismen" auseinandergesetzt hat. Nicht alles, was sie thematisiert, ist grundsätzlich falsch. Es ist vorallem nicht die gesamte Wahrheit, die man betrachten müßte, um nur einigermassen objektiv an das Thema heranzugehen.
Die vereinfachte Formel "selber schuld" deutet auf eine unsägliche Ideologie der Autorin hin - aber nicht auf ihre Fähigkeit zur Anlyse der Situation und schon gar nicht auf Verstehen. - #25 16.04.2012 13:57 von
Steigbügelhalter
Dabei übersieht diese Generation der "Ichlinge", dass ihr Erfolg oft nicht auf überragende Fähigkeiten beruht, sondern der passende Mosaikstein im richtigen Moment zu sein. Als Franz-Josef Jung seinen Hut nahm, musste es wieder jemand aus Hessen als Nachfolger sein. Landeskontingent geht vor Kompetenz. Da war die damalige Kristina Köhler als Kabinettsküken für die Bundeskanzlerin die bessere Wahl, als ein potentiell anderer, aber machtvollerer Kandidat aus diesem Bundesland. Man befürchtete sogar damals Roland Koch selber könnte Ambitionen haben.
Fazit: "Wem der Steigbügel gehalten wird, vergisst hinterher oft, dass er nicht von selbst auf das Pferd gekommen ist." - #26 16.04.2012 13:57 von
Sie hat ein paar ultrakonservative, die Strippen ziehende Herren für den Inhalt und eine "Co"-Autorin für die Drecksarbeit. Es dürfte recht wahrscheinlich sein, dass sie den Text ihres Buches vor der Veröffentlichung nie zu Gesicht bekommen hat und nur als hübsches Gesicht für die dahinter stehende Ideologie herhält.
- #27 16.04.2012 13:57 von
Dummchen
Wenn man sich einmal einige Interviews dieser "Dame" auf Youtube anschaut, dann wird man erschreckt sein, was für einen inhaltsleeren Blödsinn dieses "Dummchen" von sich gibt. Gegen jegliche Frauen- und Förderquote, selbst aber nur über die Quote Ultrakonservativ, Hessin, Frau an diesen Selbstbedienungstopf gekommen, von Qualifikation bzw. Intellekt weit und breit nichts zu sehen. Man kann von U.v.d. Leyen halten was man möchte, aber im Vergleich zu Schröder ist sie wach, schlagfertig und hat noch etwas anderes gelernt als nur Agitation. Für mich ist K. Schröder die Margot Honecker Deutschlands, nicht die Hellste aber als wackerer Parteisoldat automatisch an die Spitze geschwemmt. Armes Deutschland !
- #28 16.04.2012 13:58 von
- #29 16.04.2012 13:58 von
Wo sind die Fakten, Herr Augstein?
Sorry, aber auch als Verleger erwarte ich von Ihnen die Fähigkeit einen Kommentar auf Fakten aufbauen zu können und nicht auf feministischen Stammtischparolen.
Ist Ihnen bewusst, dass an dieser "gläserne Decke" mehr Männer als Frauen scheitern?Wie die berüchtigte "gläserne Decke" durchstoßen werden kann, die Frauen aus Führungspositionen fernhält, [...]
Wo gibt es diese bitte? Reden Sie doch nicht einfach irgendwem nach sondern lassen Sie als Verleger mal Ihre Redaktion arbeiten und Fakten recherchieren. Ja, es mag manche Menschen verwundern, dass ein Ingenieur im Maschinenbau mehr verdient als eine Germanistin.[...] wie die Gehaltsunterschiede behoben werden können, die in skandalösem Umfang zwischen Männern und Frauen liegen, [...]
Da muss die Frau wohl mit ran, wenn der Mann trotz Aufstocker nicht genug nach Hause bringt. Solange die Frauen eine deutlich höhere Lebenserwartung haben als die Männer sehe ich hier keine Überlastung.[...] wie die zermürbende Überlastung gelindert werden kann, der sich viel zu oft die berufstätigen Mütter ausgesetzt sehen, [...]
Würde hätte ich als Geschiedener auch gerne, wenn es um den Umgang mit meinen Kindern geht.[...] wie überhaupt ein würdiges Leben als Frau und Mutter unabhängig vom sozialen Status gewährleistet werden kann - dazu hat die Mutter und Familienministerin nichts zu sagen.
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