Alle wettern gegen Kristina Schröder - dabei muss man der Familienministerin dankbar sein: Sie gibt der CDU das konservative Profil, das viele Anhänger der Partei so lange vermisst haben. Und der Rest der Republik freut sich darüber, endlich wieder ein Feindbild zu haben.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...828803,00.html
Seltsam, in meinem Umfeld sind Menschen beider Geschlechter recht erfreut, dass Frau Minister Schröder Grundwahrheiten mit großer Gelassenheit ausspricht, auch gegen den 'tobenden Mob' angeblich ALLER...
Ein Land, dass null für die Familie tut, in dem Familien ob seiner einseitigen Ausrichtung auf Geld Geld Geld immer Verlierer sein werden,
ein solches Land kann sich beruhigt ob der Trägheit seiner Bürger eine solche "Ministerin" leisten. Sie kann auch beim besten Willen nicht mehr kaputt machen, als sowieso schon kaputt ist.
Den Rest schafft dann v.d. Lie und der glorreiche Bayernfascho als
Innenministerkarrikatur.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Frauenbild der Frau Ch. Schröder den meisten Männern zumindest heimlich zupass ist.
Viele scheuen sich allerdings davor, das zu äußern.
Ein durch Genderwahn befeuertes, selbstverliebtes Frauenbild, das die Geschlechterzugehörigkeit in Frage stellt, Elternschaft ablehnt und unter Gleichberechtigkeit eher quotierte Bevorzugung versteht, zieht bei den meisten jungen Männern nicht mehr (endlich mal, hat ja gebraucht). Siehe Erfolg der Piraten, da spiegelt sich einiges dieser Problematik darin.
Es ist im Laufe der Debatte wahrlich nicht das erstenmal, dass die Story von den 23% weniger Lohn für gleiche Arbeit bemüht wird. Tatsache ist jedoch, dass vollzeitberufstätige Frauen in Deutschland 23% weniger Lohn bekommen als Männer, weil sie eben nicht die gleiche Arbeit machen. Dafür gibt es mehrere Ursachen. Der Hauptgrund ist jedoch recht offensichtlich die mangelhafte Kinderbetreuung in Westdeutschland - von der selten existierenden Krippe, bis zum G8 belasteten Abi. In Ostdeutschland, wo mehr als 50% der Kinder unter 3 Jahren fremdbetreut werden, beträgt die Lücke zwischen männlichem und weiblichem Einkommen z.B. nur 6% statt 24% im Westen. Die bessere Unterstützung für Männer und Frauen, die Kinder erziehen, ist daher auch die beste Waffe im Kampf gegen die von ihnen angeprangerte Ungerechtigkeit! Die konsequente Falschdarstellung der Tatsachen von QuotenanhängerInnen und Kristina Schröder Gegnern schadet dem sehr berechtigten Anliegen hier Verbesserungen zu erreichen jedoch mehr, als es ihm nützt! Sehr traurig.
Danke