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Familienministerin Schröder: Die Feindin aller Frauen

Alle wettern gegen Kristina Schröder - dabei muss man der Familienministerin dankbar sein: Sie gibt der CDU das konservative Profil, das viele Anhänger der Partei so lange vermisst haben. Und der Rest der Republik freut sich darüber, endlich wieder ein Feindbild zu haben.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...828803,00.html
  1. #20

    Zu viel des Guten

    Eine eigene Meinung zu allen möglichen Themen darf man sich durchaus selber bilden und diese auch publizieren, selbst wenn ich es für fehlgeleitet halte.

    Aber bitte doch etwas mehr Sparsamkeit mit der Ironie! Ironie wirkt nur, wenn man sie in Maßen einsetzt und mit einer gewissen Finesse. Einfach nur die ganze Zeit das Gegenteil von dem sagen, was man meint, ist nicht klever oder elegant, dass ist nur noch passiv-agressiv. Und da geht dann jeglicher möglicher Inhalt des gesagten vollkommen unter. Etwas Zurückhaltung hat noch keinem geschadet, erst recht wenn man über einen schwierigen Schaverhalt informieren will.
  2. #21

    Bitte erweitern sie ihr Umfeld.

    Zitat von Mach999 Beitrag anzeigen
    Das könnte auch an Ihrem Umfeld liegen. Man ist ja meistens mit Menschen zusammen, die ähnliche Ansichten haben.
    Seit zwei Tagen bin ich an dem Thema Ministerin Schröder dran und lese alles was mir zur Verfügung steht.
    Unisono bemühen sich die Medien Stimmung gegen Frau Schröder zu machen. Auf mehrheitlich übelste Weise wird polemisiert, desinformiert und verletzt. Vor 2 Wochen Günter Grass, jetzt Frau Schröder.
    Das genaue Gegenteil in den Foren, wo Frau Schröder eine überwältigende Zustimmung der Leser verbuchen kann.
    Auch sie, Mach999, sollten ihr Umfeld erweitern. Also raus aus der heimeligen Selbsterfahrungsgruppe, die sich ohnehin mangels Nachwuchs bald aus der Evolution verabschiedet. Gehen sie rein ins wirkliche Leben.
    Was uns weiterbringt sind nicht Feministinnen oder Emanzen, die der Gesellschaft ihr verqueres Weltbild aufzwingen wollen.
    Nein, weiterbringen uns nur Frauen, Männer und Kinder, also die Familien. Frau Schröder unterstützt genau diese Menschen, die wirklich keine Bevormundung benötigen.
    Deshalb unterstütze ich Frau Schröder, obwohl ich mit der CDU absolut nichts am Hut haben will.
  3. #22

    Treffend

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Alle wettern gegen Kristina Schröder - dabei muss man der Familienministerin dankbar sein: Sie gibt der CDU das konservative Profil, das viele Anhänger der Partei so lange vermisst haben. Und der Rest der Republik freut sich darüber, endlich wieder ein Feindbild zu haben.

    Familienministerin Schröder: Die Feindin aller Frauen - SPIEGEL ONLINE
    Sehr treffender Beitrag. Leider können sich nur die Frauen wehren, die Opfer von Frau Schröders Eva Herrrrrmann Modell werden sollen.

    Nicht wehren können sich die Kinder. Die Kinder, die in prekäre Verhältnisse geboren werden und die nur eines mit Bitterkeit lernen werden: Kinder einer Hilfskraft werden Hilfskräfte und Kinder aus prekären Migrantenfamilien mit Sprachproblemen, werden prekäre Migranten mit Sprachproblemen. Wer die Integrationsbremse Betreuungsgeld einführt, sollte sich nie wieder über Sprachprobleme von Migrantenkindern erheben.

    Aber Akademikerkinder erhalten eine standesgemäße Förderung.

    Der Klassenkampf von oben nach unten wird von der Union immernoch geführt. Und das Schlachtfeld ist die Bildungspolitik. Opfer sind die Kinder... aber die... die wählen nicht.
  4. #23

    Ich grüble

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Alle wettern gegen Kristina Schröder - dabei muss man der Familienministerin dankbar sein: Sie gibt der CDU das konservative Profil, das viele Anhänger der Partei so lange vermisst haben. Und der Rest der Republik freut sich darüber, endlich wieder ein Feindbild zu haben.

    Familienministerin Schröder: Die Feindin aller Frauen - SPIEGEL ONLINE
    Verdanken wir eigentlich diese Frau Burmester auch einer Quotenregelung? Oder darf man sowas nicht fragen?
  5. #24

    Zitat von Onkel_Tom Beitrag anzeigen
    Der Spiegelt nähert sich halt langsam mehr und mehr BLÖD und Co. in seinen Kolumnen. Bei diesem Thema fällt ähnlich wie bei Grass auf - unabhängig ob man jetzt "dafür" oder "dagegen" war - wie Spiegel, die öffentlichen Rechtlichen und viele andere die Sau durchs Dorf treiben und meinen sie würden dabei die Meinung der Mehrheit der Bevölkerung auch gleich noch vertreten. (...)
    Ich finde, es ist noch viel schlimmer. Den Medienmachern wie denen im Spiegel ist es vollkommen egal, ob sie die Mehrheit der Bevölkerung vertreten. Sie wollen Mehrheiten SCHAFFEN. Deshalb auch diese völlig irrationale Angst vor den Piraten. (Nee, nicht irrational, völlig berechtigt.) Dort gibt es vom Medienmainstream verordnete Haltungen zu vielen Themen eben nicht. Die "Vierte Gewalt im Staat", übrigens ein selten dämlicher und überheblicher Titel für eine Institution, die keiner ernsthaften Kontrolle durch das Volk unterliegt, sieht ihr derzeitiges Monopol in Sachen Kampagnenjournalismus in Gefahr und keilt deshalb bockig aus.
  6. #25

    sorry, aber nein danke

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Alle wettern gegen Kristina Schröder - dabei muss man der Familienministerin dankbar sein: Sie gibt der CDU das konservative Profil, das viele Anhänger der Partei so lange vermisst haben. Und der Rest der Republik freut sich darüber, endlich wieder ein Feindbild zu haben.

    Familienministerin Schröder: Die Feindin aller Frauen - SPIEGEL ONLINE
    Ich brauche kein "Feindbild" als Ministerin. Frau Schröder ist für den Job nicht geeignet. Sie hat ihn lediglich aus Qutengründen bekommen, nämlich weil sie:

    A. aus Hessen stammt. Das war nach dem Ausscheiden von Franz-Josef Jung im Jahr 2009 die wesentliche Voraussetzung, weil die CDU-Hessen sonst keinen Minister mehr gestellt hätte.

    B. weil sie jung war und damit als formbar erschien.

    Kanzlerin Merkel hat sich bei diesem Geschiebe verrechnet. Die Personaldecke der CDU Hessen war damals bereits so dünn und der skandalträchtige Bouffier als Bundesminister wohl nicht tragbar, dass sie glaubte, sich mit Schröder das kleinere Übel eingehandelt zu haben. Dies war leider ein Trugschluss. Da die hessische CDU immer noch relativ stark ist, kann Merkel diesen Fehler nicht korrigieren.
  7. #26

    so ist das eben mit der Quote, schließlich ist Frau Schröder auch nur eine Quotenfrau, die per Frauen- und Hessenticket an ihren Job kam. Sie sind doch Quotenbefürworterin, und jetzt ist´s Ihnen auch nicht recht?

    Abgesehen davon ist ihr Artikel wirklich schlecht. Trotz besserem Wissens bringen Sie hier erneut die 23% Lohnlüge, und maßen sich auch noch an den Terminus "uns Frauen" mehrfach zu verwenden. Aber der Feminismus hat sich ja schon immer angemaßt für alle Frauen zu sprechen. Ganz vergaßen Sie übrigens die Männer, die ebenfalls einen Anspruch auf das Betreuungsgeld, oh sorry, ich meinte natürlich die böse "Herdprämie" haben. Immerhin ist Frau Schröder Ihnen 30 Jahre voraus und hat begriffen, daß die Verwertung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt möglicherweise für die 300 Medien-Salon-Feminstinnen gut war, aber nicht so privilegierte Frauen viel lieber selbst betreuen möchten.
    Und weil heute so ein schöner Tag ist, hier noch ein Link zu einer österreichischen Studie, nachdem die Hälfte aller jungen Frauen als Traumberuf Hausfrau angibt.
    Aber auch das werden die FeministInnen wie üblich konsequent ignorieren und weiter mit der Brechstange versuchen "uns Frauen" auf Linie zu bringen.

    http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/664445/Jede-zweite-junge-Frau-waere-gerne-Hausfrau
  8. #27

    so ist das eben mit der Quote, schließlich ist Frau Schröder auch nur eine Quotenfrau, die per Frauen- und Hessenticket an ihren Job kam. Sie sind doch Quotenbefürworterin, und jetzt ist´s Ihnen auch nicht recht?

    Abgesehen davon ist ihr Artikel wirklich schlecht. Trotz besserem Wissens bringen Sie hier erneut die 23% Lohnlüge, und maßen sich auch noch an den Terminus "uns Frauen" mehrfach zu verwenden. Aber der Feminismus hat sich ja schon immer angemaßt für alle Frauen zu sprechen. Ganz vergaßen Sie übrigens die Männer, die ebenfalls einen Anspruch auf das Betreuungsgeld, oh sorry, ich meinte natürlich die böse "Herdprämie" haben. Immerhin ist Frau Schröder Ihnen 30 Jahre voraus und hat begriffen, daß die Verwertung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt möglicherweise für die 300 Medien-Salon-Feminstinnen gut war, aber nicht so privilegierte Frauen viel lieber selbst betreuen möchten.
    Und weil heute so ein schöner Tag ist, hier noch ein Link zu einer österreichischen Studie, nachdem die Hälfte aller jungen Frauen als Traumberuf Hausfrau angibt.
    Aber auch das werden die FeministInnen wie üblich konsequent ignorieren und weiter mit der Brechstange versuchen "uns Frauen" auf Linie zu bringen.

    http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/664445/Jede-zweite-junge-Frau-waere-gerne-Hausfrau
  9. #28

    Die Piraten würden das jetzt....

    Shitstorm nennen....
    Das ist sowas auch.
    Grüße von Allen (anderen Frauen)
  10. #29

    Frau Burmeister

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Alle wettern gegen Kristina Schröder - dabei muss man der Familienministerin dankbar sein: Sie gibt der CDU das konservative Profil, das viele Anhänger der Partei so lange vermisst haben. Und der Rest der Republik freut sich darüber, endlich wieder ein Feindbild zu haben.

    Familienministerin Schröder: Die Feindin aller Frauen - SPIEGEL ONLINE
    Sie reihen sich ein zu den Journalistinnen , die vereint gegen Frau Schröder ätzen. Man muss schon ätzen sagen, denn diese Beiträge sind verletzend und selbstgerecht. Überall kann man die gleichen ideologischen Erziehungsveruche lesen, von Frauen, die meinen, ander Frauen abqualifizieren zu können, die nicht auf Linie sind.
    Ich habe es satt von diesen Einheitsjournalistinnen erzogen zu werden. Merken Sie nicht, dass die Merhheit zu Frau Schröder steht?


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