zu 1) Nein, sehe ich nicht so. Mir geht es darum, dass jeder Entscheidungen trifft, die er auch verteidigen kann. Etwas zu tun, weil irgendjemand sagt, es soll so sein hat mit Feminismus nichts zu tun. Das wäre ja das Gegenteil.
zu 2) Das ist naiv, da Frau neben Gehaltsausfall auch Rentenausfall sichert. Da darf dann wieder der Rest der Bevölkerung zahlen durch Sozialhilfe. Auch das wäre mir egal, wenn es sich beide leisten können und den Rest nicht durch solche Luxusaktionen belasten.
zu 3) Ich will nicht, dass Frau Schröder Radikalfemistin wird. Ich will, dass sie Politik macht, die wir brauchen, nach der verlangt wird. Stattdessen sagt sie: Ist Privatsache. Wenn es denn so wäre, warum kann es dann kaum einer privat stemmen? Zudem wehrt sie sich gegen einen Feminismus, den heutzutage kaum eine Frau vertritt.
Ich will, dass Mann und Frau gleichberechtigt sind. Dazu brauchen wir Familienpolitik! Sowohl für Männer als auch für Frauen. Frau Schröder macht beides nicht. Sie redet sich raus

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