Bleibt abzuwarten wie ernst es der Politik wirklich damit ist, einige ihrer Geldgeber zur Verantwortung zu ziehen.
AFPDie britische Bank Standard Chartered soll Sanktionen gegen Iran unterlaufen haben, nun droht der Entzug der Lizenz in den USA. Zuvor waren amerikanische Behörden in einer anderen Sache gegen Barclays und HSBC vorgegangen. Hinter den Attacken auf Londoner Geldkonzerne steckt Kalkül.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...848724,00.html
Bleibt abzuwarten wie ernst es der Politik wirklich damit ist, einige ihrer Geldgeber zur Verantwortung zu ziehen.
um USA Sanktionen kümmern? Es geht nicht nur um die Amis.
Nun ist auch bekannt geworden, dass sich die US-Banken nur über Wasser halten können weil sie in riesigen Mengen Drogengelder waschen!
Wir sollten von den Amis verlangen, dass sie erstmal im eigenen Land aufräumen.
Vielleicht trägt der Liborskandal etwas dazu bei, da wird noch einiges kommen!
"Hinter den Attacken auf Londoner Geldkonzerne steckt Kalkül." Aber klar... schon bei Barkleys dachte ich mir... Holla, man sägt an den Banken.
Je mehr an die Oberfläche kommt, Libor etc... und nun die Waffengeschäfte, ich sage das ist occupy wallstreet von innerhalb der Politikerriege.
Wenn die Brieten nicht am Fiskalpakt mitstricken, weil 10% der Wirtschaft/Einnahmen von den Banken kommt, dann wird von aussen nun mal fleissig aufgedeckt... wie wurmstichig das ganze Gefüge ist.
Bankenkrieg als Nebenschauplatz... Die Deutsche Bank steht neuerdings mit ihren unmoralischen amerikanischen Immobielenfond nun auch nackig da. Wer hat da geplaudert?
Bin gespannt welche britische Bank als nächstes entblättert wird.
in Europa mal genau die gleiche Regeln auf alles der USA anwenden, die dieses Irrenland für Europa zwingend macht. Das fängt an mit Visumpflicht (man erinnere sich, wie dort empört geschrien wurde als Brasilien das tat), mit Datenübertragung von Reisenden nach Europa, mit allen Banküberweisungen aus und auch innerhalb der USA und allem, was sie noch meinen, als Weltherrscher auf berechtigt zu sein. Identisch an ihrem Gesetz sollte auch hier ein Gesetz gemacht werden, wonach Amerikaner, für denen es die EU es notwendig achtet, weltweit geahndet und ohne Form von Prozess umgebracht werden können. Das übrigens wäre der allererste nützliche Entschluß der europäischen "Regierung". Und wenn sie es nicht wollen, dann gleich ausschließen und zuerst mal den Kredithahn zudrehen. Aber dafür sind die Europäer zu feige; die beschäftigen sich lieber mit Miljarden in korrupte Drittewelt- EU-Länder zu versenken, oder mit je 35-seitige Vorschriften zu machen, wie Zwiebeln, Gurken und Bananen auszusehen haben.
Jede in den USA agierende Bank weiss Bescheid ueber die Iran Sanktionen und weiss auch, dass Zuwiderhandlungen streng bestraft werden bis hin zum Lizenzentzug. Hier gibt es endlich einmal Aufsichtsbehoerden, die den Banken auf die Finger schauen. Dass es gerade in kuerzester Zeit drei britische Banken erwischt hat, ich weiss nicht ob Zufall oder Kalkuel. Die groessere Schande ist, dass die englischen Aufsichtsbehoerden nichts gemerkt haben oder merken wollten.
Wow, eine sympathische Aussage eines britischen Banksters. Daraus war ich jetzt nicht vorbereitet.^^"Ihr verdammten Amerikaner. Wer seid ihr, dass ihr uns, dem Rest der Welt, verbieten wollt, mit den Iranern zu handeln"
Wann schliessen sich endlich einige Staaten zusammen und weisen die Amerikaner in ihre Grenzen? Kein anderer Staat verstösst derart gegen Völkerrecht und nationale Souveränität wie sie. Die Arroganz scheint grenzenlos zu sein!
Wer Geschaefte machen will, muss sich nunmal an die Gesetze des Landes halten in dem man aktiv ist, so ist das nunmal.
Wird Zeit das die Banker endlich auch strafrechtlich verfolgt werden fuer ihre Verbrechen. Solange nicht eine signifikante Anzahl im Gefaengnis landet, wird sich nicht viel aendern.