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Fall Pezzoni: Club identifiziert Initiator der Internet-Hetzkampagne

Getty Images"Pezzoni und Co. aufmischen" - ein 21-Jähriger hatte bei Facebook zur Gewalt gegen einen Kölner Fußballer aufgerufen. Nun wurde der Urheber vom Club identifiziert. Der Initiator hatte zuvor in einer TV-Sendung von seiner Tat berichtet.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...854616,00.html
  1. #1

    Solange er Kölner Express

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Pezzoni und Co. aufmischen" - ein 21-Jähriger hatte bei Facebook zur Gewalt gegen einen Kölner Fußballer aufgerufen. Nun wurde der Urheber vom Club identifiziert. Der Initiator hatte zuvor in einer TV-Sendung von seiner Tat berichtet.

    Fall Pezzoni: Köln identifiziert Initiator - SPIEGEL ONLINE
    solchen Chaoten in seinem EXpress Forum, eine Plattform
    bietet, die seinesgleichen sucht ( Da kann jeder ohne Angst vor Ausschluss ins gleiche Horn stossen ), nehm ich die angebliche Express Kampagne gegen solche Leute nicht ernst.
    Solche Leute werden in Köln von Bild und Express zu solchen Aktionen animiert.
  2. #2

    ...recht so...

    ..., gestolpert über die eigene Mediengeilheit. Der Fanclub muss in der Tat direkt aufgelöst werden, mal sehen, wie die Miglieder auf die Taten ihres Vorsitzenden reagieren, er hat den rechtschaffenen Fans einen Bärendienst erwiesen. Diesem Idioten muss ein bundesweites Stadionverbot ausgesprochen werden, er muss wegen Beleidigung, Bedrohung und Nötigung verknackt werden und sollte zu einer Haftstrafe eingeladen werden. Solche Hoolköpfe gehören weg von der Fussballbühne.
  3. #3

    Armer Mensch!

    Dieser armselige, unterbelichtete Mann, der sicher zu den Verlierern gehört und außer den Erfolgserlebnissen der gut bezahlten FC-Profis seines Clubs nichts hat, auf dem er sein Selbstbewusstsein aufbauen kann, kann einem eigentlich nur leid tun.

    Aber egal aus welchen nicht akzeptablen Motiven er sein aggressives, gewalttätiges Handeln begründet, solche Typen dürfen sich nicht Fan nennen, haben in keinem Stadion etwas zu suchen, müssen hart bestraft und lebenslang mit einem Stadionsverbot belangt werden, basta!
  4. #4

    Stadionverbot reicht nicht

    Zitat von buntbarsch Beitrag anzeigen
    Dieser armselige, unterbelichtete Mann, der sicher zu den Verlierern gehört und außer den Erfolgserlebnissen der gut bezahlten FC-Profis seines Clubs nichts hat, auf dem er sein Selbstbewusstsein aufbauen kann, kann einem eigentlich nur leid tun.

    Aber egal aus welchen nicht akzeptablen Motiven er sein aggressives, gewalttätiges Handeln begründet, solche Typen dürfen sich nicht Fan nennen, haben in keinem Stadion etwas zu suchen, müssen hart bestraft und lebenslang mit einem Stadionsverbot belangt werden, basta!
    Der FC sollte ebenso wie der Spieler in jedem Fall Schadensersatz geltend machen. Das dürfte sich rechnen! Dann haben die Chaoten die nächsten 50 Jahre keine Zeit für Stadienbesuche!
  5. #5

    Zitat von buntbarsch Beitrag anzeigen
    Dieser armselige, unterbelichtete Mann, der sicher zu den Verlierern gehört und außer den Erfolgserlebnissen der gut bezahlten FC-Profis seines Clubs nichts hat, auf dem er sein Selbstbewusstsein aufbauen kann, kann einem eigentlich nur leid tun.

    Aber egal aus welchen nicht akzeptablen Motiven er sein aggressives, gewalttätiges Handeln begründet, solche Typen dürfen sich nicht Fan nennen, haben in keinem Stadion etwas zu suchen, müssen hart bestraft und lebenslang mit einem Stadionsverbot belangt werden, basta!
    Das schlimme aber ist, dass solche Type immer wieder als die "wahren Fans" genannt werden, und das sogar in Medien wie 11Freunde. Weil das nämlich genau die Typen sind, die am lautesten im Stadion mitsingen und "Stimmung machen".
  6. #6

    K u n d e__i s t__K ö n i g!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Pezzoni und Co. aufmischen" - ein 21-Jähriger hatte bei Facebook zur Gewalt gegen einen Kölner Fußballer aufgerufen. Nun wurde der Urheber vom Club identifiziert. Der Initiator hatte zuvor in einer TV-Sendung von seiner Tat berichtet.

    Fall Pezzoni: Köln identifiziert Initiator - SPIEGEL ONLINE
    Mittlerweile behandeln die Vereine die Zuschauer im Stadion nur noch als Kunden und nicht mehr als Fans, die mit Begeisterung und Verve ihr Team unterstützen. Zuschauer sind eben nur noch die Melkkühe der Vereine; Da stören Emotionen auf den Rängen nur. Und als Kunde kann man dann schließlich erwarten, dass sich die Spieler für die hohen Eintrittspreise in jedem Spiel den Arsch aufreißen und die 90 Minuten nicht nur lustlos runterleiern. Schließlich ist der Kunde König.

    Auch wenn die Bedrohungen und Tätlichkeiten gegen Spieler nicht zu akzeptieren sind, sollte manch ein Spieler diesen Denkanstoß nutzen, um einmal über die zum Teil verbreitete laxe Berufseinstellung mancher Profis zu reflektieren. Fußballprofi zu sein, bedeutet eben nicht nur absurd hohe Gehälter und Prämien zu kassieren sondern auch 100% Einsatz zu bringen. Der zahlende Kunde hat ein Recht darauf.
  7. #7

    Fan kommt von fanatisch?

    Der Hinweis darauf, dass solche Trottel von 11Freunde (welche ich sonst gut finde) als "echte Fans" bezeichnet werden, ist leider nicht falsch. Auch Herr Buschmann vom spon ist in seinen Texten (z.B. http://www.spiegel.de/sport/fussball/stadionverbote-beguenstigen-schlaegereien-zwischen-fussball-fans-a-850546.html) oft sehr um die Ultras und Pyrotechniker in den Stadien besorgt. Der in der übergroßen Mehrheit im Stadion befindliche Fußballfreund, der wegen des Spiels und nicht wegen des eigenen Aufblähens kommt, scheint nicht so interessant.

    Bei diesem Thema wird viel zu wenig reflektiert, dass ein großer Teil des Problems (Gruppenangabe und Clandenken) mit dem Fußball als Sportart rein gra nichts zu tun hat. Da hat man sich eine traditionell wenig reglementierte Arena ausgesucht, in der man sein Wichtig-sein-wollen inszeniert. Schade dass die Unsympathen sich zu Hool- und Ultrazeiten nicht Volleyball als Geisel genommen haben. Wer wegen des Spiels kommt, braucht keinen Vortrommler, keien Pyros, keine Dresche, keine Schmähgesänge und keine Fanclubdevotionalien.

    Und der simple aber oft vorgebrachte Fakt, dass es früher noch schlimmer war und man an anderen Orten auch gefährlich lebt, hilft leider auch nicht weiter. Denn ein Missstand wird nicht dadurch besser, dass es anderswo noch einen Missstand gibt. Sonst dürfte man auch Autos klauen, weil das Ozonloch wächst.
  8. #8

    Zitat von observer2025 Beitrag anzeigen
    Auch wenn die Bedrohungen und Tätlichkeiten gegen Spieler nicht zu akzeptieren sind, sollte manch ein Spieler diesen Denkanstoß nutzen, um einmal über die zum Teil verbreitete laxe Berufseinstellung mancher Profis zu reflektieren.
    So ein Quatsch. Wenn die Leistungsbereitschaft nicht stimmt, sollte der Trainer Maßnahmen ergreifen. Nicht sogenannte Fans, die irgendwelche Zettelchen mit "wir werden dich ficken" ans Auto kleben. Denkanstöße dieser Art sollte man ignorieren oder genau gegenteilig interpretieren.


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