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Fahrrad-Trends 2013: Retro-Bikes für die Zukunft
KettlerWorauf radelt man im kommenden Jahr? Auf der weltgrößten Fahrradmesse Eurobike in Friedrichshafen glänzen die Hersteller mit extravaganten Formen und raffinierter Technik. Sie zeigen, dass originelles Design und Alltagstauglichkeit immer besser zusammenpassen.
http://www.spiegel.de/reise/deutschl...851690,00.html
- #50 25.08.2012 23:54 von
- #51 26.08.2012 09:55 von
Die mit "rein Elastomer" dürfte nicht all zuviel Federweg gehabt haben.
So der üblich Standard, oder die einfachste Technik, ist meist in einem Holm eine Feder und in dem anderen ein Elastomer, bei dem sich die Reibung an den Wänden verstellen lässt um mehr oder weniger zu dämpfen, wenn man das schon verstellen kann. Bei der Feder lässt sich nicht wirklich was verstellen was dem gleich kommt, nur die Vorspannung. Was dann die Gabel sensibler ansprechen lässt. Ist aber kaum von Bedeutung, die Dämpfung verstellen zu können ist wesentlicher. Allerdings braucht man da einfach auch Strecken die das erfordern. Also, 5 cm hohe Wurzeln oder vergleichbare Steine und sonstige Unebenheiten regelmäßig zu überfahren, machen min. 60 mm
Federweg obligatorisch. Und weil das einfach zum Moutainbiken dazugehört, weisen die Federgabeln auch schon im billigsten Fall solche Zahlen auf, die mit "rein Elastomer" nicht realisierbar sind.
Aber sowas gibt es immer noch, auch neu zu kaufen.
Das mit dem kleinsten Kettenblatt ist natürlich so eine Sache, denn das braucht man bei regelmäßigem training dann auch irgendwann an Stellen nicht mehr, wo's zuerst mal doch wichtig schien eins zu haben.
Wer die untersten Drei Gänge nie braucht, der braucht auch keine Mountainbike Schaltung. Für was anders ist das kleinste Kettenblatt auch nicht zu gebrauchen. Sowas stellt man aber eben erst nach einer Weile fest, und auch wenn man das von Anfang an für komisch hält, kann es ja sein das man es doch mal braucht.
Schon bei einer Übersetzung von 1, oft 22 vorne und auch 22 hinten, kommt ein ungeübter mit dem kurbeln nur ein paar Meter mit, um überhaupt die Geschwindigkeit zu erreichen die man braucht um nicht umzukippen und halbwegs geradeausfahren zu können. Berge kann man halt in der Ebene nicht simulieren, aber ich kennen zumindest eine Stelle in den deutschen Alpen, die mit etwa 1 Stunde Fahrzeit für ca. 3 km treffend beschrieben ist, auch bei guter Kondition (ohne die sowieso gleich gar nicht fahrbar). Das sind dann doch 3 km/h und somit nur halb so schnell wie man üblicher Weise zu Fuß geht.
So langsam können viele gar nicht fahren.
Solche Gänge machen in Bergen aber durchaus viel Sinn. Nur bevor man da nicht eine Weile Erfahrungen gesammelt hat, was man so fährt, kann einem das erstmal schon überflüssig vor kommen und man verzichtet so leicht drauf wie jemand mit solcher Erfahrung.
Also, wer Mountainbike fährt und sich nicht im Baumarkt ein Rad kauft dasnur so einen Eindruck vermittelt, der sollte wenigstens vertrackte Wurzelpassagen nicht meiden, damit sich wenigstens die Schaltung bezahlt macht. - #52 27.08.2012 03:31 von
Doch gelöst: Für MTB gelten 13 kg und für Rennräder 11 kg als obere Gewichtsgrenze für Verwendung von Batterie / Akkulampen. Problemchen: Muss man auch am 23.06. um 5 Uhr morgens dabei haben. ......
So rein rechtlich. ;-)
Ausgeben kann man dafür von rd 7,- € bis über 900,- €.
Ich bin jetzt bei einem LED Batterie Chinakracher gelandet. Für mich ok. Wer mehr Licht braucht könnte nach C. suchen. Chinakracher mit viel Licht ( nicht zugelassen und oftmals mit mässiger Qualität).
Für Vielfahrer sollte es m. E. ein Nabendynamo sein.
Am Alltagsrad selbstverständlich, kann man Laufräder mit Nabendynamos auch kaufen oder zurechtbasteln (sprich einspreichen) lassen.
Als (zugelassene) Beleuchtung gibt es recht helle Lampen.
nb. die Rennleitung ist wesentlich laxer geworden.
R,
Der Herr mit dem Schutzblech / Elektrik Problem: Das Problem ist bekannt. Ich nutze EDELstahlschutzbleche die sogar billiger sind und wesentlich besser halten und zweiadrige Leitungen. Fettich is die Laube. ,-)
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