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Fahrrad-Trends 2013: Retro-Bikes für die Zukunft
KettlerWorauf radelt man im kommenden Jahr? Auf der weltgrößten Fahrradmesse Eurobike in Friedrichshafen glänzen die Hersteller mit extravaganten Formen und raffinierter Technik. Sie zeigen, dass originelles Design und Alltagstauglichkeit immer besser zusammenpassen.
http://www.spiegel.de/reise/deutschl...851690,00.html
- #40 24.08.2012 20:48 von
Was Bikes angeht ist der Regelungswahn irre. Led Lichter sind jedem Dynamo überlegen der bei Stillstand ausgeht. Anderseits sieht man relative wenige Radfahrer bei Nacht oder Regen. Warum der Ausnahmefall geregelt wird - erschliesst sich mir nicht - ausser der Amtschimmel wiehert...
Statt dessen sollte bei Plastikrahmen eingeschritten werden:
Bicycle Retailer and Industry News
Unfälle mit fehlerhaften, älteren Carbonrahmen werden zunehmen. Es gibt mittlerweile Rahmen die nichtmal mehr die volle Bremskraft, der eh extrem schwachen Rennradbremsen, aufnehmen können.
Andererseits freu ich mich die neuen Downhill- und Parkbikes zu sehen. - #41 24.08.2012 20:55 von
- #42 24.08.2012 21:16 von
Dann sind Sie auch ein Starrbike Fahrer, oder haben eine beinahe antike Federgabel ?
Das mit dem Lagern, und dran drehen, stimmt schon. Aber gut das Sie's schreiben, ich habe nämlich einen kleinen Splin, daß ist aus umgekehrten Gründen wie bei Ihnen, weil ich ein ursprünglich mal verbautes vorderes Laufrad behalten wollte, obwohl es nur für Felgenbremsen geignet ist, ich aber für genau dieses keine Verwendung mehr hatte.
Das war auf alle Fälle mal in einem Marin Indian Fire Trail am Modell von 1996 verbaut. Mit einer Withe Industries Nabe, die so sagenhaft glatt läuft, daß sich ohne Reifen und Felgenband, der Schwerpunkt erst nach sechs oder siebenmal Pendeln, nachdem es gerade so nochmal die letzte ganze Umrehung schafft, am Tiefpunkt unten einpendelt..............ich glaube, ich liebe dieses Lager. ;)
Ich muß das einfach ab und zu in Händen halten und drehen und pendeln lassen, um dieses "Nichts" an Unebenheiten im Lager zu spüren. - #43 24.08.2012 22:08 von
Ziemlich altes Bike bzw. Rahmen, stimmt schon. Federgabel vorhanden, aber eine der einfacheren unter den "Marken". Heutzutage altmodisch mittels Stahlfeder - also nichts mit pneumatisch/hydraulisch. Immerhin schon Dämpfung extra einstellbar. Hat natürlich den Vorteil, dass ich kein Problem mit Druckverlust durch nachlassende Dichtungen oder nach einem kleinen Sturz habe...
Für meine Gegend genügt das.
Der Rahmen ist schon recht alt, es ist somit die 3. Gabel und der ca. der 3. Satz Laufräder bzw Felgen. Da ich wirklich mal Durch Dreck und Schlamm gefahren bin, habe ich die Felgen durchgebremst - zumindest so weit, dass sie dünner wurden und Risse zeigten.
Das wäre für mich evtl auch ein Grund (beim nächsten Rad) auf Scheibenbremsen umzusteigen - Bremsscheibe und -Belege wechseln
und kein Ärger mit den Felgen...
Gekauft mit STX, dann gewechselt zu (S)LX (Kurbel/Umwerfer/Schaltung). War das erste kleine "Update". Bei den Naben ebenso, letztlich zu Extreme mit Industrie-Lagern. Ich kann es nicht beschwören - aber die Teile sehen verdammt nach Hügi aus, werden evtl. nur bei dem Shop unter einer "Eigenmarke" vertrieben.
Dazu mal anderer Vorbau + Lenker - wegen "Rücken"... ;-)
Hätte ich gewußt, wieviel ich mal fahre, hätte ich evtl. gleich mehr investiert. Es ist also weder ein besonders auffälliger noch besonders leichter Rahmen. Beim nächsten mal darf es ein wenig mehr sein. Sein Geld "verdient hat das Teil auf jeden Fall - nach über 15 Jahren.... - #44 24.08.2012 22:25 von
max. 50-100€ für ein Fahrrad machen unterm Strich oft mehr Spass...
...wenn ein paar Randbedingungen vorliegen:
-Stadtbenutzung mit ihren fiesen Diebstahlraten
-halbwegs ebenes Gelände
-Priorität auf "soll mind. 10 Jahre ohne nennenswerte Wartung fahren"
-wenigstens ne körperliche Konstitution a la "Untere Mittelklasse"
DANN tut es die gebrauchte Rücktrittbremse-, 1-Gang-, 0-Firlefanz- und 100% Stahlvariante nicht nur sondern sie ist das Optimum für alle, die ein Fahrrad als Gebrauchsgegenstand und Alltagsfahrzeug einsetzen.
Diese im Artikel beschriebene Retrowelle ist doch gerade das verkniffene Eingeständnis, dass der 1000-Gängewahn, Federung überall und Risikoleichtbau nur zu unzufriedenen Kunden führt, denen ihr Prinzesschenbike alle Nase lang kaputt geht und dann anschließend geklaut wird. Ersatzteil sind auch hochspezifisch und sauteuer usw.usw.
Klar, wer mit Minikraftaufwand Speedrekorde aufstellen will, der muss richtig Asche raushauen aber echte "Nutzer" sollten den Blinkiblinkmüll des Bikehändlers links liegen lassen und sich auf dem Gebrauchtmarkt umtun. Denn wirklich gute und praktische Fahrräder gibt es nur noch da. - #45 25.08.2012 11:25 von
Nach 15 Jahren weiß man auf alle Fälle besser was man überhaupt so fährt und welchen Ansprüchen ein Rad genügen sollte.
So etwa vor 15 Jahren war es dabei auch schon komplizierter, als sich bei den diversen Handytarifen einen Überblick verschaffen zu können, sagen zu können was man denn so fahren möchte.
Das ist Heute nicht einfacher, aber irgendwie und irgendwo muß man einfach mal anfangen. Und da hatte ich letztes Jahr mal doch erstaunliche Angebote im Baumarkt gesehen. Wenn man sich nicht so gut auskennt ist der Gang zum Fachhändler sicher immer die beste Wahl, aber das war für mich ein ganz brauchbares Ding, das ich da so nie erwartet hätte. Klar weiß ich nicht vom Baumarkt wo garantiert Schwachstellen sein werden und wo man erstmal noch ein bisschen was ausgeben und schrauben muß um es brauchbarer zu machen.
Bei dem Eindruck den Sie vermitteln kann ich Ihnen durchaus zumindest zu einer Scheibenbremse vorne raten. Wer nicht wirkich auch in Bergen sportlich anspruchsvoll mit richtig Gerumpel unterwegs ist, ist mit sowas bestens bedient, denn Zweiräder werden allgemein zu etwa 80 % über die Vorderbremse verlangsamt, außer man fährt kaum deutlich über Schrittgeschwindigkeit.
Und apropos 15, das Laufrad pendelt sogar 15 mal wenn es in einer Gabel ist, und sogar 17 mal wenn ich die Nabe in den Finger halte. So ruhig kann man's gegen Ende nicht halten, daß man da nicht auch leicht das Pendeln verstärkt.
Also, Qualität zahlt sich wirklich aus. Ich weiß noch genau was für ein Unterschied das Rad von dem die Nabe und das ganze Laufrad ist, damals zu dem Rad davor machte, das war aber auch ein Marin, also auch ein "richtiges" Mountainbike, nur eins der unteren Preisklasse aber bereits von mir auch mit "Updates" und einigen vermeintlichen Verbesserungen versehen. - #46 25.08.2012 12:21 von
Welchen Eindruck vermittel ich denn...? ;-)
Als das Rad noch neu war, bin ich auch mit der V-Brake schon über den Lenker abgestiegen. Die war einfach (für meinen Geschmack, kannte vorher nur die herkömmlichen Felgenbremsen) zu bissig eingestellt... . Also die Bremsleistung genügt da durchaus - aber es geht/ging bei mir halt auf die Felge, da ich eher kaum/ gar nicht auf Strassen fahre.
Allerdings muß ich auch gestehen, dass bei mir die "große Zeit" des Radelns eher vorbei ist - ich muß die "freie" Zeit jetzt mit anderen "Verpflichtungen" teilen...
Trotzdem würde ich beim nächsten Rad eher noch "was drauf" legen bzw. auf bestimmte Sachen mehr/anders achten. Wobei ich nicht sagen könnte, ob ich das dann wirklich auch brauche...
Aber so ist das bei vielen Sachen, was benötigt man wirklich, was möchte man einfach nur haben - was kann man sich leisten? - #47 25.08.2012 15:28 von
Den Eindruck von jemandem der mit einer Stahl/Elastomer Gabel zufrieden ist.
Also dürften Sie sich nicht mal nahe an Mittelgebirgen auf dem Rad herumtreiben, aber Ihre Felgenflanke haben Sie mit unvermeindlichem Bremseinsatz schon ramponieren können.
Da sind in felsigeren Gegenden auch noch genügend andere Möglichkeiten und es wird nicht so viel Felgenverschleiß den Bremsen zugeschrieben wie in diversen Tests, oder eben von Leuten die Felgen haupsächlich durch Bremsen verschleißen. Was bei Alufelgen völlg normal ist und besonders lange Haltbarkeit, im MTB Bereich, immer relativ zu den gefahreren Strecken betrachtet werden muß.
Man kann sich in auf 10 km, mit einem ordentlich harten kleinen Quartzstein, dem man sich im Bremsbelag einbremst, die Felge komplett durchschleifen. Also Thema ist das aus Sicherheitsgründen immer, denn so ein Sturz kann immer lebensgefährlich sein. Und das ist ein ganz übler, wenn man auch noch gerade ordentlich bergab rollt und die Bremse immer ein bisschen mittschleifen lässt.
Eine Scheibenbremse bietet ziemliche Vorteile wenn man nicht auf Jad nach Zeitrekorden bergauf aus ist. Das Gewicht ist schon immer das einzige wirkliche Minus.
Also wenn alle nur das fahren würden was sie brauchen, würden sich viele andere das nicht leisten können was sie brauchen. Weil die die sich mehr leisten können, für annehmbare Preise sorgen.
Aber um das nur für sich selbst herauszufinden, muß man ausprobieren, und dann evtl. auf was hinspaaren. - #48 25.08.2012 16:38 von
Die erste Gabel war rein Elastomer, ich glaube, da fing es gerade erst so an mit den Federgabeln bei Fahrrädern. Dann auf Gabel mit Stahlfeder (+Elastomer?) umgerüstet. Für meine Zwecke scheint es zu reichen. Die Gegend hier ist eher eben - von paar kurzen, kleinen Steigungen im "Gelände" mal abgesehen. Diese sind aber so kurz/flach, dass ich z.B. auf das kleine Kettenblatt vorn verzichten könnte. Also so richtig Gebirge und Berg auf- und ab - das Vergnügen(?) hatte ich dann doch noch nicht.
Hier aber jahrelang "Ganzjahres-Radler" gewesen und wenn es wirklich eine nasse Zeit war und der Schlamm durch die Gegend spritzte - dann kam der halt auch zwischen Felge und Bremsgummi. Ich kann nicht mehr sagen, wie lange eine Felge hielt - aber der Dreck (ich vermute, der war besonders schuld) setzte ihnen halt zu . - #49 25.08.2012 17:34 von
Diebstahlschutz heute viel besser geworden
Wo Du das Rad nur kurz an belebten Orten abstellst hilft heute ein Faltschloss, das sind lauter gelenkig verbundene Flachstahlteile, die sich mit keinem Bolzenschneider durchtrennen lassen und mit Metallsäge oder Flex nur so auffällig und langwierig, dass sich keiner traut.
Zuhause kannst Du Dein Faltrad am besten mit in die Wohnung nehmen.
Ich glaube, Deine Sicht der Dinge stammt aus der Zeit, als es nur Ketten oder Stahlseilschlösser gab und auch noch keine hochwertigen Falträder wie Brompton oder Birdy.
Wenn Du an Deinem Rad eine Möglichkeit findest, ein babyfaustgroßes Objekt zu verstecken (unterm Sattel?) kannst Du Dir den GPS-Tracker von Conrad zulegen und Dir im Ernstfall auf dem Smartphone anzeigen lassen, wo sich das geklaute Rad befindet. Am besten 2 Stück kaufen, dann kann immer eines von beiden ans Ladegerät.
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