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Fahrgemeinschaften : Einer geht noch

dapdDie Straßen sind ausgelastet - im Gegensatz zu den Autos. Dabei helfen Fahrgemeinschaften Geld zu sparen, Staus zu vermeiden und die Umwelt zu schonen. Besetzte Beifahrer- und Rücksitze könnten die einfachsten Lösungen für die großen Verkehrsprobleme unserer Zeit bieten.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...833610,00.html
  1. #1

    Typisch Milchmädchen

    Es wollen und können aber nicht alle zur selben Zeit von A nach B bzw. zurückfahren. Deswegen heißt es ja Individualverkehr. Für andere gibt es den ÖPNV.
  2. #2

    Jeder Tropfen Öl wird verbraucht. Es is eine Illusion zu glauben, mit weniger Verkehr wird das Klima gerettet.
  3. #3

    optional

    ich bin mal gespannt wann sich die ersten Fahrrad-Propagandisten hier melden. Chips und Bier stehen schon bereit........kann losgehen.....
  4. #4

    Falsche Antwort

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Straßen sind ausgelastet - im Gegensatz zu den Autos. Dabei helfen Fahrgemeinschaften Geld zu sparen, Staus zu vermeiden und die Umwelt zu schonen. Besetzte Beifahrer- und Rücksitze könnten die einfachsten Lösungen für die großen Verkehrsprobleme unserer Zeit bieten.

    Fahrgemeinschaften für Berufspendler - SPIEGEL ONLINE
    Zwar hilft das teilweise, aber was machen wenn die Busse und Bahnen wieder mal streiken?

    Ausserdem ist eine ernorme logistische Leistung notwendig und der Gesetzgeber steht mal wieder vernünftigen Lösungen mit dämlichen juristischen Randbedingungen im Wege. Die Haftungsfragen dürfen nicht wie heute auf dem Rücken der Fahrer ausgetragen werden.

    Es ist notwendig Fahrten überhaupt zu vermeiden. Viele betriebliche Tätigkeiten könnte auch von zuhause aus erledigt werden. Diese Personen verstopfen dann keine Strassen und bei Streikankündigungen können solche Tätigkeiten gezielt in die Streiktage gelegt werden.
  5. #5

    Fahrgemeinschaft? Da fühlt sich der Bürger unfrei!

    Zitat von carlo02 Beitrag anzeigen
    Jeder Tropfen Öl wird verbraucht. Es is eine Illusion zu glauben, mit weniger Verkehr wird das Klima gerettet.
    Ob sich das Klima überhaupt retten lässt, darf bezweifelt werden, denn wer wollte schon glauben, dass Mensch Gemeinnutz vor Eigennutz stellen würde? Genauso verhält es sich mit Fahrgemeinschaften.

    Hey, da muss ich mich ja einschränken. Hey, da muss ich zur verabredeten zeit fahren. Hey, da muss ich mich ja anstrengen und außerdem im Wechsel Beifahrer spielen. Wenn man aber Macho ist und die Karre als Potenzersatz besitzt, da will man doch seine Prothese auch selbst steuern.

    Bahn und Bus - das geht ja "gar nicht". Da bin ich ja 20 Minuten länger unterwegs, und dann noch neben diesen stinkenden Unterschichtlern sitzen, um Gottes Willen. Solche Labertaschen haben schon seit Jahren keinen Fuß mehr in eine Bahn gesetzt und wissen nicht wovon sie schwafeln.

    Dann doch lieber mit den anderen vereint im Stau, bis einen die Spritpreise auffressen. Und immer schön regelmässig nach einer Erhöhung der Pendlerpauschale rufen. Weil man ja auf das Auto "angewiesen" sei. Ach, diese einfachen selbst gestrickten Wahrheiten.

    Auto fahren ist offensichtlich Bauchsache. Mit Vernunft hat das nichts zu tun. Daswegen: Preise hoch, Subvention und damit auch Pendlerpauschale runter, die 5 DM pro Liter waren noch nicht Forderung genug - 5 EUR wären sinnvoll, damit endlich mal die Spaßfahrerei aufhört.

    PS: wo bleiben sie denn, die Jammerer, die Arbeitsplätze in der Autoindustrie in Gefahr sehen? Die sind schon lange in Gefahr, denn schon werden 20% zu viel produziert und bei jährlicher Produktivitätssteigerung von 7% werden Ihre Enkel bald jeden zweiten Monat ein neues Auto kaufen müssen.
  6. #6

    ich lebe in Ulaanbaatar und jedes zweite Auto ist ein Taxi, man bezahlt ca. 50 Cent pro Kilometer, das ist so dermaßen populär daß es kommerzielle Taxifirmen sehr schwer haben auch wenn die mit 30 Cent pro km die "leicht subersiven" Privatfahrer unterbieten. Gäbe es das nicht dann würde UB schon längst dem Verkehrsinfarkt erlegen sein.
  7. #7

    Kann die Kommentare bis hierher nicht nachvollziehen.

    Mitfahrgelegenheiten zum Beispiel sind eine super Sache, natürlich muß man sich nach der Abfahrtszeit des Fahrers richten, aber das muß man beim Zug auch, und da muß man für günstige Preise wesentlich länger im Voraus buchen.

    zudem kann man bei der Mfg auch mal 5 Minuten zu spät kommen, da sind die meisten Fahrer tolerant.

    Und jeder Teilnehmer hat einen klaren wirtschaftlichen Nutzen davon, denn alle sparen viel Geld!

    So reist man umweltbewußt und billig.
  8. #8

    So einfach - oder doch nicht?

    Zitat von Gluehweintrinker Beitrag anzeigen
    O
    Hey, da muss ich mich ja einschränken. Hey, da muss ich zur verabredeten zeit fahren. Hey, da muss ich mich ja anstrengen und außerdem im Wechsel Beifahrer spielen. Wenn man aber Macho ist und die Karre als Potenzersatz besitzt, da will man doch seine Prothese auch selbst steuern.
    Zur verabredeten Zeit zu fahren IST ein Problem. Nicht jeder arbeitet mit festen Arbeitszeiten - bei anderen kann dann mal spontan der Chef um die Ecke kommen oder ein Notfall auftreten, der eben sofort bearbeitet werden muss.
    Um zum Thema ÖVPN - ich bin genau doppelt so lange unterwegs mit dem Bus als mit dem Auto. Diese Zeit geht von der Zeit ab, die ich mit meinem Kind verbringen kann - also no way!
  9. #9

    kann losgehen

    Zitat von ctrlaltdel Beitrag anzeigen
    ich bin mal gespannt wann sich die ersten Fahrrad-Propagandisten hier melden. Chips und Bier stehen schon bereit........kann losgehen.....
    Gegen den Stau hilft nur Fahrradfahren. Nebenbei Hilft es auch gegen allzu wulstiges Aussehen nach zuviel Chips- und Bierkonsum.








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