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Fachartikel zum Zweikörperproblem: Heiratsantrag auf Physiker-Art
Getty ImagesFinden Sie diesen Heiratsantrag romantisch? Physiker schon: Mit einem Fachartikel, benannt "Zweikörperproblem: Eine Längsschnittstudie", hat ein Wissenschaftler bei seiner Freundin um ihre Hand angehalten. Und eine sachliche Antwort erhalten.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-885868.html
- #1 27.02.2013 17:38 von
Ja, ja, die Physiker ...
Ich habe meiner Frau nach sieben Wochen einen Antrag gemacht. Konventionell bei Kerzenschein. Bin Praktiker. Sie hat, zum Glück, ja gesagt. Liebe sie wie am ersten Tag. Nur noch ein bisschen ganz schön viel mehr.
- #2 27.02.2013 17:44 von
- #3 27.02.2013 18:16 von
Zwei Körper?
Hier sollte auch an das Unbestimmtheitsprinzip gedacht werden, könnten ja auch zwei Seelen sein. Im übrigen habe ich nur zieben Tage gebraucht. Morgen werden es zehn glückliche Jahre gewesen sein. Hoch leben die Gesetze der Physik.
- #4 27.02.2013 18:19 von
Da hat der Physiker
Da hat der Physiker unseren Verfassungsrichtern einiges voraus. Er hat die Sache als das erkannt, was sie ist- natürlich. Das impliziert, daß alles andere unnatürlich ist. Die Richter blicken da wohl nicht durch.
- #5 27.02.2013 18:32 von
Eine Gleiche oder zwei Unbekannte?
Warum nicht?
Wenn der Einfangsquerschnitt groß genug ist, könnte es durch wechselseitige Anziehung ungleichnamiger Ladungen zu elastischen Stößen kommen. Nach einigen solcher Streuexperimente könnte dann als Folge der erfolgten Impulsübertragung neun Monate später ein Dreikörperproblem resultieren. - #6 27.02.2013 18:34 von
Die Unschärferelation ...
... verliert übrigens auch recht schnell an Bedeutung, dann.
- #7 27.02.2013 18:49 von
Mathematisch betrachtet...
wäre auch die topologische Variante interessant. Wenn zwei Dreilochbrezeln Einlochbrezeln austauschen usw. usf., entstehen wieder eine oder mehrere Dreilochbrezeln.
(Topologisch gesehen ist der Mensch eine Dreilochbrezel, da er drei den Körper durchdringende Öffnungen hat. Die Einlochbrezeln sind dann natürlich simple Ringe.) - #8 27.02.2013 19:49 von
Das gehört ja nun gar nicht hierher
Aber falls es Sie interessiert, ich (als Mann) habe meinem Mann einen ganz klassischen Natrag gemacht, indem ich vor einem Juweliergeschäft das Knie gebeugt und die klassiche Frage gestellt habe. Lange vor der "Homo-Ehe" übrigens, vor 16 Jahren.
Seither umkreisen wir uns konstant, ungeachtet äußerer Aggregatzustände und Potenzialdifferenzen mit geladenen Kleingeistern. Gravitation ist ein Naturgesetz, die einen zieht es hier- die anderen dorthin. - #9 27.02.2013 19:59 von
Unklare Schlussfolgerung
Interessante Schlussfolgerung, aber anhand des Textes leider überhaupt nicht nachzuvollziehen und vollkommen oberflächlich.
Das impliziert, dass sie ihre homophobe Weltanschauung krampfhaft in einen Artikel interpretieren und den Inhalt des Textes nicht wirklich verstanden haben.
Ich lasse mich aber gern durch Textbelege vom Gegenteil überzeugen.
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