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Facebook-Chef: Blog zahlt Kopfgeld für Zuckerberg-Fotos

REUTERSDas Blog Gizmodo ruft offen zu einer Hetzjagd auf Mark Zuckerberg auf. Leser, die Schnappschüsse des Facebook-Chefs einschicken, sollen 20 US-Dollar bekommen. Schließlich glaube Zuckerberg ja selbst nicht an Privatsphäre. In US-Blogs trifft der Vorschlag auf Entsetzen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...838162,00.html
  1. #1

    Bisschen billig, oder?

    Da hat ja Bild seinen 'Leserreportern' schon mehr gezahlt, wenn die zwischen Sanitäter und Leichenwagen mit dem Handy noch schnell ein Bildchen abgezockt haben. $20? Lächerlich.

    Mein Vorschlag für Zuckerberg: er könnte $100 für jedes Bild von ihm bieten, das gemacht wurde und nirgends sonstwo auftaucht. Und obwohl der Börsengang suboptimal für den Milliardär lief, sollte genug übrig sein, um $200 für Bilder vom Gizmodo Chef zu zahlen - mit $10.000 Prämie fürs peinlichste, prämiert von der Facebook Gemeinde. Ach ja bitte Leute, macht dem Volk doch auch mal den Spaß eines lustig anzusehenden Kriegs.
  2. #2

    Genug ist es dann...

    ... wenn der Mann und seine Firma sich verpflichten keine privaten Daten herauszugeben, gelöschte Inhalte zu löschen, die Schnüffelei selbst im Offlinezustand zu beenden und Sicherheitslücken sofort zu schliessen.

    Ansonsten gute Aktion...
  3. #3

    Die Revolution frisst ihre Eltern

    Gute Idee. Man sollte alles, was man legal über ihn rauskriegen kann, sammeln. seine Vorlieben und Abneigungen, seine Verkehrsübertretungen und seine asoziale Art, mit Menschen umzugehen.

    Schließlich WILL Zuckerberg ja, dass das Privatleben abgeschafft wird, Dann soll the little evil man mal mit gutem Beispiel vorangehen.
  4. #4

    Wahlfreiheit auch für Zuckerberg

    Wenn Marc Zuckerberg entscheidet, dass er wenige Details seines Privatlebens öffentlich machen will, ist das sein gutes Recht.
    Ebenso hat jeder Mensch das Recht und die Möglichkeit sein Privatleben aus dem Netz zu lassen, in dem man sich einfach nicht bei Facebook anmeldet oder zumindest nicht jeden Like-Button in Reichweite anklickt... so einfach ist das.
    Heutzutage sollte jeder wissen auf was man sich bei Facebook einlässt.
  5. #5

    keine wahlfreiheit

    Zitat von frodosix Beitrag anzeigen
    Wenn Marc Zuckerberg entscheidet, dass er wenige Details seines Privatlebens öffentlich machen will, ist das sein gutes Recht.
    Ebenso hat jeder Mensch das Recht und die Möglichkeit sein Privatleben aus dem Netz zu lassen, in dem man sich einfach nicht bei Facebook anmeldet oder zumindest nicht jeden Like-Button in Reichweite anklickt... so einfach ist das.
    Heutzutage sollte jeder wissen auf was man sich bei Facebook einlässt.
    erzähl das mal den leuten die via adressbuchupload like buttons oder z.b. gmx account unfreiwillig da landen.

    facebook legt über jeden user ein profil an, auch wenn die user es nicht wollen. von daher ist diese aktion gelungen.
  6. #6

    I

    Wenn schon konsequent: Soviele paparazzi wie möglich für den Zuckerberg ... mit jedem noch so belanglosen Detail ... 24h 7tage 365 tage im jahr ... immer und überall ... und er spuk löst sich im nichts auf


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