Nicht viel. Da Facebook bestenfalls ein sehr lückenhaftes Bild der Personen liefert, das erst einmal interpretiert werden muss. Die Zahl der Facebook-Freunde beispielsweise ist eine ausgesprochen alberne Messgröße. Manche sind nur mit denen befreundet, die sie halbwegs regelmäßig sehen, andere nehmen jeden auf, mit dem sie seit der Grundschule mal ein Wort gewechselt haben. Jenseits von Kindergarten-Niveau lässt sich damit gar nichts messen. Und nicht zuletzt: viele sind gar nicht bei Facebook, oder nicht mit realem Namen.
Messen kann man vieles. Wie viel die Daten dann taugen oder gar mit der Realität zu tun haben, ist eine ganz andere Frage.

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