DPASebastian Vettel könnte eine Entscheidung seines Teams den dritten Startplatz beim Formel-1-Rennen in Abu Dhabi kosten. Weil er sein Auto auf der Strecke abgestellt hatte, anstatt es in die Boxengasse zu fahren, droht die Versetzung auf den letzten Platz.
http://www.spiegel.de/sport/formel1/...-a-865161.html
...geht's nimmer! Als ob man bei Red Bull die Regeln nicht kennt! Auch für den Vettel werden keine Extra-Würste gebraten. Als ob ein Liter Sprit mehr die Rundenzeiten dramatisch verändern würden. Dann mal ade, Weltmeisterschaft...
Die Regeln gelten für alle. Zu wenig Benzin im Tank bringt einen Gewichtsvorteil. Zusätzlich kann keine auswertbare Benzinprobe genommen werden.
So doof kann kein Team sein, dass dies unabsichtlich passiert. Beim Tanken passt das Team auf, die Telemetriedaten warnen auch einen vorzeitig davor.
Peinlich, dass wie immer irgendeine hanebüchene Erklärung mitgeliefert wird. Für wen sind solche Erklärungen gemacht?
Vettel fährt vor da bin ich mir sicher . So leicht ist Vettel der Sieg nicht zu nehmen . Außerdem müßte er nur Vierter werden wenn Alonso gewinnt und er wäre immer noch erster.
Möglicherweise wird er nur zweiter aber was solls ich denke das Vettel trotzdem um den Sieg fahren wird denn das zeichnet einen Weltmeister aus ... VIel Glück und ein gutes Rennen -Sebastian"
Dermaßen viel Optimismus zeugt von einer besonderen Leichtigkeit des Seins , aber vor allen Dingen bezeugt sie eine standhafte Realitätsferne, die irgendwie amüsiert.
Unabhängig von diesem Rennen, sollte aber Vettel dieses Jahr seinen Titel verteidigen können. Es sei denn. er und das Team patzen ohne Not wie in Abu Dhabi.
Ziemlicher Schnitzer vom RedBull Team. So was darf einem Top Team, das um die Weltmeisterschaft mitfährt nicht passieren. Für Vettel tut es mir leid, er hat getan, was er konnte und muss nun den Fehler anderer ausbaden.
Das Leben schreibt die spannendsten Geschichten. Wenn derartige Dinge in einem Film über Formel-1-Rennen vorkommen würden, so würde jeder denken, dass hier ja wohl etwas zu viel Schicksal gespielt wird, nur um die Spannung bis zum letzten Rennen zu erhalten. Man würde vermuten, dass der Drehbuchschreiber besonders viel Geld bekommt, wenn die Entscheidung erst im aller letzten Rennen fällt.
Ein Glück, dass wir jedoch in der Realität leben, wo Missgeschicke einfach mal passieren können und echte Sportsleute aus Freude an den schnellen Autos im Wettkampf gegeneinander antreten. Daher wäre jede Vermutung einer Regieanweisung eine bitterböse und sofort zurück zu weisende Unterstellung!