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EZB: Zweifelhafte Werte

Die Risiken in den Büchern der EZB werden weiter verdrängt.

http://www.spiegel.de/0,1518,766905,00.html
  1. #1

    .... und dafür gibt's den Karlspreis

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Risiken in den Büchern der EZB werden weiter verdrängt.

    http://www.spiegel.de/0,1518,766905,00.html
    So langsam kommt an's Licht, was schon immer befürchtet wurde. Die EZB hat jeden Ramsch aufgekauft. Und die Banken fruen sich über den Geldsegen und machen noch mehr Profit.

    Axel Weber wusste genau, warum er die EZB verließ. Chapeau !!!!

    Und Monsieur Trichet bekommt den Karlspreis für Verdienste um die Stabilität des Euro. Lachhaft.
  2. #2

    Ezb

    "Wenn deren Reserven nicht ausreichen, müssen die Steuerzahler einspringen."

    Och, ich bin mir sicher, dass der Steuerzahler einspringen wird. Denn die Rettung der EZB wird bekanntlich alternativlos werden.


    MfG
  3. #3

    Zurück zur Rechtsstaatlichkeit!

    je näher die Politiker und die Verwaltung des Geldes am Souverän/dem Bürger angesiedelt sind und umso abhängiger von dessen Votum umso besser für Demokratie und Rechtstaatlichkeit!

    Die illegale und nicht legitimierte Verantwortungsübertragung an Supranationale Geschwüre wie die EU/EZB muss sofort beendet werden!

    Es sind Verbrechen gegen das GrundGesetz die wir hier erleben und dulden!

    Aber das wird sich bald ändern - deshalb auch Militär im Inneren/und Kontrolle über das Internet als Hauptforderung der derzeitigen Ausverkäufer!
  4. #4

    Mich wundert, das sich noch jemand wundert

    Jetzt kommt doch nur ans Licht, was schon vor der Einführung des Euro geplant war: Die Deutschen sind wirtschaftlich zu stark, man muss ihnen die D-Mark nehmen und die Steuerzahler den Rest Europas finanzieren lassen.

    Dafür wurde ja Kohl überall als guter Europäer geehrt, Schröder und sein Kabinett mit schönen Pöstchen belohnt und ein Herr Trichet bekommt den Karlspreis.

    Die Bande badet im Schampus und lacht sich schckig über den blöden deutschen Michel.
    Wenn er kein Brot mehr hat soll er doch Kuchen essen.

    Ich warte und hoffe auf die Lösung, die die Franzosen 1789 fanden.
  5. #5

    Eudssr

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Risiken in den Büchern der EZB werden weiter verdrängt.
    Die Kriminalität ist ja nun nicht mehr überraschend.
    Aber die 840 Milliarden Euro dann doch :-(

    Aber solange die EZB 8000 jährige Anleihen im Bestand hat, kann den "Eliten" ja nichts passieren.

    Ich ahne, dass alsbald die Laternen nicht mehr nur zum Leuchten gebraucht werden...

    "Für rund 480 Milliarden Euro hat die EZB sogenannte Asset-Backed Securities (ABS), angenommen, weitere 360 Milliarden stehen als "nicht marktfähige Finanzinstrumente" in den Büchern"

    Defacto haben diese Kriminellen (Bruch der Verträge) Europa ruiniert und die Vermögen an die Wand gefahren.
  6. #6

    Junkbonds

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Risiken in den Büchern der EZB werden weiter verdrängt.

    http://www.spiegel.de/0,1518,766905,00.html
    Wenn alle Stricke reissen.....
    die EZB hat doch die Lizenz zum drucken.
    Dann tauscht man einfach den Nennwert der Papers
    ins Selbstgedruckte um und fertig ist.
    Die FED druckt doch jetzt schon die grünen Scheinchen
    was das Zeugs hält. Und wenn Ungemach für den Greenback
    droht, machen die Goldmänner mal kurz ein Abstecher
    nach Europa um ein paar Länder weiter downzuraten.
    Und schon stimmt der $/€-Kurs wieder.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Risiken in den Büchern der EZB werden weiter verdrängt.

    http://www.spiegel.de/0,1518,766905,00.html
    Frag mich, wie lange die Politiker die Bürger noch für dumm verkaufen wollen. Wahrscheinlicher ist, das die Schrottpapiere bei der EZB nicht mehrere hundert Milliarden Euro betragen, sondern eher 2 bis 4 Billionen
  8. #8

    Freude, schöner Götterfunken

    Zitat von rhalpha Beitrag anzeigen

    Ich warte und hoffe auf die Lösung, die die Franzosen 1789 fanden.
    Mich deucht, der Kuchen geht 2011 zu Ende...

    Warten, hoffen, freuen.

    Und dann gibt es entweder eine richtige (Basis-)Demokratie oder jahrzehntelange Unterdrückung.
    Leider befürchte ich Letzteres.
    Die Gesetze sind gemacht (Lissabon-Vertrag). Die privilegierten Handlanger werden, wie so oft in der Geschichte, ihres Amtes walten.

    Das würde Bürgerkrieg bedeuten.
    Conclusio: Europa war ein Friedensprojekt (wegen der Kohle, die umverteilt wurde), der Euro ist es nicht (ohne Kohle, keinen Frieden)...
  9. #9

    Hiermit stelle ich Antrag auf die

    Einsetzung eines Konkursverwalters und die Aufstellung der Vermögenswerte der EZB. Die EZB hat schon vor der Krise Greichenland, Iralnd und Portugal Mistpariere gekauft und somt den Staaten weiter ab Leben gehalten. Anstatt Reformen anzuschiebn wurde vertagt. Wenn alles den Bach nun runter geht, sollten wir Bürger Schnellgerichte fpr Banker und vorallem für Politiker einrichten. Hiermit Antrag!


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