REUTERSWachstum ist prima, und ein Pakt sowieso. Deshalb stimmen plötzlich alle Politiker dem Vorschlag von EZB-Präsident Mario Draghi zu, die im Fiskalpakt festgezurrte Sparpolitik durch einen Wachstumspakt zu ergänzen. Das Problem: Jeder versteht darunter, was er will.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...829930,00.html
Was für den EZB - Päsidenten grenzloses Wachstum ist, nenne ich Krebs!
Ja, Sie haben mir mal Herrn Flassbeck nahe gelgt.
Toller Typ der u.a. das gemacht hat (Wiki):
"....Er beriet den damaligen Bundesfinanzminister Oskar Lafontaine bei dessen Vorhaben, gemeinsam mit dem französischen Finanzminister Dominique Strauss-Kahn eine keynesianische Finanz- und Währungspolitik auf europäischer Ebene zu etablieren ....."
Der Frauenheld DSK und "Wendehals" Oskar sind von ihm supi beraten worden, das Zauberwort heißt "Schulden machen".
Wow.
Endlich wird mal klar Kante geredet, mit einem total zukunftsweisenden Konzept.
Geld leihen von irgendeinem Finanzisvestor und dann Kohle raushauen bis der Arzt kommt...
Gehts noch?
Die Agenda 2010 als Allheilmittel für Europa - der Banker Draghi weiss, wovon er spricht. Das renitente Arbeitsvolk vor allem beim Club-Med soll auf deutschen Vordermann gebracht werden. Aber auch Frankreich und seine Gewerkschaften sind gemeint. Nur wenn dem Kapital der goldene Teppich ausgerollt wird und die Werktätigen spuren, ist Wachstum wie in Deutschland möglich, auch wenn nur die Profite der Unternehmen wachsen. Vive l'agenda 2010!
Ach eins ist noch nett, Sie finden ja den Keynesfreund Flassbeck toll, der so gerne Schulden machen möchte ....
Da ist es natürlich nur logisch, dass Sie dann auch Banken doof finden und da den Kern des Problems sehen - wollen die unverschämten Typen doch später tatsächlich die geliehene Kohle zurück.
Nein, wie böse und ungerecht und der Gipfel ist, dass die auch noch Zinsen wollen... die bösen bösen Banken.....
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Die Ökonomie beruhte auf Sklavenarbeit und nicht auf Kapitalvermehrung über Lohnarbeit und Konkurrenz. Ein freier Mann arbeitet nicht, hieß es damals und selbst die Sklaven im alten Rom hatten kürzere Arbeitszeiten als ein heutiger Working Poor der mit 3 Jobs täglich nicht mal seine Existenz sichern kann. Selbst im Mittelater betrug das Maß der fremdbestimmten Arbeit lediglich ein Bruchteil dessen, das dem heutigen Marktteilnehmer so selbstverständlich vorkommt. Ich stelle fest, Sie wissen nicht wovon Sie schreiben. Im Übrigen hat der vorige Forist völlig Recht, die Menschheit kann keine 200 ja sogar keine 100 Jahre mehr so weiter machen wie in den letzten 200 Jahren, ohne sich der natürlichen Ressourcen die nun einmal die Grundlage allen Lebens sind zu berauben.
Wie Sie unschwer an unseren Krisen erkennen können (nur EIN Beispiel: die Summe der Derivate auf unserer Erde, mehr als 60 Billionen Dollar, werden auf die Menschen losgelassen), kommen sie mit ihrer Weiterentwicklung von Technik und Technologie, das die Bauern im Mittelalter auch schon so gemacht haben,
keinen Schritt mehr weiter.
Ja, es schaut der globale Desaster (Armageddon) schon um die Ecke.
Beste Aussichten für unser ZinsesZins und Schulden System.