DPADringende Warnung von Jörg Asmussen: Der deutsche Top-Mann bei der Europäischen Zentralbank will Spekulanten, die auf den Crash des Euro setzen, keine Chance lassen. Indirekt richtet sich diese Ansage gegen seinen Kollegen Jens Weidmann - den derzeit schärfsten Kritiker der EZB-Krisenpolitik.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...852378,00.html
um Reformen umzusetzen und Privatisierung voran zu treiben. Denn nur dann kann investiert werden, und Kredite fließen wieder. Wenn nun die gewünschten Reformen voran gebracht worden sind, fließt das Geld wieder an die Gläubiger, der Euro ist nichts anderes als ein "QE Übersee", um den Chinesen ihr Geld wieder zu beschaffen.
Es wird fast stündlich hanebüchener
Herr Asmussen,
was halten Sie denn von Pfandbriefen für Italien?
Ach ja, das finden der Herr Draghi und der Herr Monti nicht ganz so toll. Dafür haben wir ja die EZB, die wirds schon machen. Dankeschön an Draghi und Co.
So zeigen sich eben die "Klassen"-Unterschiede:
Herr Asmussen fürchtet um die Glaubwürdigkeit des Euro.
Und ich fürchte um meine Existenz.
Wirklich beruhigend, diese Zocker-Pille!!!
...mit diesem Euro. Es kann doch daraus nie im leben noch etwas Gutes erwachsen. Im Prinzip dreht sich die Diskussion doch nur noch darum, wie herum wir gekreuzigt werden.
Also mal ehrlich: jeder, der das JETZT schon bemerkt, zeigt wirklich fantastische Fachkompetenz! Davon scheint jeder Stammtischphilosoph inzwischen mehr zu haben, als solche Experten! Im Übrigen ist Herr Asmussen einer der neoliberalen Triebfedern, die als Staatssekretär die Interessen der Banken in Berlin vertreten hat. Also entweder ist ihm tatsächlich mit Schrecken aufgefallen, daß seine gesamte bisherige Arbeit ein massiver konzeptioneller Fehler war, oder er ist einer der schlimmsten Heuchler auf dem Planeten.