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EZB-Bericht: Finanzsystem gefährdet wie zu schlimmsten Lehman-Zeiten
Die Pleite der Investmentbank Lehman*löste 2008 einen weltweiten Schock aus. Jetzt schlägt die EZB Alarm: Nach ihrer Einschätzung ist die Finanzstabilität im Euroraum so stark gefährdet wie seit damals nicht mehr. Die Probleme haben*sich demnach zu einer systemischen Krise ausgeweitet.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...804721,00.html
- #90 19.12.2011 21:29 von
bye bye finanzsystem
Die komplette Ökonomie ist eine einzige Spieltheorie.
Das ist auch keine Wissenschaft der Natur oder des Geistes.
Die komplette Ökonomie hat keinen Anspruch auf Wahrheit und Evidenz!
Okönomie ist nur für sich wahr, das ist die komplette Begründung,
ohne Evidenz!
Deswegen sind die Wirtschaftswissenschaften nur ein Glaube, nur ein Geschwätz um Kapital zu maximieren indem man minimal investiert.
Kinderarbeit ist vollkommen legitim, die Würde des Menschen
wird immer dem Kapital unterlegen sein.
Immer dort wo es sich auch rentiert.
Der Mensch aber hat andere Ziele, und das ist nicht Kapital maximieren!
Die Interesse des Menschen beruht nicht auf materiellen Werten
sondern auf funktionellen.
Nur wenn das Leben reibungsfrei funktioniert kann der Mensch seine Neugierde befriedigen.
Das ist unsere Evolution, der wir nicht entrinnen können.
Alles was den Menschen unnötig nervt, ihn unnötig belastet und Kräfte
raubt, wird der Mensch solang bekämpfen bis es vernichtet ist!
Man siehe Aufklärung im Mittelalter bis hin zur Arabellion.
Dieses Finanzsystem wird untergehen und nichts ist sicherer als das! - #91 19.12.2011 21:30 von
Die Retter saufen ab
Ich denke, Sinn hatte von Anfang an recht. Die gesamten Rettungsaktionen brachten nur einen Zeitaufschub. Man hätte Griechenland absaufen lassen müssen. Von von 17 Leuten im Boot bei schwerem Seegang nur noch fünf rudern, dann kann das Boot kentern. Doch plumpe Parolen wie "Euro, Euro über alles" und "Scheitert der Euro, scheitert Europa" haben jegliche Vernunft außer Kraft gesetzt. Die Rettungsversuche mit gigantischen Geldsummen gaukelten dem "tumben Volk" vor, dass die Euro-Zone zu retten ist. Und jetzt: Es sieht so aus, als müssten die Retter selber gerettet werden. Die Frage ist nur von wem.
- #92 19.12.2011 21:31 von
*
Was für einen Bockmist wollen die eigentlich noch in die Welt setzen. Die "systemische Krise" bestand schon vor 2008 und seit Lehman durchweg. Ebenso wenig hat sie sich "ausgeweitet".Die Pleite der Investmentbank Lehman löste 2008 einen weltweiten Schock aus. Jetzt schlägt die EZB Alarm: Nach ihrer Einschätzung ist die Finanzstabilität im Euroraum so stark gefährdet wie seit damals nicht mehr. Die Probleme haben sich demnach zu einer systemischen Krise ausgeweitet.
Ein gutes Neues 2012! Es wird hoffentlich nur lustig werden. - #93 19.12.2011 21:32 von
Silber
Noch besser sind Silbermuenzen, ohne Sammlerwert, nur im Gewicht von einer Unze. Damit kann man besonders Dienstleistungen bezahlen. Derjenige, der sich in "barer Muenze" bezahlen laesst, ist zumindest in der nahen Vergangenheit, ganz gut dabei gefahren. Und auf eine Unze Silber kann man leichter Wechselgeld bekommen als auf eine Unze Gold.
- #94 19.12.2011 21:35 von
das verstehe ich nicht
- #95 19.12.2011 21:40 von
- #96 19.12.2011 21:46 von
- #97 19.12.2011 21:46 von
Diese Krise ist nicht nur eine Krise des Euro allein , es ist eine Krise des weltweiten nimmersatten Spekulationssystems , welches allein darauf abstellt , daß sich Geld von sich aus immer und immer weiter von selbst vermehrt und vermehren soll .
In diesem Spekulationssystem können auf Dauer keine realen Leistungen und keine geschaffenen realen Güter auf der Habenseite erwirtschaftet werden , die dem gepushten Wert des Geldes ebenbürtig wären .
Bis Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts wurden alle konvertierbaren Währungen noch in Goldvermögen gegengerechnet , also in realen Gegenwerten , von diesem Prinzip ist man , aus welchen Gründen auch immer , leider abgegangen , die Folgen sehen wir nun viele Jahrzehnte später .
Ich bin nun wirklich kein Kommunist , ich bin auch kein Professor und auch kein Wirtschaftsfachmann , aber als normal denkender Bürger kann einen sowas schon beschäftigen .
Ironischerweise hat Karl Marx diese Zusammenhänge , gerade die des Kapitals ansich , schon vor mehr als 150 Jahren zumindest teilweise erkannt und darauf hingewiesen .
Ich frage mich manchmal , wieso es scheinbar so schwer sein soll ,heutzutage nocheinmal den Versuch zu starten , zur sozialen Marktwirtschaft zurückzukehren ?
Wir hatten in diesem Lande ja schon einmal eine soziale Marktwirtschaft , die eben fast 20 Jahre lang ohne Staatsschulden gut funktionierte , aber eben nur so lange , bis der reale Wert des Geldes von dem Wert der dem gegenüberstehenden realen Werte und Leistungen entkoppelt wurde .
Die Briten wären natürlich dann davon noch zu überzeugen ,die USA und China natürlich auch .
Die Position der Kanzlerin in dieser Sache und ihre Härte finde ich angemessen in dieser ernsten Situation .
Die Kanzlerin muß wohl nun auch das alles nachholen bzw. versuchen nachzuholen , was Kohl und Schröder versäumt haben , ich wünschte es gegelänge ihr , oder einem ihrer Nachfolger , in relativ kurzer Zeit , ansonsten würde das wohl schwierig werden mit stabilen Währungen auf diesem Planeten .
Matthias - #98 19.12.2011 21:51 von
- #99 19.12.2011 21:51 von
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