des letzten Jahrhunderts begründete man Wetterkapriolen
mit den Atombomben-Versuchen ...
Land unter in Ostdeutschland, Überschwemmungen in Australien, Tausende Flutopfer in Pakistan - treten Hochwasserkatastrophen häufiger auf als früher? Forscher glauben jetzt erstmals beweisen zu können, dass der vom Menschen mitverursachte Klimawandel extremen Regen befördert. Doch ihre Studien haben Schwächen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...746153,00.html
des letzten Jahrhunderts begründete man Wetterkapriolen
mit den Atombomben-Versuchen ...
Im Grunde genommen eine Theorie. Die stellt man auf, trifft damit Vorhersagen und wenn diese eintreffen ist die Theorie sprich die Simulation gut. Aber erst einmal eine Tatsache beobachten und dann eine Simulation aufstellen, welche die Tatsache erklärt und das auch noch mit dem Fokus auf eine ganz bestimmte vorgegebene Erklärung, das ist eine nachträglich Prophezeiung für etwas das man als bereits erfüllt definiert.
Na endlich hat´s jetzt einer erkannt.Wurd ja mal zeit. Der Mensch ist das Virus diesen Planeten. Die Welt braucht nicht uns, sondern wir die Welt. Leute , hört auf in jeder Art so egoistisch zu sein. Das gilt für alle.
Die Forscher 'meinen', die Wissenschaftler 'glauben', 'belegen zu können'...
Solange hier keine Fakten auf dem Tisch liegen, werde ich der tendenziösen Kaffeesatzleserei keine Bedeutung beimessen
Wie kommt es aber, dass eine ganze Menge renommierter Klima-Wissenschaftler sich zu diesem Thema nicht äussern wollen, bzw. die These(n) die den Menschen als Ursache für die Klimaereignisse verantwortlich machen nicht unterstützen wollen - und teilweise gar die Löschung ihrer Namen aus den "Beweis"-Pamphleten erzwungen haben?
Bei diesem Thema geht es in erster Linie nur um Business. Im Grunde genommen also zusätzliche Kosten die der Bürger zu tragen hat. Damit er das schluckt setzt man ihm in regelmässigen Abständen neue Thesen vor, die den klimatischen Weltuntergang prophezeien. Stichwort Business: auch diese "Studien" sind ein Geschäft - und zwar für die Wissenschaft die herangezogen wird diese ökonomisch- und politisch motivierten Ziele zu "begründen".
Trotzdem (und wahrscheinlich eben deshalb) hat sich in den letzten 15 Jahren weltweit eine Glaubensgemeinschaft von Tree-Huggern gebildet die mit religiösem Eifer den Menschen als Ursache für den Klimawandel verantwortlich machen will. Eine sachliche Auseindandersetzung ist im Rahmen der "political correctness" ohnehin schwierig und in einigen Kreisen unmögliche geworden. Wissenschaftler die auf der falschen Seite stehen müssen um ihren Ruf und ihre Existenz (Förderung) fürchten.
Leider werden in einigen westeuropäischen Ländern bereits Kinder im Grundschulalter dieser Gehirnwäsche unterzogen.
Ich habe selber keinen Grund den Klimawandel in Frage zu stellen. Was ich aber durchaus in Frage stelle ist der Einfluss des Menschen darauf.
Das ist durchause eine wichtige Frage - denn wenn der Mensch keinen oder einen kaum messbaren Einfluss auf den Klimawandel hat, dann werden auch alle Massnahmen die ergriffen wurden und werden nicht zielführend sein.
Am Ende wird es zwei Nutzniesser geben:
Erstens die Industrie und zweitens die Steuerbehörden die sich über zusätzliche (grüne) Einnahmen freuen werden.
vielleicht naiv und einfach nur ängstlich behaupte ich, dass all die Eingriffe in die Natur wie Luft- und Wasserverschmutzung, Flußbegradigungen und -vertiefungen, Abholzungen, Bodenversiegelungen... der Erde und dem Klima nicht zum Nutzen sind. Dazu muss man nicht mal Wissenschaftler sein - oder dürfen nur solche sich hier äußern?
Vielleicht sind die Forschungsergebnisse falsch und kein Beweis, aber dass alles, was auf der Erde geschieht, ohne Wirkung bleibt, wird doch auch niemand behaupten wollen. Wir wissen, was es bedeutet, wenn irgend ein Baustein im Kreislauf sich verändert, gar ausfällt.
Die Hypothese: CO2 in der Atmosphäre führt zur a) Erhöhung der globalen mittleren Temperatur der Atmosphäre und b)zu einer Erhöhung der mittleren Oberflächentemperatur der Ozeane. Beides führt zu einer Erhöhung des atmosphärischen Wasserdampfes.
Der Test: Folge davon müssten eigentlich eine Zunahme von extremen Regen- und Schnefällen sein.
Das Verfahren. Man 'rechnet' ein Klimamodell mit den vorhandenen Temperaturen und Niederschlagsdaten und reduziert dann einen Teil des CO2 aus dem Modell. Verändert sich die Anzahl und Größe von Extremwetterereignissen (Extremwertstatistik) sifgnifikant so hat man ein Indiz für den Einfluss von CO2 auf extreme Wetterereignisse.