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Extremwetter in den USA: Millionen Amerikaner leiden unter Hitzewelle und Stürmen

APHitzewelle, Gewitterstürme, Stromausfälle, Waldbrände: Durch extremes Wetter sind im Osten der USA mindestens 13 Menschen gestorben, Millionen Menschen haben keinen Strom. Vielerorts wurde der Notstand ausgerufen.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...841947,00.html
  1. #1

    Eigenartig

    Vor kurzem schrieb hier noch einer der selbsternannten Forums-Experten, die Amerikaner hätte keine Probleme, wenn mal der Strom ausfällt, die würden das ganz pragmatisch sehen...
    Ja sicher.
    Erzählt das mal den alten und kranken Menschen, die bei 40 Grad Außentemperatur in ihren stromlosen Wohnungen festsitzen.

    Die Energieversorger gehen wie immer den billigsten Weg, anstelle die Kabel unterirdisch zu verlegen, damit sie nicht jeder Sturm davonweht.
    Aber das würde ja Geld kosten!
  2. #2

    Unsere Amerikanischen Freunde mit ihren desolaten oberirdischen Stromnetzen sehen das ganz pragmatisch:

    Lieber alle paar Monate Stromausfall für ein paar Tage, als teure Stromkosten.

    Ich wünsche den Utility Teams die jetzt ausschwärmen um die Holzmasten wieder aufzustellen viel Erfolg!!
  3. #3

    Zitat von snickerman Beitrag anzeigen
    Vor kurzem schrieb hier noch einer der selbsternannten Forums-Experten, die Amerikaner hätte keine Probleme, wenn mal der Strom ausfällt, die würden das ganz pragmatisch sehen...
    Ja sicher.
    Erzählt das mal den alten und kranken Menschen, die bei 40 Grad Außentemperatur in ihren stromlosen Wohnungen festsitzen.

    Die Energieversorger gehen wie immer den billigsten Weg, anstelle die Kabel unterirdisch zu verlegen, damit sie nicht jeder Sturm davonweht.
    Aber das würde ja Geld kosten!
    Wo in Deutschland sind Überland-Stromleitungen unterirdisch verlegt?
    Im Dauerfrost oder Dauerschlammboden, sowie in Sumpfgebieten ist das Verlegen von unterirdischen Stromkabeln technisch so gut wie unmöglich.
  4. #4

    Zitat von snickerman Beitrag anzeigen
    Vor kurzem schrieb hier noch einer der selbsternannten Forums-Experten, die Amerikaner hätte keine Probleme, wenn mal der Strom ausfällt, die würden das ganz pragmatisch sehen...
    Ja sicher.
    Die wenigsten Amerikaner haben bisher ihr Land verlassen, und kennen es einfach nicht anders.
  5. #5

    Zitat von schwarzes_lamm Beitrag anzeigen
    Im Dauerfrost oder Dauerschlammboden, sowie in Sumpfgebieten ist das Verlegen von unterirdischen Stromkabeln technisch so gut wie unmöglich.
    Die Eastcoast der USA um Washington und NY ist weder Sumpfgebiet noch Dauerfrost.
    Trotzdem baumeln da die Stromleitungen überall umher wie in 3. Welt Ländern.

    So sieht das dann aus: http://www.imagebroker.net/previews/01/21/121157.jpg
  6. #6

    Zitat von snickerman Beitrag anzeigen
    Vor kurzem schrieb hier noch einer der selbsternannten Forums-Experten, die Amerikaner hätte keine Probleme, wenn mal der Strom ausfällt, die würden das ganz pragmatisch sehen...
    Ja sicher.
    Erzählt das mal den alten und kranken Menschen, die bei 40 Grad Außentemperatur in ihren stromlosen Wohnungen festsitzen.

    Die Energieversorger gehen wie immer den billigsten Weg, anstelle die Kabel unterirdisch zu verlegen, damit sie nicht jeder Sturm davonweht.
    Aber das würde ja Geld kosten!
    Vollkommen richtig. Mit vielen alltäglichen Sachen gilt in den USA "Billig ist gut." Neben dem Enrgienetz braucht man sich nur die Staßen anzusehen, die maroden Brücken und vieles andere. Aber die meißten glauben immer noch sie leben im Himmel aud Erden.
  7. #7

    Geplagte Bürger

    Wenn bei 40 Grad Celsius im Schatten wegen Stromausfalls weder Klimaanlagen eingeschaltet noch Getränke gekühlt werden können, ist das eine missliche Lage, in der sich die betroffenen amerikanischen Bürger befinden. Dass daneben auch die aufgetauten Lebensmittel in Gefrierschränken und -truhen weggeworfen werden müssen, bessert die Lage nicht. Ich drücke den betroffenen Menschen die Daumen, dass sich ihre Situation recht bald wieder entspannt.
  8. #8

    Wo sprach der Forist von Ueberlandleitungen?

    Zitat von schwarzes_lamm Beitrag anzeigen
    Wo in Deutschland sind Überland-Stromleitungen unterirdisch verlegt?
    Im Dauerfrost oder Dauerschlammboden, sowie in Sumpfgebieten ist das Verlegen von unterirdischen Stromkabeln technisch so gut wie unmöglich.

    Diese verlaufen auch bei uns etwas hoeher, sind nicht durch umfallende Baeume gefaehrdet.

    Ganz anders sieht es bei den Zuleitungen aus. Die verlaufen in der Regel am Strassenrand (oder zwischen Haeuserzeilen), wo ebenfalls Baeume gepflanzt sind.

    Bei jedem staerkeren Wind muss damit gerechnet werden, dass der Strom deshalb ausfaellt.

    Und in anderen Staaten wueten Waldbraende. Doch bei denen hat Kandidat Romney wenigstens erkannt, wie man vorgehen muss:

    Analog zu "Weniger Arbeitslosenunterstuetzung bewirkt weniger Arbeitslose" postulert er, dass die Zahl der Feuerwehrleute reduziert wird, um die Zahl der Braende zu reduzieren.

    Allerdings ist wissenschaftlich bewiesen, dass dieses Prinzip nicht funktioniert.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hitzewelle, Gewitterstürme, Stromausfälle, Waldbrände: Durch extremes Wetter sind im Osten der USA mindestens 13 Menschen gestorben, Millionen Menschen haben keinen Strom. Vielerorts wurde der Notstand ausgerufen.

    Extremwetter in den USA: 13 Tote durch Hitzewelle und Unwetter - SPIEGEL ONLINE
    Wir haben hier in Deutschland auch Tote , Verletzte, Millionenschäden durch die Gewitter und Regenfälle in den letzten 2 Tagen. Das ist keine Top Meldung wert aber das Extremwetter in den USA und deren Folgen schon?








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