Was man nicht alles für einen Unsinn im Glauben für die Menschlichkeit macht.
Die zwei Millionen an Sponsorengelder wären besser direkt investiert worden. Da wäre mehr als ein Brunnen rausgekommen
Pole to Pole RunPat Farmer ist der erste Mensch, der vom Nord- zum Südpol gerannt ist - neun Monate lang, durch 14 Länder, 21.000 Kilometer weit. Im Interview mit achim-achilles.de erzählt der Australier, wie er Schneestürme überstand und warum ihn bewaffnete Soldaten durch den Dschungel begleiteten.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...819965,00.html
Was man nicht alles für einen Unsinn im Glauben für die Menschlichkeit macht.
Die zwei Millionen an Sponsorengelder wären besser direkt investiert worden. Da wäre mehr als ein Brunnen rausgekommen
... das Traillaufen bei Saar-Hunsrck Supertrail ein Kaffeekränzchen, und man muß dafür nicht sein Haus verkaufen. Man hält seinen Körper in Form und intesive Glücksgefühle sind garantiert!
Wahnsinnsleistung und komplett sinnfrei. Meine Bewunderung hält sich daher sehr im überschaubaren Bereich.
Eins verstehe ich nicht ganz: Er hatte ein Betreuer-Team um sich. Musste aber einen Schlitten ziehen. Wie hat sich dann das Team fortbewegt? Die müssen dann ja auch gelaufen sein. Wenn die motorisiert unterwegs gewesen wären, hätte er ja keinen Schlitten ziehen müssen.
Ich finde ja, dass derartige Geschichten ein wunderbares Beispiel für die Freiheit sind, in der wir leben. Die Freiheit, die es Herrn Farmer und vielen Anderen ermöglicht, das zu vollbringen, was sie sich in den Kopf gesetzt haben. Natürlich auch eine enorme körperliche Leistung, die von einem starken Willen getragen wird. Herr Farmer und alle anderen Laufgeilen mögen verzeihen. Trotz allem vermitteln mir solche Geschichten auch ein Gefühl der Leere ob der gagaesken Sinnlosigkeit und Ichbezogenheit des Geleisteten. Insbesondere, wenn dann noch von Menschenrettung und dem Weltfrieden schwadroniert wird. Auch das ist natürlich nicht schlimm. Hauptsache Herrn Farmer geht’s jetzt besser als vorher.
er läuft nicht sinnfrei umher, sondern macht sich Gedanken über die, die es machen. Das ist doch besser oder nicht?