Forum


 

Extremismus: Kölner Salafisten-Prediger erhält keine Sozialleistungen mehr

dapd1860 Euro pro Monat hat der umstrittene Kölner Salafisten-Prediger Abou-Nagie als Arbeitslosengeld II erhalten. Damit ist jetzt Schluss: Dem 47-Jährigen wurden die Leistungen gestrichen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Sozialbetrugs.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...838453,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    1860 Euro pro Monat hat der umstrittene Kölner Salafisten-Prediger Abou-Nagie als Arbeitslosengeld II erhalten. Damit ist jetzt Schluss: Dem 47-Jährigen wurden die Leistungen gestrichen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Sozialbetrugs.

    Salafisten-Prediger Abou-Nagie wird Arbeitslosengeld gestrichen - SPIEGEL ONLINE
    Mal ganz abgesehen von der Person Abou-Nagie.
    Wie kann es eigentlich sein, dass so etwas erst nach Jahren und nach entsprechenden Medienberichten auffällt?
    Für was werden die Beamten / Angestellten in den zuständigen Behörden denn bezahlt?
  2. #2

    Sozialleistungen an Hassprediger

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    1860 Euro pro Monat hat der umstrittene Kölner Salafisten-Prediger Abou-Nagie als Arbeitslosengeld II erhalten. Damit ist jetzt Schluss: Dem 47-Jährigen wurden die Leistungen gestrichen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Sozialbetrugs.

    Salafisten-Prediger Abou-Nagie wird Arbeitslosengeld gestrichen - SPIEGEL ONLINE
    Das Urteil war überfällig. Solange z. B. ehrliche, früher schwer in der Landwirtschaft arbeitende und Kinder erziehende Mütter mit 150-200 € Rente abgespeist werden, muss solchen Leuten eine Grenze gezeigt werden. Niemand versteht mehr die Logik. Die Verhältnismässigkeit ist nicht mehr gegeben. Diese Leute bekommen Wohnung, Heizung, neue Möbel etc. auch noch gratis dazu, sind gesund und arbeitsfähig. Sie schweigen aber nicht im Gegensatz zu unseren alten Leuten.
  3. #3

    optional

    Ich dachte immer wir hätten Religionsfreiheit!
    Irgendwie riecht die Sache aber verdammt danach, als würde hier jemand deshalb vom Staat bestraft, weil uns seine religiösen Ansichten nicht passen. Mir übrigens auch nicht. Radikalismus in welcher Form auch immer ist ja nicht zielführend. Aber dann müsste jedem Radikalinski die Grundhilfe verweigert werden. Davon gibt es tausende in dieser Republik. Wo fängt das an und wo hört es dann auf?
  4. #4

    Religionsfreiheit

    Die Religionsfreiheit ist keine Erlaubniss die Freiheitlich-demokratische Grundordnung abzuschaffen, wie es Herr Abou Nagie und Co. fordern.

    Außerdem geht es hier um unrechtmäßig bezogene Sozialleistungen. Durch seine Koranverteilung sind die Behörden darauf aufmerksam geworden, dass der feine Herr Zugang zu erheblichen Geldquellen haben muß, die er bei seinen H4-Anträgen nicht erwähnt hat.

    Da er sich weigert, die Herkunft der Gelder offenzulegen, wird ihm nun H4 gestrichen und das ist auch gut so.
  5. #5

    Blödstaat BRD

    Ja überprüft die freiwilligen Kirchenhilfen der christlichen Kirche ebenso. Oder die tausende Vereine.

    Streich dort ebenfalls die Sozialleistungen.
  6. #6

    Unterdrückung freier Menschen

    Die von ihm initiierte Koran-Verteilung werten Sicherheitsbehörden als Propagandaaktion, mit der neue Anhänger für den Salafismus geworben werden sollen.
    Ich verstehe die Aufregung nicht. Wer den Koran mit Sinn und Verstand gelesen hat, ist vom Islam, besonders vom Salafismus, auf ewig geheilt.

    Die Sicherheitsbehörden sollten den Koran lesen und in Abstimmung mit den Bildungsexperten dafür sorgen, dass unsere Jugend so viel Bildung erhält, dass sie diese Schriften als das erkennen, was sie sind: Ein Mittel zur Unterdrückung freier Menschen.
  7. #7

    Ihr Geruchssinn

    Zitat von theo-matthias Beitrag anzeigen
    Ich dachte immer wir hätten Religionsfreiheit!
    Irgendwie riecht die Sache aber verdammt danach, als würde hier jemand deshalb vom Staat bestraft, weil uns seine religiösen Ansichten nicht passen. Mir übrigens auch nicht. Radikalismus in welcher Form auch immer ist ja nicht zielführend. Aber dann müsste jedem Radikalinski die Grundhilfe verweigert werden. Davon gibt es tausende in dieser Republik. Wo fängt das an und wo hört es dann auf?
    scheint Sie da doch sehr zu täuschen:

    Der Mann hat durch Verhalten und Lebensweise den Eindruck erweckt, über Einnahmen zu verfügen, die er der Behörde nicht angab. Er war also ganz und gar nicht mittellos.

    Die Furcht vor der (unweigerlich seitens der zahlreichen Verbände angewandten) Nazikeule ist in diesem Land viel zu groß, also dass man jemanden "bestraft" wg. seiner nicht passenden religiösen Ansichten. Da geht man gegenüber deutschen Transferleistungsempfänger meist sehr viel forscher vor.

    Man erinnere sich an den Islamisten Metin, bekannt als "Kalif von Köln", der mit seiner Sippe von Sozialhilfe lebte und alle erst nach einem langjährigen Rechtsstreit (alles auf Kosten des Staates) ausgewiesen werden konnten. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden erheblichen Bargeldsummen und Mengen an Gold gefunden. Er und seine Frau sollten in Arbeit vermittelt werden, was regelmäßig an deren Auftreten und dem Mangel an Deutschkenntnissen scheiterte.
    Dem Islamistenführer wurden trotz heftiger Interventionen der Bundesanwaltshaft (Metin war verdächtig der Mitgliedschaft in einer islamist. terr. Vereinigung) weiter Sozialhilfe gezahlt.

    Bei weiteren Wohnungsdurchsuchungen wurden Mio. DM und kiloweise Goldschmuck in Plastiktüten zw. Wäsche gefunden - angebl. Gelder der Stiftung, der Kaplan vorstand und auf deren Mio-Vermögen er stets Zugriff hatte, ebenso wie auf einen 280er S.

    Diese zusammengefasste Ausführung als Widerlegung zu "...weil die religiösen Ansichten nicht passen".
  8. #8

    .

    Zitat von mitbestimmender wähler Beitrag anzeigen
    Ja überprüft die freiwilligen Kirchenhilfen der christlichen Kirche ebenso. Oder die tausende Vereine.

    Streich dort ebenfalls die Sozialleistungen.
    wer hilfe - egal von wem bekommt, kann erstens dankbar sein und dann vor allem seine bürgerflicht warnehmen und sich von den sonstigen sozialleistungen abmelden.

    manche leute merkens einfach nicht.

    ein staat ist kein selbstbedienungsladen. er hilft denen die hilfe benötigen.

    dazu gehört kein mercedes benz und reihenhaus im schönen vortort kölns.
  9. #9

    Thema

    Zitat von theo-matthias Beitrag anzeigen
    Ich dachte immer wir hätten Religionsfreiheit!
    Irgendwie riecht die Sache aber verdammt danach, als würde hier jemand deshalb vom Staat bestraft, weil uns seine religiösen Ansichten nicht passen. Mir übrigens auch nicht. Radikalismus in welcher Form auch immer ist ja nicht zielführend. Aber dann müsste jedem Radikalinski die Grundhilfe verweigert werden. Davon gibt es tausende in dieser Republik. Wo fängt das an und wo hört es dann auf?
    Ihr Geruchssinn scheint Sie da doch sehr zu täuschen:

    Der Mann hat durch Verhalten und Lebensweise den Eindruck erweckt, über Einnahmen zu verfügen, die er der Behörde nicht angab. Er war also ganz und gar nicht mittellos.

    Die Furcht vor der (unweigerlich seitens der zahlreichen Verbände angewandten) Nazikeule ist in diesem Land viel zu groß, also dass man jemanden "bestraft" wg. seiner nicht passenden religiösen Ansichten. Da geht man gegenüber deutschen Transferleistungsempfänger meist sehr viel forscher vor.

    Man erinnere sich an den Islamisten Metin, bekannt als "Kalif von Köln", der mit seiner Sippe von Sozialhilfe lebte und alle erst nach einem langjährigen Rechtsstreit (alles auf Kosten des Staates) ausgewiesen werden konnten. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden erheblichen Bargeldsummen und Mengen an Gold gefunden. Er und seine Frau sollten in Arbeit vermittelt werden, was regelmäßig an deren Auftreten und dem Mangel an Deutschkenntnissen scheiterte.
    Dem Islamistenführer wurden trotz heftiger Interventionen der Bundesanwaltshaft (Metin war verdächtig der Mitgliedschaft in einer islamist. terr. Vereinigung) weiter Sozialhilfe gezahlt.

    Bei weiteren Wohnungsdurchsuchungen wurden Mio. DM und kiloweise Goldschmuck in Plastiktüten zw. Wäsche gefunden - angebl. Gelder der Stiftung, der Kaplan vorstand und auf deren Mio-Vermögen er stets Zugriff hatte, ebenso wie auf einen 280er S.

    Diese zusammengefasste Ausführung als Widerlegung zu "...weil die religiösen Ansichten nicht passen".


TOP



TOP