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Extremismus: BKA warnt vor neuen rechten Terrorzellen
DPA"Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen": In einem vertraulichen Lagebild beschreibt das Bundeskriminalamt, für wie gefährlich es rechtsterroristische Kleingruppen und fanatische Einzeltäter inzwischen hält. Die Ausführungen sind beunruhigend.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...816940,00.html
- #1 22.02.2012 15:44 von
Warum
Warum ist das beunruhigend ? Bei einem anderen Terrorhintergrund spricht man doch immer verharmlosend von Einzelfällen.
- #2 22.02.2012 15:46 von
- #3 22.02.2012 15:52 von
Nebelkerzen?
Klingt für mich, als ob das BKA mal wieder ablenken will - diesem Bild von Rosenmontag ist nichts mehr hinzuzufügen (leider):
Rosenmontag: Abgestürzte und Geschlüpfte - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama - #4 22.02.2012 16:05 von
- #5 22.02.2012 16:52 von
- #6 22.02.2012 16:54 von
- #7 22.02.2012 17:04 von
Und irgendwie ist ja auch, sollte es ihn tatsächlich geben, von Rechten ausgeführter Terror (wenn wir denn so weit gehen wollen, in die Tat umgesetzten Rechtskonservativismus mit diesem schweren Wort zu beschämen) bloß von linken Gutmenschen verursacht, die ja Schuld an allen Problemen sind, gegen die sich jetzt eine standhafte Widerstandsbewegung reinblütiger Helden wehrt, nicht wahr?
Warum werden all die linken Todesschwadronen, die mordend durch die Straßen ziehen, akzeptiert, aber Kameraden, die mal so richtig aufräumen möchten mit dem ganzen Dreck, als Buhmänner dargestellt?
So etwas aber auch. - #8 22.02.2012 17:08 von
Bitte
QUOTE=sysop;9691126]"Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen": In einem vertraulichen Lagebild beschreibt das Bundeskriminalamt, für wie gefährlich es rechtsterroristische Kleingruppen und fanatische Einzeltäter inzwischen hält. Die Ausführungen sind beunruhigend.
Extremismus: BKA warnt vor neuen rechten Terrorzellen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama[/QUOTE]
endlich mal klare Beweise. Um ständig Angst zu schüren, braucht man solche Vermutungen, Verlautbarungen nicht. Oder sollen wir jetzt jeden melden, der "verdächtig" erscheint? Die sollen endlich mal die Jena/Zwickau-Angelegenheit aufklären, anstatt tägich nichtssagend darüber zu berichten. Erst im Herbst kann Anklage gegen Tschäpe erfolgen. Warum dauert das so lange? Jetzt wurde sie erst einmal von der Stadt Zwickau angeschrieben, ob sie ihre beiden Kätzchen zur Vermittlung frei gibt. Das ist doch nett. - #9 22.02.2012 17:13 von
Was macht man dagegen?
Als Rassist oder Neonazi wird man nicht geboren.
Darum muß die Gesellschaft sich doch selber fragen, haben wir was falsch gemacht? Wurde die deutsche Gesellschaft überfordert?
Irgendwann hat hat es sich selbst bis in grüne Kreise rumgesprochen,das Multi-Kulti gescheitert ist.
Bei vielen ist auch schon die Erkenntnis gereift, dass es sich einfacher mit Menschen zusammenleben lässt,die aus dem europäischen Kulturkreis kommen,die sich assimilieren und keine aus der Ferne gesteuerten Anprüche geltend machen. Auch kann die arbeitende Bevölkerung jeden Monat sehen, das die Wirtschaftsflüchtlinge sie im Gehaltszettel belasten.
Eine offene Gesellschaft überfordert viele.Wer hat eigentlich festgelegt,ob man das will.Es macht sich gut als politisches Modewort.
Ich bin überzeugt,wenn wir wieder homogener werden,dann entfallen viele Reibungspunkte für die Neonazis und ihre Mitläufer.
Zudem war es auch ein Fehler, das Buch von Dr.Sarrazin so zu zerreißen.Als Sozialstudie ist es sehr respektabel.Aber bei uns wird alles niedergemacht, Hauptsache es wird eine Wirkung erzielt und die Medien machen billig Gewinn damit.
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