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Extreme Dürre in USA: Juli 2012 bricht Hitze-Rekord
DPAEine solche Hitzewelle gab es in den USA noch nie: Die ersten sieben Monate des laufenden Jahres waren die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1895. Jetzt brach der Monat Juli noch einmal alle Rekorde - Trockenheit und Dürre haben fatale Folgen für Menschen und Tiere.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...849020,00.html
- #1 08.08.2012 22:13 von
Menschheit bezahlt für CO2-Ausstoß
Dies ist erst der Anfang. Wir werden noch erleben, dass wir den Großteil unserer Ausgaben für Nahrungsmittel ausgeben - mit ungeahnten Folgen für diejenigen, deren Einkommen schon heute kaum ausreicht, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
Letztlich sind es die Versäumnisse der Generation Kohl, Bush § Co., die es höchst fahrlässig versäumt haben, ihre Staaten bereits in den 80er Jahren mit massiven Umweltauflagen zum Energiesparen zu animieren.
Gegen die Beträge, die wir jetzt für Küsten-, Hochwasserschutz und Entwicklungshilfe bezahlen müssen, wären die Aufwendungen für einen wirksamen Klimaschutz ein Klacks gewesen.
Heute rächt sich, dass die USA und Europa als größte Dreckschleudern der Erde, was den CO2-Ausstoß anbelangt, nie zu einem echten Herumreißen des Steuers gezwungen haben, das eine Erderwärmung hätte verhindern können.
Heute werden Newcomer wie Indien, Brasilien und China als Sündenböcke für den Klimawandel angeführt. Dabei waren wir etablierten Industriestaaten diejenigen, die den "neuen" die Misswirtschaft beigebracht haben.
Solange man in der Politik Rücksicht auf altertümliche Wirtschaftszweige wie die Automobilindustrie nimmt, braucht man angesichts des fortschreitenden Klimawandels keine Krokodilstränen zu vergießen.
Macht weiter so, Leute, dann geht es wenigstens schnell mit dem Untergang!
Ich wette, dass es mit der Menschheit noch maximal 30 Jahre weitergeht, wer bietet mehr? - #2 08.08.2012 22:26 von
Und das
in god's own country!!! Unglaublich, was der Herr da oben seinen - weltweit gesehen - gläubigsten Anhängern nicht alles zumutet. Da fall ich doch gleich vom Glauben ab.
- #3 09.08.2012 01:40 von
Die grösste Dreckschleuder und Umweltverpester der Erde
hat sowas verdient. Am besten verdorrt dort mal alles bis die Leute aufwachen.Denen muß es so dreckig gehen damit sie merken dass sie umdenken müssen.
- #4 09.08.2012 05:13 von
TV-Tipp
Wir empfehlen: 3sat "5 Grad pus" - die Zukunft hat schon begonnen. Doch Verhaltensränderung? Nein, danke! Weiter so, heisst die Devise. Das hat einen Preis, einen sehr hohen. Es wird winner und loser geben. brave new world!
- #5 09.08.2012 05:49 von
Eben. Nur 17 Jahre.
http://phys.org/news/2010-12-hot-decades-drought-southwest.html
Dürren in den U.S.A. sind zyklisch. Dürren über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte sind nichts besonderes. Es war eher ein Zufall, dass die Amis die schlimmsten Dürren noch nicht erlebt haben. Sie sollten sich aber vorbereiten. Kurz vor der Entdeckung Amerikas gab es eine besonders lang anhaltende Dürre! - #6 09.08.2012 06:14 von
Es gibt keinen Klimawandel. Das ist alles vollkommen normal.
- #7 09.08.2012 07:11 von
Was uns das kostet! $$$
Vor allem ist es äußerst wichtig, die wirtschaftlichen Verluste durch den Tod hunderttausender Tiere ausführlich zu erläutern und mit entsprechenden fette Zwischenüberschriften hervorzuheben.
Kosten, Kosten, Kosten! Auswirkung aufs Ökosystem - unwichtig, wird höchstens im Nebensatz erwähnt. Wie weit gehen die Effekte in die Nahrungskette? Welche Tierarten sind sekundär bedroht, Verschiebung in der Artenvielfalt, wie lange braucht die Landschaft ungefähr, bis der Normalzustand wieder erreicht sein könnte? Was wären unterstützende Maßnahmen?
Ich bin kein Öko, aber eine etwas weitsichtigere Berichterstattung hätte ich mir schon gewünscht! - #8 09.08.2012 07:12 von
Die letzten blockierten Klimagipfel lassen grüßen
Wann wacht die Menschheit endlich auf?
- #9 09.08.2012 07:23 von
Klimawandel?
Es soll ja Menschen geben, die glauben, wir könnten immer noch so weiter machen wie bisher. Am Lebensstil sollen bitte sowieso nur die anderen etwas ändern. Wir fahren unser Altpapier wöchentlich zum Recyclinghof. Mit dem Auto. Was, man kann noch mehr tun?
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