Landet doch alles bei den Clans und Drogenbaronen.
OK - ich bin "Black Hawk Down" geschädigt.
Die Vereinten Nationen schlagen*Alarm: Die Dürre in*Somalia und anderen ostafrikanischen Ländern*sei die "schlimmste Katastrophe" weltweit. "Noch nie habe ich in einem Flüchtlingscamp so verzweifelte Menschen gesehen", sagt der UNHCR-Chef. Zwölf Millionen Menschen brauchen dringend Hilfe.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...773657,00.html
Landet doch alles bei den Clans und Drogenbaronen.
OK - ich bin "Black Hawk Down" geschädigt.
...wir haben einen EURO Rettungsschirm mit garantierten 750Mrd. Euro, der wohl demnächst auf 1.500Mrd. erhöht werden soll. Eine Kanzlerin, die Afrika in drei Tagen "durchzieht".
Anstelle weiterhin Milliarden an Banken, Bänker, Zocker und Betrüger zu verschenken, sollte man sich mal wieder "drüben" engagieren. Diese Hungersnot und Dürre ist ja nicht erst seit gestern da.
Und bevor man Länder mit EU Waren überschüttet (man fixiert hat, das mithilfe EU Kredite auch EU Waren eingekauft werden) und damit der - im Agrarbereich - eigenen Landwirtschaft viel zu starke Konkurrenz gibt, sollte man infrstrukturell Hilfe leisten.
Wasseraufbereitung (Sammel- und Entsalzungsanlagen) und Transort (Pipelines ins Landesinnere). E
Sollen sie sich ihre Hilfe bei den Piraten holen, wir haben ja inzwischen mehrere hundert Millionen € Lösegeld in die Region gepumpt.
die sollen einfach den Euro einführen dann kriegen die schon genug Hilfe.
Zwar sind wir in Deutschland nicht an allem Schuld, aber eben auch nicht an allem unschuldig.
Bei solchen Berichten plagt mich schon ein schlechtes Gewissen.
Die Dürre ist letztlich wohl auch eine Folge des Klimawandels und der wird von unserem Lebensstil mit verursacht.
In wie weit der Bürgerkrieg in Somalia vom Westen verursacht wird, weiß ich nicht.
Der zu Spenden aufgerufene Europäer fragt sich jetzt, nach der Jahrtausendflut in Pakistan 2010, wie es jetzt zu der plötzlich hereingebrochenen Jahrtausenddürre in Somalia kommen konnte. Klimawandel? Hmmm, in dieser Ecke gab es schon immer Dürren.
Und dann diese Piraten. Und diese Al-Shabaab-Islamisten.
Da den geneigten Zeitungs- und Online-Leser vorwiegend horrende Nachrichten aus diesem Flecken Afrikas erreichen,
http://www.spiegel.de/politik/auslan...675286,00.html
http://www.spiegel.de/politik/auslan...688772,00.html
http://www.handelsblatt.com/politik/...u/3757556.html
will er natürlich wissen, wie sein Spendengeld dort zur Geltung kommt – oder auch nicht. Viele potenziellen Spender befürchten eine verdeckte Subventionierung von Clans, Warlords, islamistischen Milizen und Piratennestern. Ich für meinen Teil kann mir nichts anderes vorstellen, nach der Lektüre von »Die Mitleidsindustrie« sowieso.
http://www.amazon.de/Die-Mitleidsind.../dp/359339233X
Ja, man muss helfen.
Das Ausmaß der Hunger-Katastrophe ist gigantisch.
Sie ist auch der rasanten Bevölkerungsentwicklung geschuldet.
In den letzten 25 Jahren stieg die afrik. Bevölkerung von 500 Mio. auf 1 Mrd. Menschen trotz aller Katastrophen.
Die Bevölkerungsentwicklung macht alle Bemühungen um Wohlstandsvermehrung, Naturschutz, Befriedung zu nichte.
Die nächsten Katastrophen werden kommen, so sicher wie das amen in der Kirche und sie werden zunehmend gewaltiger.
Wo ist der Masterplan für Afrika?
Selbst die kath. Kirche hat noch nicht begriffen, dass die Begrenzung der Bevölkerungsentwicklung der Schlüssel zu allem ist. Ein Verbot der Empfängnisverhütung ist menschenverachtend.