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Explosionen im Universum: Astronomen lösen Rätsel der dunklen Gammablitze

Es sind die heftigsten Ausbrüche des Universums: Gammablitze, die in wenigen Sekunden mehr Energie freisetzen als unsere Sonne während ihrer gesamten Existenz. Dennoch erzeugen einige dieser gigantischen Explosionen nur ein erstaunlich schwach sichtbares*Glimmen. Forscher wissen jetzt, warum.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...735285,00.html
  1. #1

    ..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es sind die heftigsten Ausbrüche des Universums: Gammablitze, die in wenigen Sekunden mehr Energie freisetzen als unsere Sonne während ihrer gesamten Existenz. Dennoch erzeugen einige dieser gigantischen Explosionen nur ein erstaunlich schwach sichtbares*Glimmen. Forscher wissen jetzt, warum.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...735285,00.html
    Danke! Spiegel, Danke!

    Seit Jahren sitze ich an meinem Computer. Wie Millionen andere auch, jeden Tag, um endlich die Antwort auf diese wohl wesentlichste Frage unserer Zeit zu finden und .....endlich!
    Endlich hat mal jemand eine Theorie, die von Spiegelredakteuren sofort zur wahren, wissenschaftlichen Einsicht erhoben wird.

    Jetzt kann Weihnachten kommen!
  2. #2

    Was aber bleibt von der Rotverschiebung?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es sind die heftigsten Ausbrüche des Universums: Gammablitze, die in wenigen Sekunden mehr Energie freisetzen als unsere Sonne während ihrer gesamten Existenz. Dennoch erzeugen einige dieser gigantischen Explosionen nur ein erstaunlich schwach sichtbares*Glimmen. Forscher wissen jetzt, warum.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...735285,00.html
    Vor etwa 20 Jahren stellte ein Astrophysiker im “Scientific American” die These auf, dass die Rotverschiebung ferner Galaxien im Wesentlichen auf den interstellaren Staub zurückzuführen ist, und nicht auf deren Fluchtgeschwindigkeit. Wie viele Novae bzw. Super-Novae wegen dieses Staubs übrigens nie oder erst mit erheblicher Verzögerung gesichtet werden, vermag niemand abzuschätzen. Jedenfalls könnte die stärkere Berücksichtigung des interstellaren Staubs sehr wohl am gegenwärtigen Weltbild rütteln.

    Zwar ist die relativistische Rotverschiebung experimentell nachgewiesen. Doch stellt sich die Frage auch zu diesem Einfluss auf die Lichtfrequenz, inwieweit die Messungen die kosmische Realität widerspiegeln.
  3. #3

    .

    Zitat von e.schw Beitrag anzeigen
    Vor etwa 20 Jahren stellte ein Astrophysiker im “Scientific American” die These auf, dass die Rotverschiebung ferner Galaxien im Wesentlichen auf den interstellaren Staub zurückzuführen ist, und nicht auf deren Fluchtgeschwindigkeit.
    Staub würde das Licht streuen. Dann müsste es in verschiedenen Farben erscheinen.
  4. #4

    Verstaubte Sonne...

    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Staub würde das Licht streuen. Dann müsste es in verschiedenen Farben erscheinen.
    Haben Sie, lieber reuanmuc, mal einen Sonnenuntergang in staubbelasteter Atmosphäre beobachtet?
  5. #5

    verpasst ..

    Zitat von tylerdurdenvolland Beitrag anzeigen
    Danke! Spiegel, Danke!

    Seit Jahren sitze ich an meinem Computer. Wie Millionen andere auch, jeden Tag, um endlich die Antwort auf diese wohl wesentlichste Frage unserer Zeit zu finden und .....endlich!
    ...
    Sie haben etwas verpasst. Die Antwort auch darauf lautet: 42.
  6. #6

    6000

    Zitat von e.schw Beitrag anzeigen
    Jedenfalls könnte die stärkere Berücksichtigung des interstellaren Staubs sehr wohl am gegenwärtigen Weltbild rütteln.
    Na? Ist dies etwa das nächste Beweisstück auf dem Weg zur Erkenntis der von Ihnen ja schon lange verstandenen Tatsache, dass die Welt vor 6000 Jahren von Gott erschaffen wurde?
  7. #7

    Rgb

    Aus den durchgeführten Beobachtungen wurden folgende Erkenntnisse gewonnen:
    1. Die mit BATSE gemessenen Strahlungsflüsse bewegen sich zwischen 10-7 und 10-4 erg s-1 cm-2 im Energiebereich ≥ 20 keV.
    2. die Verteilung der GRBs am Himmel zeigte eine isotrope Verteilung und keine Häufung in der galaktischen Ebene.
    3. Es gibt anscheinend zwei unterschiedliche Populationen von GRBs. Einerseits gibt es kurze GRBs mit Leuchtdauer kürzer als etwa 2 s und etwas härterer Strahlungscharakteristik, anderseits lange GRBs (länger als 2 Sekunden) mit einer etwas weicheren Gammastrahlung.
    4. Durch Bestimmung der Rotverschiebung und unter Annahme isotropen Emission wurde allein in Form von Gammastrahlung der gesamte Energieausstoß eines GRBs auf 10 hoch 53 bis 1054 geschätzt was ein Energieäquivalent von 1.9 MSonne x c2 bedeutet.
    5. Die Energie des GRBs wurde voraussichtlich in einem sehr kleinen Volumen freigesetzt.

    Man hat bis Dato nicht geschafft ein überzeugendes Erklärungsmodell zu präsentieren da zu den abgeschätzten Energien keine derart ergiebigen energetischen Prozesse passen. Auch wenn die Emission in Form eines hochrelativistischen Jets erfolgen sollte, liegt die korrigierte Abschätzung der Gesamtenergie eines GRBs bei einem Wert von 1051 erg vergleichbar mit der Energie einer Supernova.

    Es ist also verständlich warum der am 19. März 2008 registrierte Gamma-Ray Burst (GRB 080319B) eine Zäsur anleitete. Mit einer Energie die größer war als 2.500.000 Supernova’s wurden die Rahmen des Möglichen gesprengt und es gibt kein Grund zur Annahme, dass damit das Ende der Fahnenstange erreicht wurde.
    Die Frage nach den Ursachen der GRBs blieb also nach wie vor ungeklärt.

    Gemäß dem nicht linearen Universumsmodell sind die GRBs eine Begleiterscheinung der gravitativen Entkoppelung. Bei dem Prozess der Gravitativen Entkoppelung wird schlagartig die Materie in seine Grundbestandsteile die Vakuolen umgewandelt.
  8. #8

    Rgb

    Wen man die Kurven des Energieflusses von GRBs vergleicht, dann sieht man zuerst keine Gemeinsamkeiten. Auf zweiten Blick aber zeigt sich, dass de Kurven ein ähnliches Muster durchlaufen. Nach einem anfänglichen steilen Strahlungsanstieg kommt es zu einem mehr oder weniger ausgeprägten Rückgang der Strahlung gefolgt von einem neuerlichen Anstieg.
    Um die Strahlungskurven gemäß unserem Modell zu interpretieren überlegen wir kurz welche Konsequenzen ein Entkoppelungsvorgang nach sich zieht.

    Zuerst muss nach der Gravitativen Entkoppelung zu einer Schlagartigen Expansion des Raumes kommen. Es entsteht ein neuer Raum im Universum der umso größer ist, je mehr Masse beteiligt war. Wie würde sich diese Vorgang für den Beobachter bemerkbar machen? Diese Frage ist einfach zu beantworten, Er beobachtet einen rapiden Rückgang der Intensität der Strahlung weil die Menge der Strahlung auf die vergrößerte Oberfläche der Expandierenden Sphäre verteilt wurde, so wie wir es auf fast allen Lichtkurven von GRB sehen. Der Rückgang der Strahlung zeigt uns direkt wie Stark sich das Raumkontinuum vergrößern konnte und zwar unabhängig davon ob sich hier um einen kurzen oder langen GRB handelt. Das ganze Vorgang hat den Charakter einer Welle so werden wir hier nicht Falsch legen wenn wir uns ein Bild eines Teiches vorstellen in den jemand ein Stein geworfen hat. Es bildet sich eine ganze Reihe von Wellen mit abnehmbarer Amplitude, und es dauert einwenig bis die Wasseroberfläche wieder zu Ruhe kommt.

    Es bleibt noch die Frage warum dauern die Ausbrüche so unterschiedlich lang?

    Die Frage ist aber falsch gestellt. Nicht die GRB- Ausbrüche sind unterschiedlicht lang sondern die Wellenlänge der Strahlung wurde durch Expansion des Raumes und nachfolgend durch die Modulation des Raumes (Gravitativen Hintergrund) so weit gestreckt, dass wir es als unterschiedlich lang dauernde Ausbrüche wahrnehmen.

    Die Sache ist aus diesem Grund einwenig kompliziert weil ein weit entfernter schwacher Ausbruch die gleiche Rotverschiebung aufweisen kann wie ein starker nahe gelegener GRB.

    Die GRB führen uns allen vor Augen wie irreführend und im Grunde genommen absurd die geltende Lehrmeinung über das Universum ist. Diesen intellektuellen Blackout der Wissenschaft kennen wir unter der Bezeichnung „Standard Modell der Kosmologie“.
  9. #9

    Verschiebung

    Zitat von e.schw Beitrag anzeigen
    Haben Sie, lieber reuanmuc, mal einen Sonnenuntergang in staubbelasteter Atmosphäre beobachtet?
    Haben sie schon mal das Spektrum gemessen ?

    Da ist ein deutlich messbarer Unterschied zwischen getreuten/absorbierten und rotverschobenen Licht.


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