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Experiment im Kratersee: Was Buntbarsche über die Evolution verraten
Getty ImagesIn jungen Kraterseen in Zentralamerika tummeln sich verblüffend ähnliche Fische - obwohl sie sich völlig unabhängig voneinander entwickelt haben. Ein Blick ins Erbgut der Buntbarsche hilft, die Mechanismen der Evolution zu entschlüsseln - und zeigt das Baukastenprinzip des Erbguts.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...855166,00.html
- #1 19.09.2012 12:20 von
wie wurden sie denn initial besiedelt?
Wahrscheinlich durch Vögel, die Fischeier in die Seen einbrachten. Die beiden Seen liegen nur 1 km voneinander entfernt. Also kann genetischen Material- über Fischeier- immer wieder in späteren Jahren ausgetauscht worden sein.
- #2 19.09.2012 12:54 von
Zu banal
Im Artikel wird von endemischen Arten geschrieben. Die kommen jeweils NUR in EINEM der Seen vor. Also nix mit Austausch.
Des weiteren wird erwähnt, dass eben nicht gleiche Gensequenzen aufgezeigt werden konnten, sondern Veränderungen in unterschiedlichen Gensequenzen festgestellt wurden. - #3 19.09.2012 12:56 von
Laut Google Maps 57 km!
Bitte mal ein Beispiel für die Verbreitung von Fischen durch Vögel. Keine Zeit dass auch noch zu recherchieren!
- #4 19.09.2012 18:25 von
Eier, Laich von Fischen
Die meisten Fische haben einen sehr klebrigen an fast allem haftenden Laich.
Dieser Fischlaich befindet sich zudem in einer feuchtigkeitserhaltenden Gallertmasse der ein mehrere Tage langes überleben ohne weiteres ermöglichen kann.
Dieser Laich wird von vielen Wasservögeln problemlos über weite Strecken, auch hunderte Kilometer, übertragen, weil er an und in den Federn hängen bleibt. Enten zum Beispiel sind hervorragende Laichtransporteure, die auch sehr weite Strecken überbrücken.
Es gibt kaum ein Wasserloch in das nicht in kürzester Zeit durch Vögel Laich übertragen wird und es zu einer Fischpopulation kommt.
Ich halte deswegen den Haupt-Artikel für sehr bedenklich. - #5 19.09.2012 18:48 von
Eier, Laich Übertragung
Die meisten Fische haben einen sehr klebrigen an fast allem haftenden Laich.
Dieser Fischlaich befindet sich zudem in einer feuchtigkeitserhaltenden Gallertmasse der ein mehrere Tage langes überleben ohne weiteres ermöglichen kann.
Dieser Laich wird von vielen Wasservögeln problemlos über weite Strecken, auch hunderte Kilometer, übertragen, weil er an und in den Federn hängen bleibt. Enten zum Beispiel sind hervorragende Laichtransporteure, die auch sehr weite Strecken überbrücken.
Es gibt kaum ein Wasserloch in das nicht in kürzester Zeit durch Vögel Laich übertragen wird und es zu einer Fischpopulation kommt.
Ich halte deswegen den Haupt-Artikel für sehr bedenklich. - #6 06.04.2013 06:53 von
Maulbrüter
Dumm nur, dass diese Buntbarsche Maulbrüter sind, also nichts mit klebrigem Laich.
- #7 14.04.2013 08:42 von
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