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Expeditionsalltag in Grönland: Ein Tag im Leben eines Arktis-Abenteurers

SPIEGEL ONLINERegen im Zelt, schrumpfende Skischuhe und verschollene Zahnbürsten: Der Alltag einer Arktis-Expedition hält für die Teilnehmer jede Menge Prüfungen bereit. Dafür wird die Tour kulinarisch zum reinsten Vergnügen - weil mit dem ständigen Hunger plötzlich alles schmeckt.

http://www.spiegel.de/reise/europa/0...850951,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Regen im Zelt, schrumpfende Skischuhe und verschollene Zahnbürsten: Der Alltag einer Arktis-Expedition hält für die Teilnehmer jede Menge Prüfungen bereit. Dafür wird die Tour kulinarisch zum reinsten Vergnügen - weil mit dem ständigen Hunger plötzlich alles schmeckt.

    Grönland-Expedition: Alltag der Abenteurer - SPIEGEL ONLINE
    Was mich wundert nachdem ich diesen Artikel gelesen habe ist woher 2 Touristen aus der Schweiz "Pemmikan" kennen. Ich kenn das weil ich seit ueber 40 Jahren mit einer Indianerin verheirated bin und Janice hat das immer gemacht als wir noch im Yukon gewohnt haben. Wuerde jetzt gerne wissen ob Pemmikan in Europa bekannt ist oder ob die 2 Abenteurer sich vorher mit gutem (einheimischem) Rat bewaffnet hatten. Denn wenn das Pemmikan das die essen aus Europa kam und nicht appetitlich aussieht, dann koennte ich ein Riesen Geschaeft machen und das Pemmikan das meine Frau macht in Europa verkaufen...besonders das Caribou meat Pemmikan mit Blaubeeren....Yummmy...!!! Aber echt bayrischer Leberkaes geht mir trotzdem ab.
  2. #2

    Was ist denn nun mit den Pulkas los?

    Sind die Pulkas repariert oder ersetzt worden? Wie wurde dieses Problem gelöst?
  3. #3

    Pemmikan

    Das Zeug ist in Europa schon länger bekannt und bei vielen Extremtouren dabei. Ich kam damit mal in den frühen 90ern in Kontakt. Eine graue Pampe, die irgendwie nach Tier geschmeckt hat. Nicht sonderlich lecker, aber auch nich so richtig schlimm.
  4. #4

    Zitat von re_spon_der Beitrag anzeigen
    Was mich wundert nachdem ich diesen Artikel gelesen habe ist woher 2 Touristen aus der Schweiz "Pemmikan" kennen. Ich kenn das weil ich seit ueber 40 Jahren mit einer Indianerin verheirated bin und Janice hat das immer gemacht als wir noch im Yukon gewohnt haben. Wuerde jetzt gerne wissen ob Pemmikan in Europa bekannt ist oder ob die 2 Abenteurer sich vorher mit gutem (einheimischem) Rat bewaffnet hatten. Denn wenn das Pemmikan das die essen aus Europa kam und nicht appetitlich aussieht, dann koennte ich ein Riesen Geschaeft machen und das Pemmikan das meine Frau macht in Europa verkaufen...besonders das Caribou meat Pemmikan mit Blaubeeren....Yummmy...!!! Aber echt bayrischer Leberkaes geht mir trotzdem ab.
    Pemmikan ist unter Trekkern bekannt. In der "Ultraleicht-Szene", v.a. durch das Buch "Trekking Ultraleicht" wurde Pemmikan vorgestellt als Trekkingessen, was ein sehr gutes Gewichts-Kalorienverhältnis hat, wenn es eben drauf ankommt. :)
  5. #5

    Angeblich Profis, aber dann so dilettantisch!

    Zu schwache oder falsch benutzte Pulkas, verlorene Ski, zurück gelassenes Essen und, und, und….

    Hier wollen angebliche Profis eine der angeblich schwerstes „Expeditionen“ unternehmen. Dann versteh ich aber nicht, warum dann so viel schief geht! Ein Profi weist sich durch vernünftige Planung und vorsichtige Durchführung aus, nicht durch angebliches Heldentum mit kaputten Pulkas etc.

    Aber warum sollen sie auch vorsichtig sein, sie scheinen ja einen zahlungskräftigen Sponsor zu haben, der auf solche verantwortungslose „Helden“ mit ihren verwegenen Geschichten stehen.

    Und wenn dann alles schief geht, wird halt der Heli gerufen mit dem Satellitentelefon.

    Die vorgegebene Geschichte hat absolut nichts mehr mit einer richtigen Expedition gemeinsam!
  6. #6

    Dem GPS hinterherlaufen ...

    das sagt doch schon alles. Wenn das schon eine Extremtour ist, wie hyperextrem waren dann die Arktis- und Antarktisexpeditionen Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts!
  7. #7

    @perkmann

    Ihrem "qualifiziertem" Kommentar zufolge haben Sie das aktuelle Tagebuch des Spiegelmitarbeiters gelesen, mehr aber auch nicht. Die Geschichte, die hier nett zu lesen ist, gibt kein vollständiges oder wisschenschaftliches Bild der Expedition und ihrer Vorgeschichte ab, die bis ins Jahr 2002 zurückgeht. Fachliche und wissenschaftliche Informationen werden auf dieser Seite nicht publiziert. Bei der Expedition geht nicht um eine spektakuläre Geschichte, was Sie gewusst hätten, wenn Sie sich fachlich über das gesamte Forschungsprojekt, einschließlich des Ziels, informiert hätten. Es handelt sich um eine wissenschaftliche Expedition, bei deren drei vorhergehenden erfolgreichen Durchquerungen bereits wertvolle Messergebnisse gewonnen wurden. Ungeachtet dessen, lesen Sie doch auch einmal historische Expeditionstagebücher. Es gibt immer unvorhersehbare Ereignisse, auch bei großen bekannten Expeditionen. Sie wissen auch viele andere Dinge nicht, die nicht in diesem Tagebuch(!) stehen. Sehen Sie also künftig bitte von anmaßenden Spekulationen ab, die nicht annähernd treffend sind.


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