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Expeditionen zum Mekong: Biologen entdecken mehr als 200 neue Arten

Die Region um den Mekong ist eine Schatzkammer der Artenvielfalt: In letzter Zeit entdeckten Forscher dort bislang unbekannte Affen, Echsen, Orchideen und viele andere Tiere und Pflanzen. Doch der Mensch baut Plantagen, Straßen und Staudämme - und bedroht die einzigartige Natur.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...803106,00.html
  1. #1

    Der gemeine Laubfrosch

    "Sieben neue Froscharten sichteten Wissenschaftler entlang des Mekong. Doch Umweltschützer warnen, dass diese neu entdeckten Arten bald bedroht sein könnten. Rodung, Staudämme und Zersiedlung nehmen den Tieren den Lebensraum."

    (Bildunterschrift Bild 9)

    Kommt uns das nicht irgendwoher bekannt vor? Vor beinahe 100 Jahren haben *wir* in den OECD-Staaten diesen unseligen Prozess begonnen bzw. nicht gestoppt (und er geht weiter trotz Schutz des Jurtenkäfers). Oft genug wird auf andere Staaten draufgehauen und Regime angeblich bloß gestellt, die nur auch nicht in der Lage sind, diesen Prozess zu stoppen.
  2. #2

    Zitat von xiezeren Beitrag anzeigen
    "Sieben neue Froscharten sichteten Wissenschaftler entlang des Mekong. Doch Umweltschützer warnen, dass diese neu entdeckten Arten bald bedroht sein könnten. ...
    (Bildunterschrift Bild 9)
    gestern wussten wir nicht mal dass sie existieren und morgen sind sie schon wieder weg... tragisch...
    Kaum (er)finden Menschen irgendwas neues, springt gleich wieder einer hinterm nächsten Baum hervor weil es entweder bedroht ist oder er sich selbst dadurch bedroht fühlt.

    Kann nicht mal jemand die Welt für ein paar Jahre anhalten, damit wir die ganzen Bedrohungen endlich mal vernünftig ausdiskutieren können ohne ständig von neuen überrollt zu werden?
  3. #3

    Tja,

    Zitat von whocaresbutyou Beitrag anzeigen
    gestern wussten wir nicht mal dass sie existieren und morgen sind sie schon wieder weg... tragisch...
    Kaum (er)finden Menschen irgendwas neues, springt gleich wieder einer hinterm nächsten Baum hervor weil es entweder bedroht ist oder er sich selbst dadurch bedroht fühlt.

    Kann nicht mal jemand die Welt für ein paar Jahre anhalten, damit wir die ganzen Bedrohungen endlich mal vernünftig ausdiskutieren können ohne ständig von neuen überrollt zu werden?
    Sie und die Damen und Herren Wissenschaftler kannten diese Tiere nicht, das heißt nicht, daß es nicht Menschen vor Ort gab oder gibt, die diese kennen. Aber die fragt ja keiner, die sterben vielleicht auch schon aus.. (Zynismus aus)


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