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Exoplanet: Neue Super-Erde begeistert Astronomen

Ein internationales Forscherteam will einen besonders lebensfreundlichen Planeten in einem nahen Sternsystem aufgespürt haben. Auf der Suche nach einer zweiten Erde halten sie den Himmelskörper GJ 667Cc für den bisher spannendsten Kandidaten.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...812977,00.html
  1. #40

    Titel

    Zitat von Holledauer Beitrag anzeigen
    Die damaligen "Wanderer" fanden alles am Wegesrand, was Sie zum Leben brauchten. Im Weltall soll das nicht so ....
    Aus diesem Grunde ist auch das SETI Projekt (welches besser Yeti-Projekt heißen sollte), barer Unsinn.
    Ja, es gibt immer Menschen die sich lieber unter dem Rock ihrer Mutter (Erde) verkriechen anstatt neues zu erkunden. Aber es gibt auch Menschen die Neugierig sind, die Wissen wollen was es da draußen noch so gibt. Es sind übrigens letztere die die Menschheit voranbringen und ohne diese Menschen hätten wir weder Kunst noch Kultur noch all die Entdeckungen die wir gemacht haben sondern würden immer noch auf den Bäumen leben und uns von Fallobst und Aas ernähren.
  2. #41

    Nein, Phantasten, welche die einfachsten Naturgesetze mißachten,..

    Zitat von billhall Beitrag anzeigen
    Ja, es gibt immer Menschen die sich lieber unter dem Rock ihrer Mutter (Erde) verkriechen anstatt neues zu erkunden. Aber es gibt auch Menschen die Neugierig sind, die Wissen wollen was es da draußen noch so gibt. Es sind übrigens letztere die die Menschheit voranbringen und ohne diese Menschen hätten wir weder Kunst noch Kultur noch all die Entdeckungen die wir gemacht haben sondern würden immer noch auf den Bäumen leben und uns von Fallobst und Aas ernähren.
    .. haben noch niemals die Menschheit weitergebracht. Phantasien muss man haben, aber auf der Basis der Realität. Ansonsten wird es Murks und sinnlose Geldverschleuderung.
    Dies hat z.B. der ansonsten geniale Physiker Nikola Tesla erfahren müssen, der die heute noch genutzte Idee hatte, anstatt des von Edison favorisierten Gleichstromnetzes in den USA ein Wechselstromnetz einzuführen.
    Als er sich aber unter Mißachtung physikalischer Gesetze daran machte, größere Energiemengen über Radiowellen versenden zu wollen, scheiterte er grandios!
    (Ich weiß, jetzt werden Einige aufheulen und posten, dass gerade vor Kurzem zu diesem Thema aufsehenerregende Versuche gemacht wurden. Leider waren diese Versuche Fakes!)
    Es würde einigen Diskutanten dieses Forums gut tun, etwas mehr über Wissenschafts- und Technikgeschichte, und dann natürlich über physikalische Gesetzmäßigkeiten zu wissen.
  3. #42

    Visionen sind der Funke

    Zitat von Holledauer Beitrag anzeigen
    .. haben noch niemals die Menschheit weitergebracht. Phantasien muss man haben, aber auf der Basis der Realität. Ansonsten wird es Murks und sinnlose Geldverschleuderung.
    Dies hat z.B. der ansonsten geniale Physiker Nikola Tesla erfahren müssen, der die heute noch genutzte Idee hatte, anstatt des von Edison favorisierten Gleichstromnetzes in den USA ein Wechselstromnetz einzuführen.
    Als er sich aber unter Mißachtung physikalischer Gesetze daran machte, größere Energiemengen über Radiowellen versenden zu wollen, scheiterte er grandios!
    (Ich weiß, jetzt werden Einige aufheulen und posten, dass gerade vor Kurzem zu diesem Thema aufsehenerregende Versuche gemacht wurden. Leider waren diese Versuche Fakes!)
    Es würde einigen Diskutanten dieses Forums gut tun, etwas mehr über Wissenschafts- und Technikgeschichte, und dann natürlich über physikalische Gesetzmäßigkeiten zu wissen.
    Ja, Tesla hatte eine Vision und Heute haben wir Induktionsstrom bei einigen geräten zur verfügung. Dass nicht das ausmass Teslas Vision erreicht haben liegt doch nicht unbedingt daran dass es schlicht nicht möglich ist. ;) Das was Sie als Relität beschreiben existiert nicht. Die Realität unterleigt ständigen "Wissensupdates" heute sind Dinge möglich die vor hundert Jahren unter Wissenschaftlern als fantastereien abgestempelt wurden. ;) Von daher sind Visionen sehr wohl erwünscht.
  4. #43

    Zitat von willi2007 Beitrag anzeigen
    das ist zwar verhältnismäßig nahe, aber mit den bisherigen Raumschiffantrieben unerreichbar. Ohne Antriebe. mit denen annähernd Lichtgeschwindigkeit erreicht werden kann, sind selbst 22 Lichtjahre für den Menschen nicht zu überwinden. Deshalb sollte der Mensch seinen Heimatplaneten schonend, ja liebevoll, behandeln. Der Mensch hat bis auf Weiteres nur einen Planeten, auf dem er leben kann. Ende der Durchsage!
    Wieso "deshalb"? Um in der Zukunft Technologien entwickeln zu können, mit denen Menschen solche Distanzen überbrücken können, muss man zumindest bis es so weit ist, schonend mit der Erde umgehen.
  5. #44

    Zitat von mindphuk Beitrag anzeigen
    Wird das nicht langsam mal langweilig?
    Übrigens wurde der Planet mit dem Dopplereffekt entdeckt. Da ist nix mit Sonnenflecken.
    Solange jemand antwortetm wird es nie langweilig. :D
  6. #45

    Zitat von Holledauer Beitrag anzeigen
    Der Stern im Rücken des Planeten stellt ist ein leistungsfähigerer Sender für Radiowellen, als dies derzeit und wahrscheinlich auch in ferner Zukunft die Menschheit zustande bringt.
    Aus diesem Grunde ist auch das SETI Projekt (welches besser Yeti-Projekt heißen sollte), barer Unsinn.
    Nein.

    "ETI pioneer (and former Arecibo director) Dr. Frank Drake teaches electromagnetic communications range, using as an example the highly capable Arecibo radiotelescope [2]. His numbers suggest that the existing 305 meter reflector, with currently available transmitting and receiving equipment, is able to detect a duplicate of itself situated near the center of the Milky Way galaxy."
    "My estimate yields a unity signal-to-noise range of about 3.2 kiloparsecs, or roughly 10,000 LY. This is perhaps an eighth of the Galactic diameter. By the constraints which my conservative estimates impose, communication at trans-Galactic distances between two Arecibos appears, if not impossible, then at least somewhat unlikely."
    Optical SETI and the Arecibo Myth
  7. #46

    Ich hör immer nur "hinfliegen"...

    In kosmischen Dimensionen gesehen liegt dieses Dreisternsystem zwar quasi um die Ecke. Trotzdem hab ich noch keinen Wissenschaftler gehört, der da hinfliegen will.

    Es geht bei solchen Forschungen doch nicht darum, Earth 2 zu finden, sondern darum zu erforschen, wie Planetensystem wie unseres entstehen, ob so was die Regel ist oder die Ausnahme, ob es Planeten gibt, die möglicherweise in der habitablen Zone liegen und ob da wie bei uns z. B. auch leben, egal in welcher Art möglich sind. Es geht um die Fragen, die sich dei Menschen seit ihrer Existenz stellen, nämlich um die Frage, wohin kommen wir, wohin gehen wir.

    Dass Forschung einen Nutzen-Kosten-Faktor haben muss ist erst eine neuere Entwicklung, früher hat man geforscht, weil man wissen wollte, was die Welt im innersten zusammenhält. Ob das der Wissenschaft zuträglich war, bleibt zu bezweifeln.
  8. #47

    :d

    Zitat von Hajojunge Beitrag anzeigen
    22 Lichtjahre, das ist ja gleich nebenan, jedenfalls nach kosmischen Maßstäben. Mit heutiger Raketentechnik bräuchten wir ca. 450 000 Jahre, um dorthin zu gelangen. Schwer vorstellbar, daß es eine menschliche Kultur gäbe, die solch ein Ziel kontinuierlich verfolgen könnte. Plus Rückfahrt. Niemals vergessen : c = 300 000 km/s, pro Sekunde also 7,5 x um die Erde.

    hehe

    voll richtig ... ja :)
    vor ein paar Jahren,..... Zehn ..... war die Reise zum Mars ... ewig lang :) und nun brauchen ! wir drei Monate, also hin und zurueck in ... naja nem Jahr. :D
    Das beste ist ja, dass wir immer rascher und immer schneller damit werden.
    Ionenantrieb in zehn Jahren.... MultiAntrieb in 3 Jahren. Gelenkt wird das ganze mit nen 5 GHz Pc :)

    Also,
    wenn man nun diese Entwicklungsrate mit der Entfernung in Verbindung bringt.
    Also,,
    10 mal Entfernung durch die wahrscheinlich potentzielle Weltraumtechnik Entwicklungsrate bringt einem das 20 seconds up to 1 minute and 10 seconds um sich zum Mars zu beamen. One way :D

    Schoen hihi


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