DPAGründen ist ein Jugendphänomen. Jenseits der 50 wagt kaum noch jemand den Schritt in die Selbstständigkeit. Dabei steht für Experten fest: Angesichts des demografischen Wandels kommt es in Zukunft vor allem auf die älteren, berufserfahrenen Gründer an.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...837576,00.html
.......denn 1994 habe ich meine erste chinesische Frau in D. geheiratet, sie hat danach Deutsch gelernt und das deutsche Abitur mit 1,7 Duchschnittsnote nachgeholt. Dann an deutscher Universität BWL mit Abschluß studiert. 2007 Trennung.
Sie ist seit einigen Jahren erfolgreiche Unternehmerin in Shanghai und würde ihren "alten Sack" Lothar jederzeit wieder heiraten und bei der Heirat ihrer dann Stieftochter meinen Rollstuhl schieben.
Nun zufrieden? Sie Spießbürger! Es gibt eben auch andere Lebensplanungen und nicht in dem dörflichen Geburtsort auch zu sterben.
Sie sollten nicht übersehen, dass der GKV- Beitrag für Selbständige mit niedrigem Einkommen sehr hoch ist. Arbeitnehmer mit gleichem Einkommen zahlen prozentual nach realem Einkommen. Bei Selbständigen sind dann durch das virtuelle Einkommen eben mal so 50% in der GKV weg. Um das gleiche Geld zum Lebensunterhalt zu haben, wechselt er in die PKV. Er hat keine andere Chance. In dieser Hinsicht ist die Kritik mit dem Argument "solidarisch" unpassend.
Ob der Beitrag zur GKV nach fiktivem Einkommen niedriger als der PKV-Beitrag bei über 50-Jährigen ist oder nicht, ist bedeutungslos, wenn der Betroffene kein Geld für Miete oder Ernährung mehr hat.