mal ab wie die Berichte aus Syrien aussehen werden.
REUTERSLibysche Milizionäre sollen Dutzende Gaddafi-Getreue nach ihrer Festnahme kaltblütig hingerichtet haben. Das geht aus einem Bericht von Human Rights Watch hervor. Die Regierung in Tripolis unternehme nichts, um die Täter zur Verantwortung zu ziehen, kritisiert die Menschenrechtsorganisation.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-861650.html
mal ab wie die Berichte aus Syrien aussehen werden.
Es ist doch recht einfach aus der Ferne und nach langer Zeit festzustellen, dass ein übler Diktator am Ende übel massakriert wurde. Man muss allerdings auch vor Augen haben, dass dieser Diktator wirklich genügend Möglichkeiten hatte, dieses Schicksal abzuwenden. Bisher ist es auch noch nicht gelungen einen Massenmörder aus dem Amt zu "diskutieren".
Ja, es waren entwürdigende Bilder, aber dieser Mensch hatte Tausende anderer Menschen viel schrecklicher behandelt. Dieses Ende hatte er verdient!
wird sich Assad zu Herzen nehmen.
Was ist eigentlich aus dem in der Felsenenklave eingesperrten Sohn geworden? Vergewaltigt und verstuemmelt? Dann aber wenigstens im Namen der Freiheit...
Die endlose Geschichte von Rache und Vergeltung setzt sich fort.
Wie verschiedene Nachrichtenagenturen gemeldet hatten, ist Ursache der aktuellen Belagerung der Warfallah-Hochburg Bani Walid durch Milizen von Misurata die Gefangennahme und anschließende Folter eines Misurati. Dieser war an der Gefangennahme Gaddafis beteiligt und wurde vor einigen Monaten von Warfalli geschnappt. Schwer verletzt freigelassen und nach Paris transportiert, verstarb er bekanntlich vor einigen Wochen dort in einem Hospital.
leider versucht auch SPON nach wie vor, den Umsturz in Libyen als Revolution zu verkaufen.
Ohne die massive Luftunterstützung der NATO hätte sich die Minderheit der Gaddafi-Gegner niemals kriegerisch durchsetzen können. In keiner libyschen Stadt.
Die Rebellenmilizen herrschen heute in Libyen mit Waffengewalt. Von Demokratie ist das jetzige Libyen genauso weit entfernt wie unter Gaddafi. Die Volksstämme sind aber jetzt auf Jahrzehnte verfeindet, wegen der vielen Ermordeten.
Wir sollten solche importierten Kriege nicht länger mit unserem Steuergeld untersrtützen.
Was im Bericht leider nicht erwähnt wird, ist, dass seit dem Sturz Gaddafis die Lage für dunkelhäutige Menschen in Libyen äußerst prekär ist. Immer wieder kommt es zu willkürlichen Verhaftungen, Folter und Lynchmorden. Da einige afrikanische Söldner für Gaddafi kämpften, bekommen nunmehr Menschen mit diesem Aussehen immer wieder den Hass der Rebellen zu spüren.
welches auch immer, an die Macht kommt und dem Staat vorsteht kann wie jeder andere Mensch seinen Weg wählen. Gut oder Böse könnte man sagen, nur Tatsache ist die meisten Menschen die in so eine Lage kommen wählen den schlechten Weg, den Bösen. Gewalt, Unterdrückung, Verfolgung und Knechtung des Volkes und anderst Denkender sind dann an der Tagesordnung. Mein Mitleid für solche Typen und ihre Mitläufer hält sich deshalb wirklich in ganz engen Grenzen. Aber die wirkliche Frage die sich doch wohl hier auftut ist,
wer ist schlimmer der Despot oder seine Mitläufer die sich ob ihres Tun`s welche Vorteile auch immer erhoffen. Meine persöhnliche Meinung ist, daß die Mitläufer am schlimmsten von allen sind, denn ohne dieses miese Fußvolk eines Despoten ist ein Despot nichts, aber auch garnichts. Und es genügt nicht wie man sagt der Schlange den Kopf abzuschlagen, der Körper muss auch in die Mülltonne.
schönen Tag noch,