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Ex-Vorzeigeunternehmer: Lars Windhorst feiert Comeback in Afrika
Getty ImagesHelmut Kohl lobte ihn als "Jungen, der an die Zukunft glaubt": Lars Windhorst galt mit 18 Jahren als Wunderkind der deutschen Wirtschaft, doch zwei seiner Firmen endeten in der Pleite. Nach SPIEGEL-Informationen ist Windhorst nun wieder da - und kauft für Investoren Ackerland in Afrika.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...850855,00.html
- #1 19.08.2012 15:21 von
- #2 19.08.2012 15:22 von
Was wollen wir wetten...
...dass es gleich Posting um Posting gegen Nahrungsmittelspekulation und so weiter hagelt?
Oh, wenn diese Gutmenschen doch nur ein ganz klein wenig von Wirtschaft verstehen würden:
Der Grund warum es Afrika so dreckig geht, während sich die Lage in Asien und Südafrika seit Jahrzehnten kontinuierlich verbessert sind Investitionen.
In Asien und in Südafrika investieren Firmen aus aller Welt, um Afrika machen fast alle einen ganz, ganz großen Bogen. Wer Investoren jetzt als Spekulanten brandmarkt der zeigt, wie wenig er von der Materie versteht und dass es um eine die anti-westliche und anti-kapitalistische Gesinnung und nicht um die Menschen in Afrika. - #3 19.08.2012 15:23 von
Natuerlich
kauft der "Investor" nur Land, auf dem bisher kein Ackerbau betrieben wurde. Schliesslich ist er 'Agrarexperte' und weiss, dass man auf bisher unbestelltem Land die besten Voraussetzungen fuer den Anbau von Produkten findet, die die neue Mittelklasse sich leisten kann. Und weil das Land bisher nicht bestellt wurde, orientiert sich der "faire" Preis woran?
Wer's glaubt, wird selig. Wer es nicht glaubt, den werden die Investoren vor Gericht zerren wegen Verleumdung. - #4 19.08.2012 15:25 von
Ein Mann mit Stehvermögen
Man muss einmal mehr aufstehen als man hingefallen ist - oder so!
Asiatische Spruchweisheit :-)) - #5 19.08.2012 15:34 von
- #6 19.08.2012 15:37 von
Ach ja, das Wunderkind vom Helmut,
wir erinnern uns. Das war doch der Bundeskanzler der den Osten (DDR) als blühende Landschaften sah und dann zuließ, dass die Heuschrecken dort einfielen und Land und Leute auffraßen. Also mit dem Wunderkind ging die Sache also auch nicht ganz nach dem Willen des Helmut Kohl. Wer hätte das gedacht. So eine Katastrophe aber auch.
- #7 19.08.2012 15:47 von
Zwischen Ackerland
und Lebensmittelproduktion liegen noch Welten. Auch sind Großgrundbesitzer ja immer wieder mal weltweit enteignet worden. Um so viele Hektar zu bewirtschaften, bedarf es einer enormen Logistik - das traue ich dem Windhorst und seinen Gesellschaftern bis auf Roland Berger nicht zu. Aber der wird sich nicht durchsetzen können. Schaun mer mal...
- #8 19.08.2012 15:48 von
Land Grabbing
...hier gibt es so einige Infos:
Vielleicht macht er es ja wirklich besser, aber behaupten tun die Investoren das alle. - #9 19.08.2012 15:51 von
Ach naja, er ist nicht das Sozialamt. Überhaupt ein heeres Ziel zu haben ist schon viel. Des weiteren sind die Schwarzafrikaner wirklich nicht besonders geschickt was Ackerbau angeht, dass dort noch gutes Land brach liegt ist gut vorstellbar.
Viele Länder dort kannten während der Kolonialzeit weniger Hunger und Arbeitsloskeit als jetzt.
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