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Ex-Radprofi: US-Dopingwächter eröffnen neues Verfahren gegen Armstrong

Getty ImagesDie amerikanische Anti-Doping-Agentur lässt im Fall Lance Armstrong nicht locker: Die Organisation erhebt eine Doping-Anklage gegen den früheren Radprofi und siebenmaligen Tour de France-Gewinner. Armstrong bezeichnete die Anschuldigungen als "Hexenjagd".

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,838754,00.html
  1. #20

    „Irgendwann ist es an der Zeit, den Kindern zu sagen, dass es den Weihnachtsmann nich

    Kein Wunder, daß man von Armstrong 500 mal keine positive Probe bekommen hat. Ein System, bei dem der Herr nach der sportlichen Ertüchtigung zunächst eine halbe Stunde in seinem Wohnmobil verschwinden kann, ist ja auch nicht dazu ausgelegt. Den Radsportverband UCI und deren Chef Verbruggen hat Armstrong perfekt zu seinen besten Unterstützern und Beschützern gemacht. Es gibt ja die Geschichte von den Team- und Zimmerkollegen Tyler Hamilton und Lance Armstrong, die eines Tages beschlossen haben, etwas zu tun, um aus der Mittelmäßigkeit, in der sie jahrelang unterwegs waren, herauszukommen. Hamilton und andere Wegbegleiter, die aussagen, daß Armstrong nicht Appelschorle seine außerirdischen Leistungen zu verdanken hat, sondern mehrfach zusehen konnten, wie er sich Apfelschorle Deluxe in die Venen gepumpt hat, überzieht er seit Jahren mit teuren Prozessen. Nach all den erdrückenden Indizen kann man eigentlich nur zu der Einschätzung kommen, daß A jahrelang Behörden, Verbände, Medien und den Radsportzirkus an der Nase herumgeführt hat. Wenn er jetzt einen Denkzettel dafür bekommt, wird es kaum noch jemanden geben, der darin eine Hexenjagd erkennen kann. Lance Armstrong der Super-Egomane wird wohl nie begreifen wollen, daß die anderen Menschen sich nicht ewig veräppeln lassen. Frei nach seinem Ex-Teamkollegen Floyd Landis: „Irgendwann ist es an der Zeit, den Kindern zu sagen, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt."
  2. #21

    allemal!!!

    Zitat von SP70 Beitrag anzeigen
    Lance Armstrong ist genauso wenig ein Doper wie Jan Ullrich ;-)))))))
    ... alle Hochleistungssportler sind Doper! allemal!!!
  3. #22

    ???

    Zitat von svenduro Beitrag anzeigen
    Kein Wunder, daß man von Armstrong 500 mal keine positive Probe bekommen hat. Ein System, bei dem der Herr nach der sportlichen Ertüchtigung zunächst eine halbe Stunde in seinem Wohnmobil verschwinden kann, ist ja auch nicht dazu ausgelegt. Den Radsportverband UCI und deren Chef Verbruggen hat Armstrong perfekt zu seinen besten Unterstützern und Beschützern gemacht. Es gibt ja die Geschichte von den Team- und Zimmerkollegen Tyler Hamilton und Lance Armstrong, die eines Tages beschlossen haben, etwas zu tun, um aus der Mittelmäßigkeit, in der sie jahrelang unterwegs waren, herauszukommen. Hamilton und andere Wegbegleiter, die aussagen, daß Armstrong nicht Appelschorle seine außerirdischen Leistungen zu verdanken hat, sondern mehrfach zusehen konnten, wie er sich Apfelschorle Deluxe in die Venen gepumpt hat, überzieht er seit Jahren mit teuren Prozessen. Nach all den erdrückenden Indizen kann man eigentlich nur zu der Einschätzung kommen, daß A jahrelang Behörden, Verbände, Medien und den Radsportzirkus an der Nase herumgeführt hat. Wenn er jetzt einen Denkzettel dafür bekommt, wird es kaum noch jemanden geben, der darin eine Hexenjagd erkennen kann. Lance Armstrong der Super-Egomane wird wohl nie begreifen wollen, daß die anderen Menschen sich nicht ewig veräppeln lassen. Frei nach seinem Ex-Teamkollegen Floyd Landis: „Irgendwann ist es an der Zeit, den Kindern zu sagen, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt."
    Glauben Sie, dass Floyd Landis diesen Spruch gebracht hätte, wenn er nicht erwischt worden wäre? Wohl kaum!
  4. #23

    Zitat von svenduro Beitrag anzeigen
    Es gibt ja die Geschichte von den Team- und Zimmerkollegen Tyler Hamilton und Lance Armstrong, die eines Tages beschlossen haben, etwas zu tun, um aus der Mittelmäßigkeit, in der sie jahrelang unterwegs waren, herauszukommen.
    Armstrong war nie "mittelmäßig" und selbstverständlich kann jemand so eine Leistung nicht nachvollziehen, der einmal im Jahr in der ARD ein bißchen Tour guckt. Man sieht auch noch heute, dass LA bei seiner Vorbereitung auf den Iron Man unheimlich fokussiert trainiert und zudem eine perfekt ausgebaute Infrastruktur aus Sponsoren, Material und Trainern besitzt, die ihm es erst ermöglichen seinen Plan durchzuhalten. Im Profisport werden auch ohne Doping Maschinen aus den Athleten gemacht und wer meint, dass kein normaler Mensch die Strapazen einer Tour bestehen kann, dann hat er recht. Radrennfahrer sind keine normalen Menschen.

    Darüber hinaus haben wir ja letzte Woche gelernt, dass die hälfte aller Profifußballer unter dem Einfluss von Schmerzmitteln stehen. Das sind auch keine normalen Menschen, sondern mit Geld gefütterte, betäubte, pomadige Sportler. Aber wurde das medial verarbeitet?
  5. #24

    Ohje

    Zitat von l.augenstein Beitrag anzeigen
    Woher haben Sie dieses erstaunliche wissen? Mit welchem Hintergrund können Sie Armstrong in dieser Art und Weise beschuldigen? Ich bitte um Fakten!
    Wird Ihr Liebling zu hart angegangen? Das tut mir aber leid.

    Einfach mal nach "Simeoni Armstrong" googeln.

    Und falls das Ihr Weltbild vom braven Armstrong ins Wanken bringt: nicht weinen, das Leben geht weiter.
  6. #25

    Arroganten Sportlern wie Armstrong gönnt man diesen Fall!

    Bei all der Leidensgeschichte, die Armstrong miterlebt hatte, ist er bei seinem Comeback doch sehr unsympathisch aufgetreten. Aber vielleicht liegt es ja auch daran, dass er - wie George W. Bush - zulange in Texas gelebt hat.

    Von Sponsoren und Politikern zum Volkshelden erhoben, muss er jetzt das Fallen "üben". Bei seinem Comeback hatte er es zumindest sportlich in der Nähe von Straßenschildern "geübt".

    Der "größte Radsportler" bleibt aber immer noch Eddy Merckx! Aber auch er war gedopt.

    Der "ewige Zweite" der Tour de France, Raymond Poulidor (*1936) lebt zumindest und erfreut sich bester Gesundheit im Gegensatz zum zweifachen Tour-Sieger Laurent Fignon (*1960 , + 2010).
  7. #26

    Schlechter Versuch...

    Zitat von l.augenstein Beitrag anzeigen
    Tja, und jetzt staunen Sie mal: Ullrich war in dieser Zeit gedopt und wurde erwischt, ebenso Basso und wie sie sonst noch hießen! Fällt Ihnen da etwas auf? Glauben Sie, dass er das Dopingwundermittel schlechthin hatte und die anderen nur mittelmäßig gedopt haben? Oder wie darf man Ihre Tiraden dazu verstehen?
    ... Ihren Helden reinzuwaschen.

    Entweder Sie wissen es tatsächlich nicht besser, dann empfehle ich: weiterträumen.

    Oder Sie wissen es, dann ist es Getrolle.
  8. #27

    Zitat von svenduro Beitrag anzeigen
    Kein Wunder, daß man von Armstrong 500 mal keine positive Probe bekommen hat. Ein System, bei dem der Herr nach der sportlichen Ertüchtigung zunächst eine halbe Stunde in seinem Wohnmobil verschwinden kann, ist ja auch nicht dazu ausgelegt. Den Radsportverband UCI und deren Chef Verbruggen hat Armstrong perfekt zu seinen besten Unterstützern und Beschützern gemacht. Es gibt ja die Geschichte von den Team- und Zimmerkollegen Tyler Hamilton und Lance Armstrong, die eines Tages beschlossen haben, etwas zu tun, um aus der Mittelmäßigkeit, in der sie jahrelang unterwegs waren, herauszukommen. Hamilton und andere Wegbegleiter, die aussagen, daß Armstrong nicht Appelschorle seine außerirdischen Leistungen zu verdanken hat, sondern mehrfach zusehen konnten, wie er sich Apfelschorle Deluxe in die Venen gepumpt hat, überzieht er seit Jahren mit teuren Prozessen. Nach all den erdrückenden Indizen kann man eigentlich nur zu der Einschätzung kommen, daß A jahrelang Behörden, Verbände, Medien und den Radsportzirkus an der Nase herumgeführt hat. Wenn er jetzt einen Denkzettel dafür bekommt, wird es kaum noch jemanden geben, der darin eine Hexenjagd erkennen kann. Lance Armstrong der Super-Egomane wird wohl nie begreifen wollen, daß die anderen Menschen sich nicht ewig veräppeln lassen. Frei nach seinem Ex-Teamkollegen Floyd Landis: „Irgendwann ist es an der Zeit, den Kindern zu sagen, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt."
    Sorry, aber bei allen Kommentaren wird hier doch eins vergessen: Das Perfide ist nicht, dass LA gedopt hat, sondern dass er auch selbst in seinem Team Doping kontrolliert und gefördert (also auch gedealt) haben soll! Und da hört's für mich echt auf!
  9. #28

    Tss....

    Zitat von drullse Beitrag anzeigen
    Wird Ihr Liebling zu hart angegangen? Das tut mir aber leid.

    Einfach mal nach "Simeoni Armstrong" googeln.

    Und falls das Ihr Weltbild vom braven Armstrong ins Wanken bringt: nicht weinen, das Leben geht weiter.
    Ach, Ihre verunglückten Ironieversuche können Sie sich sparen! Ich kenne sowohl die Simeonigeschichte als auch eine ganze Menge anderer! Wenn Sie meinen, dass nur Armstrong der böse Bube war, dann haben Sie von der ganzen Materie nicht den Schimmer einer Ahnung. Aber Hauptsache, auch mal draufgehaun, ja?
  10. #29

    ???

    Zitat von spon-facebook-1580135302 Beitrag anzeigen
    Sorry, aber bei allen Kommentaren wird hier doch eins vergessen: Das Perfide ist nicht, dass LA gedopt hat, sondern dass er auch selbst in seinem Team Doping kontrolliert und gefördert (also auch gedealt) haben soll! Und da hört's für mich echt auf!
    Echt, da hört's bei Ihnen auf???
    Schon vergessen, dass zu Ullrich's Zeiten das ganze Telekomteam im Kleinbus nach Freiburg zum Blutdoping gekart wurde?
    Zu diesem Fall war und ist die Beweislage im Übrigen deutlich klarer als sie im Falle Armstrong ist.
    Dieses ganze Gekeiffe und Gegeifere auf Armstrong ist wirklich lächerlich, wenn man ganz einfach zur Kenntnis nehmen muß, dass die ganze Radsportelite ohne Ausnahme gedopt hat und es noch immer tut.


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