Ex-Premier: Blair hält späteren Euro-Beitritt Großbritanniens für denkbar

Getty ImagesGroßbritannien und der Euro - das passt nicht zusammen? Vielleicht doch, sagt Ex-Premier Tony Blair. Wenn die Schuldenkrise gelöst sei, dann habe Großbritannien "eine sehr interessante Wahl zu treffen".

http://www.spiegel.de/politik/auslan...840653,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Großbritannien und der Euro - das passt nicht zusammen? Vielleicht doch, sagt Ex-Premier Tony Blair. Wenn die Schuldenkrise gelöst sei, dann habe Großbritannien "eine sehr interessante Wahl zu treffen".

    Blair: Briten könnten später Euro-Zone beitreten - SPIEGEL ONLINE
    Solange die Nachteile des Festhaltens am Pfund und die Vorteile eines Beitritt zum Euro nicht wirklich dramatisch sind, wird das nicht passieren und es gibt eigentlich keinen Grund anzunehmen, dass es jemals so sein wird. Und das ist gut für die Birten, denn im Gegensatz zu uns haben sie eine Wahl, wir wurde ja zu unserem "Glück" gezwungen.
  2. #2

    Der Blair

    weiss das Deutschland noch Geld hat um Gross britanien zu stüzen. Übrgend, Wieso "Gross" Britanien?
  3. #3

    Schlaue Tories

    Sich erstmal raushalten und kein Risiko eingehen. Und wenn sich die Eurozone gefangen hat, dann mit Sonderregelungen ihre Staatsschulden vergemeinschaften.
    Ja ja, nicht dumm die Tories.
  4. #4

    Das hat doch die Thatcher schon versucht,

    die Briten sind halt schlauer als ihre politischen Führer, hier nur der vergangene, der Cameron scheint ja schlauer. Doofer wie den Euroinsassen gehts doch keinem in diesem Kontinent.
  5. #5

    Wieso Gross-Britannien?

    Das wurde die Bezeichnung fuer die Hauptinsel nach der Vereinigung von Schottland und England (die Waliser spielten keine so grosse Rolle) im 17.Jhdt. Spaeter kam noch Northern Ireland dazu, welches aber immer separat genannt wird.
  6. #6

    Großbritannien kämpft mit Schulden-Desaster

    Neuverschuldung und Defizit Großbritanniens sind rekordverdächtig, die Jugendarbeitslosigkeit ist dramatisch. Ein Grund für Häme ist das nicht: Unsere britischen Freunde sind keine schlechten Europäer. Es ist traurig, dass einigen Briten oder Deutschen nicht mehr als Polemik einfällt, während das global wirschaftlich immer noch führende Europa derart viele Aufgaben vor sich hat - in einer sich rasch verändernden Welt.
  7. #7

    Zur Ernte...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Großbritannien und der Euro - das passt nicht zusammen? Vielleicht doch, sagt Ex-Premier Tony Blair. Wenn die Schuldenkrise gelöst sei, dann habe Großbritannien "eine sehr interessante Wahl zu treffen".
    ...würden sich die Briten also evtl. bereiterklären.
    Wie GROßZÜGIG von ihnen!

    Man kritiserte, man verweigerte, man belehrte und man schimpfte. Aber wenn alle Probleme gelöst werden sollten (da bin ich nicht so optimistisch), dann könne man sich vorstellen, sich ins gemachte Bett zu legen.

    Kann doch nicht sein Ernst sein...
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Großbritannien und der Euro - das passt nicht zusammen? Vielleicht doch, sagt Ex-Premier Tony Blair. Wenn die Schuldenkrise gelöst sei, dann habe Großbritannien "eine sehr interessante Wahl zu treffen".

    Blair: Briten könnten später Euro-Zone beitreten - SPIEGEL ONLINE
    nicht großbritannien, die briten haben evtl. eine wahl zu treffen. ich kann mir aber nicht vorstellen, daß die unbedingt pro euro ausfallen würde.
  9. #9

    Den ärgerlichen Begriff Euro-Zone.....

    .....gibt es nur im deutschen Sprachraum! Er existiert weder im offziellen Schriftgut der EU noch im angelsächsischen Sprachraum. Und Tony Blair wird dieses Unwort des vergangenen Jahrzehnts auch nicht verwendet haben. Es ist keine Katastrophe für die EU, daß die vereinte territoriale Hoheit der Schengen-Staaten
    vor Gibraltar endet. Und es ist keine Katastrophe für die finanzielle Hoheit der Euro-Staaten, daß diese auch vor Gibraltar endet. Aber es ist schlimm, daß über den Euro außerhalb der Territorien der Euro-Staaten spekuliert und letztlich auch entschieden wird, weil seit Einführung des Euro innerhalb der Euro-Staaten ein Machtvacuum ohne vereinte Legislative und Executive existiert. Wenn das überwunden sein wird, haben auch die Deutschen wieder "Eine interessante Wahl",