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Ex-Praktikantin muss zahlen: Affenforscherin und MPG finden einen Weg

Sie verlief sich ihm Dschungel und fand nur durch Glück wieder heraus. Jetzt muss Doktorandin Esther Carlitz für ihre Rettung aus dem kongolesischen Urwald 15.000 Euro zahlen. Die Max-Planck-Gesellschaft hatte ihrer ehemaligen Praktikantin eine erfolglose Suchaktion in Rechnung gestellt.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...712041,00.html
  1. #20

    ...

    Zitat von lis Beitrag anzeigen
    ...(sie lief Affen nach)...
    Ich kann nicht aufhören zu lachen.

    Ich habe mich mit 3 Jahren in einem Haferfeld verirrt, weil ich Hasen nachgelaufen bin.
    So ähnlich stelle ich mir die Situation vor. Mädchen sieht Affen, denkt sich "AFFE, will haben" und rennt hinterher.
    Und lachen muß ich auch noch immer.
  2. #21

    ...........

    Zitat von miss_moffett Beitrag anzeigen
    Ich kann nicht aufhören zu lachen.

    Ich habe mich mit 3 Jahren in einem Haferfeld verirrt, weil ich Hasen nachgelaufen bin.
    So ähnlich stelle ich mir die Situation vor. Mädchen sieht Affen, denkt sich "AFFE, will haben" und rennt hinterher.
    Und lachen muß ich auch noch immer.
    Sie können mit dem Lachen wieder aufhören. Carlitz (die damals noch keine Doktorantin war, wie hier vermutet wurde) war als Studentin/Prktikantin zum Beobachten von Bonobo-Affen zur Forschungsstation der MPG mitgefahren. Dier Forschungsstation ist ein Zeltcamp und Carlitz sah am ersten Abend Affen vor dem Zelt mit den Lebensmitteln und folgte ihnen in den Urwald, wobei sie sich eben kurzfristig verlief.
    Dass sie dann am 3. Aufenthaltstag "richtig" verloren ging, lag wohl daran, a)dass sie sich - trotz des Erlebnisses am ersten Abend - zuviel zutraute: nämlich nach sieben Stunden Feldeinsatz in Begleitung allein mit Kompass und Karte zurück zum Camp zu finden (wobei sie den Hauptweg umgehen wollte, weil darauf eine Affenhorde und ein dichtes Gestrüpp das Fortkommen behinderten) und b) dass der erfahrene Begleiter lieber weiterhin Bonobos folgte und dafür das GPS behgielt und die - inzwischen bekannt forsche - Praktikantin alleine zurück gehen lassen wollte. Was ja dann gründlich schief ging.
  3. #22

    ..................

    Zitat von Neurovore Beitrag anzeigen
    Das ändert ja nichts an der Frage, welcher Idiot eine deutsche Hundestaffel für die Suche im Urwald geordert und damit die immensen Rettungskosten verursacht hat.
    In der Verhandlung wurde auf Sinn oder Unsinn dieser Massnahme nicht eingegangen - aber der Richter verwies darauf, dass sich damals wohl niemand dem Verdacht aussetzen wollte, es würde nicht alles zur Rettung der jungen Frau getan. Die Hundestaffel wurde aber nicht mehr eingesetzt, weil ein Suchtrupp auf Carlitz stiess, die - mit Hilfe Einheimischer - bereits auf dem Rückweg zum Camp war.
  4. #23

    ...

    Zitat von lis Beitrag anzeigen
    Sie können mit dem Lachen wieder aufhören. Carlitz (die damals noch keine Doktorantin war, wie hier vermutet wurde) war als Studentin/Prktikantin zum Beobachten von Bonobo-Affen zur Forschungsstation der MPG mitgefahren. Dier Forschungsstation ist ein Zeltcamp und Carlitz sah am ersten Abend Affen vor dem Zelt mit den Lebensmitteln und folgte ihnen in den Urwald, wobei sie sich eben kurzfristig verlief ...
    Danke für die Wiederholung, aber das ändert nichts.

    Egal, wie sehr Sie sich auch bemühen, daraus wird keine wissenschaftliche Vorgehensweise. Es klingt nicht einmal nach einer halbwegs "erwachsenen" Vorgehensweise, die man auch oder gerade von einer Studentin/Praktikantin erwarten kann.

    Und ich habe Recht. Es ist lustig.








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