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Ex-Mormone im Interview: "Wie am Fließband Tote taufen"

REUTERSMitt Romney könnte als erster Mormone Präsident der USA werden - auch in Deutschland leben Anhänger der Lehre, doch über ihre Zeremonien und den Glauben ist wenig bekannt. Ex-Mormone Holger Rudolph spricht im Interview über Vielweiberei, geheime Kulte und seinen Ausstieg.

Ex-Mormone Holger Rudolph berichtet über den Glauben und Zeremonien - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    13 Konvertierte in 2 Jahren, ziemlich ineffizient, da brauchen wir uns ja keine Sorgen zu machen.
  2. #2

    Vielweiberei ist doch nicht schlecht, bei....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mitt Romney könnte als erster Mormone Präsident der USA werden - auch in Deutschland leben Anhänger der Lehre, doch über ihre Zeremonien und den Glauben ist wenig bekannt. Ex-Mormone Holger Rudolph spricht im Interview über Vielweiberei, geheime Kulte und seinen Ausstieg.

    Ex-Mormone Holger Rudolph berichtet über den Glauben und Zeremonien - SPIEGEL ONLINE
    dem Frauen-Überschuss in Deutschland! Und dann das viele, viele Kindergeld und Betreungsgeld und...und.
  3. #3

    Unterschied?

    10% des Einkommens? Passt. Frauen nicht gleichberechtigt? Passt. Diskriminierung von Homosexuellen? Passt.
    Ich suchte beim Lesen immerzu den Unterschied zu katholischen Kirche und fand ihn nicht, abgesehen von so Details wie dem Taufen verstorbener oder der Poligamie.
  4. #4

    Nach dem Bericht erschliesst sich mir nicht, was an den Mormonen schlechter sein soll als an anderen Kirchen. Ein junger Mensch hat in einer schwierigen Lebenslage keinen anderen Weg gefunden, als sich dem organisierten Glauben an ein höheres Wesen anzuschließen. Ob dann Baal, Gott oder Allah genannt wird, ist doch egal. Und Frauen werden in anderen "Sekten" wie Katholizismus oder Islam auch nicht gleich behandelt. Höchstens im Protestantismus, der ist für alle Geschlechter gleich freudlos.
  5. #5

    Zitat von MaxMütze Beitrag anzeigen
    Nach dem Bericht erschliesst sich mir nicht, was an den Mormonen schlechter sein soll als an anderen Kirchen. Ein junger Mensch hat in einer schwierigen Lebenslage keinen anderen Weg gefunden, als sich dem organisierten Glauben an ein höheres Wesen anzuschließen. Ob .....
    Ach, der offene Rassismus ist also kein Problem?
  6. #6

    Zitat von PTerGun Beitrag anzeigen
    10% des Einkommens? Passt. Frauen nicht gleichberechtigt? Passt. Diskriminierung von Homosexuellen? Passt.
    Ich suchte beim Lesen immerzu den Unterschied zu katholischen Kirche und fand ihn nicht, abgesehen von so Details wie dem Taufen verstorbener oder der Poligamie.
    Kirchensteuer sind (zumindest in D) 10% der Steuern, nicht des Einkommens. Das ist schon ein Unterschied. Im Übrigen ist es doch ganz normal, dass verschiedene christliche Glaubensgemeinschaften viele Gemeinsamkeiten haben.
  7. #7

    Zitat von loncaros Beitrag anzeigen
    Ach, der offene Rassismus ist also kein Problem?
    Ein Mormone würde das sicher nicht als Rassismus sondern als "göttliche Ordnung" bezeichnen. Abgesehen davon ist die Rangordnung der Religionsgemeinschaft doch wohl eher etwas, was der Interessierte oder auch frisch Konvertierte nicht auf Anhieb begreift - und wenn er es zur Kenntnis nimmt, er pc-mäßig hinterfragt.

    Aber wenn Sie sich je dereinst zu irgendeiner mehr oder weniger obskuren Glaubensgemeinschaft hingezogen fühlen sollten, vergessen Sie nicht, vor dem Übertritt Ihre Liste "politisch korrekter Vorstellungen" vorzulegen und abhaken zu lassen...
  8. #8

    Totentaufe ist doch eine witzige Marotte, die niemandem schadet. Nach meinem Tode kann mich gern jede Religionsgemeinschaft aufnehmen, die will.-Zu Lebzeiten bekommt mich keine. Ich merke davon im Grabe nichts mehr. Die Art des Todes ist dabei auch nebensächlich. Ich sehe nicht, warum es einen Unterschied zw. Holocaustopfer und anderen Todesformen geben sollte, was Totentaufen angeht - Es ist in jedem Fall eine Vereinnahmung, in jedem Fall aber auch schnurzegal.
  9. #9

    optional

    10% des Einkommens sind aber ein gewaltiger Unterschied @PTerGun. Wir zahlen etwa 8-9% (ohne Kappung), der EINKOMMENSSTEUER, nicht des Einkommens. Feiner Unterschied.








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