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Ex-Ministerpräsidentin der Ukraine: Timoschenko tritt in Hungerstreik
APSie ist die prominenteste Gefängnis-Insassin der Ukraine, nun verschärft sie ihren Protest gegen die Haftbedingungen. Ex-Ministerpräsidentin Julija Timoschenko nimmt laut ihrem Anwalt keine Nahrung mehr zu sich. Die Politikerin wurde gegen ihren Willen mit Gewalt in ein Krankenhaus gebracht.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...829461,00.html
- #1 24.04.2012 13:33 von
- #2 24.04.2012 13:35 von
Schämen
Die UEFA sollte sich schämen, in so einem Land eine Europameisterschaft abzuhalten. Dort werden Menschenrechte mit Füßen getreten. Der sogenannte letzte europäische Diktator wird hofiert und gebauchpinselt. Damit schreibt sich die UEFA ein ganz dunkles Kapitel in ihr Geschichtsbuch.
- #3 24.04.2012 13:38 von
Russland <--> Ukraine ??
Erinnert mich an Russland und seine Umgang mit dem ehemaligen Gasmogol Chodorkowski, eigentlich dieselbe Art und Weise Leute mundtot zu machen bzw. aus dem Weg zu räumen.
Welcome back 'Kalter Krieg'-Zeiten ... - #4 24.04.2012 13:39 von
ja....
Verhalten von Timoshenko zeigt Verachtung für das Land das Sie jahrelang als eigene Bank angesehen hat.
Das Gericht erkennt Sie nicht an und steht vor einem Richter nicht auf,wie Andres Brivik.
Diese Ignoranz macht Sie so unpopulär in Ukraine.
Sie will ins Krankenhaus aber bloss nicht in Ukraine,sondern im Ausland.
Frau Timoshenko soll anerkennen,dass für Sie die gleichen Rechte gelten,wie für alle andere.
Sie beklagt sich wochenlang aber ins Krankenhaus wird Sie unter zwang eingeliefert.. - #5 24.04.2012 13:46 von
- #6 24.04.2012 13:50 von
Das Benehmen dieser scheinbaren Zicke, die mit den Konsequenzen ihres eigenen Handels nicht klar kommt, ist SpOn ein Beitrag wert.
Dazu
Tausende palästinensische Häftlinge im Hungerstreik | tagesschau.de
lese ich dagegen kein Wort. - #7 24.04.2012 13:52 von
von welchem "diktator" labern sie denn?
verwechseln sie etwas, haben sie von den "blödzeitung" da etwas nicht richtig erläutert bekommen?
frau t. hat sich persönlich bereichert, an einem gasdeal, den sie zugunsten ihrer persönlichen schatulle ( über 100 mio dollar!! ) aber zulasten der ukrainischen staatskasse gemacht hat.
bei diesem riesengewinn ist halt das risiko in den knast zu gehen auch höher, als beim "normalo". ( zumindest in der ukraine )
das hat doch erst einmal gar nichts mit den "menschenrechten" zu tun. - #8 24.04.2012 13:55 von
Über den eigenden Ehrgeiz...
gestolpert-Wunschbild Präsidentin der Ukraine.Im Armani Kostüm um die Welt reisen.Sie hätte sich rechtzeitig nach London absetzen sollen.
Beresowski und andere "Ehrenmänner" sind schon dorthin geflüchtet.
Selbst ihr alter Mitkämpfer Juschenko will auch nichts mehr von ihr wissen.Tragisches Ende einer Gasprinzessin . - #9 24.04.2012 14:06 von
Erste geschäftliche Erfahrungen sammelte sie mit einem "Videoverleih". 1988 gründete Tymoschenko zusammen mit ihrem Mann eine Kooperative, seit 1989 leitete sie das Jugendzentrum Terminal.
1991 wurde mit Hilfe eigenen und elterlichen Kapitals die Firma Ukrajinskyj bensin (Український бензин) gegründet, deren Schwerpunkt auf Erdölprodukten lag. Julija Tymoschenko war zunächst Geschäftsführerin, dann Direktorin des Unternehmens. 1992 war die Aktiengesellschaft Monopolist auf dem Gebiet landwirtschaftlich genutzter Erdölprodukte.
Von 1995 bis 1997 war sie Chefin des Energiekonzerns EESU (Vereinte Energiesysteme der Ukraine). Gemeinsam mit ihrem Mann Olexander betrieb sie das Unternehmen mit guten Beziehungen zu Russland. Das Vermögen von Tymoschenko wurde 2007 auf mehrere Hundert Millionen Dollar geschätzt.
Vom Videoverleih 1988 bis zu mehreren 100 Mio Dollar Privatvermögen in 2007. Alles mit - natürlich - ehrlicher Arbeit. Und hier wird sie als Freiheitskämpferin dargestellt. Was für eine Farce.
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