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Ex-Minister Steinbrück: Parlaments-Schwänzer mit Spitzenverdienst
Ex-Finanzminister Steinbrück gerät in die Kritik: Der SPD-Politiker verdient gut mit Vorträgen - doch im Bundestag lässt er es ausgesprochen ruhig angehen. Nimmt der ehemalige Krisenmanager seinen Job als Abgeordneter nicht ernst genug?
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...712225,00.html
- #1 17.08.2010 16:38 von
typisch
Typisch kapitalistisch: man sackt halt ein, was geht,
mit möglichst NULL Aufwand. - #2 17.08.2010 16:42 von
- #3 17.08.2010 16:46 von
- #4 17.08.2010 16:46 von Arthi
.
Solange diese "Schmarotzer" den Job anscheinend nur als Nebenjob betrachten und sonst anderen Herren mit Nebentätigkeiten dienen, darf man sich nicht wundern.
Bezahlte Nebentätigkeiten sollten für Bundestagsabgeordnete generell verboten werden, damit diese auch ihre volle Leistungskraft ihrem Arbeitgeber, dem Volk, zur Verfügung stellen können. - #5 17.08.2010 16:46 von
Ex-Minister Steinbrück: Parlaments-Schwänzer mit Spitzenverdienst
Tja, das wäre ein Thema um mal vor dem Bundestag in geballter Formation zu gehen, dem eigenen vor Ort Politiker zu schreiben;
Sitzungstage geteilt durch Einnahme x tatsächlicher Anwesenheitstage. Ist eigentlich ganz einfach. - #6 17.08.2010 16:47 von
Historisch
Hochinteressant. Diesen Artikel sollte man sich ausdrucken und ins Reagl stellen.
Daß was früher Spiegel & Co. durch Recherche und investigativen Journalismus aufgedeckt wurde, sind heute verweise auf "private Initiativen", bzw. Webportale wie Wikileaks.
Übrigens: Meine Meinung zum Theam "klassiche Medien" und "neue Medien" hat sich grundlegnd geändert. Wir brauchen Spiegel, Stern und den Lokalkurier mehr denn je.
Murmel. - #7 17.08.2010 16:48 von CAJ
- #8 17.08.2010 16:51 von
- #9 17.08.2010 16:52 von
Elende Heuchelei!
8000 € fürs abwesend sein! Nun Herr Ex Finanzminister, passen Sie bloß auf, dass Ihnen die Steuerzahler nicht die Kavallerie hinterschicken und ihnen am Ende noch mit Peitschenhieben drohen. Aua!
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