Ex-Minister Steinbrück: Parlaments-Schwänzer mit Spitzenverdienst

Ex-Finanzminister Steinbrück gerät in die Kritik: Der SPD-Politiker verdient gut mit Vorträgen - doch im Bundestag lässt er es ausgesprochen ruhig angehen. Nimmt der ehemalige Krisenmanager seinen Job als Abgeordneter nicht ernst genug?

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...712225,00.html
  1. #1

    typisch

    Typisch kapitalistisch: man sackt halt ein, was geht,
    mit möglichst NULL Aufwand.
  2. #2

    Ausser

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ex-Finanzminister Steinbrück gerät in die Kritik: Der SPD-Politiker verdient gut mit Vorträgen - doch im Bundestag lässt er es ausgesprochen ruhig angehen. Nimmt der ehemalige Krisenmanager seinen Job als Abgeordneter nicht ernst genug?

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...712225,00.html
    Ausser Herbert Wehner habe ich noch keinen der Erwählten im Parlament wirklich anwesend gesehen. Kohle scheffeln und Kaffee trinken, Bildchen mahlen oder ausschlafen heisst die Devise. dito EU Parlament.
  3. #3

    Der Parlaments-Schwänzer mit Spitzenverdienst

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ex-Finanzminister Steinbrück gerät in die Kritik: Der SPD-Politiker verdient gut mit Vorträgen - doch im Bundestag lässt er es ausgesprochen ruhig angehen. Nimmt der ehemalige Krisenmanager seinen Job als Abgeordneter nicht ernst genug?

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...712225,00.html
    Steinbrück macht nur was alle Politiker tun - sich seine Taschen kräftig vollstopfen. Wie er seine Diäten abkassiert ist dem doch schnurzegal. Typisch Politiker - hoffentlich zerreißt es ein paar in den nächsten Jahren.
  4. #4

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ex-Finanzminister Steinbrück gerät in die Kritik: Der SPD-Politiker verdient gut mit Vorträgen - doch im Bundestag lässt er es ausgesprochen ruhig angehen. Nimmt der ehemalige Krisenmanager seinen Job als Abgeordneter nicht ernst genug?

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...712225,00.html
    Solange diese "Schmarotzer" den Job anscheinend nur als Nebenjob betrachten und sonst anderen Herren mit Nebentätigkeiten dienen, darf man sich nicht wundern.

    Bezahlte Nebentätigkeiten sollten für Bundestagsabgeordnete generell verboten werden, damit diese auch ihre volle Leistungskraft ihrem Arbeitgeber, dem Volk, zur Verfügung stellen können.
  5. #5

    Ex-Minister Steinbrück: Parlaments-Schwänzer mit Spitzenverdienst

    Tja, das wäre ein Thema um mal vor dem Bundestag in geballter Formation zu gehen, dem eigenen vor Ort Politiker zu schreiben;
    Sitzungstage geteilt durch Einnahme x tatsächlicher Anwesenheitstage. Ist eigentlich ganz einfach.
  6. #6

    Historisch

    Hochinteressant. Diesen Artikel sollte man sich ausdrucken und ins Reagl stellen.

    Daß was früher Spiegel & Co. durch Recherche und investigativen Journalismus aufgedeckt wurde, sind heute verweise auf "private Initiativen", bzw. Webportale wie Wikileaks.

    Übrigens: Meine Meinung zum Theam "klassiche Medien" und "neue Medien" hat sich grundlegnd geändert. Wir brauchen Spiegel, Stern und den Lokalkurier mehr denn je.

    Murmel.
  7. #7

    Und ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ex-Finanzminister Steinbrück gerät in die Kritik: Der SPD-Politiker verdient gut mit Vorträgen - doch im Bundestag lässt er es ausgesprochen ruhig angehen. Nimmt der ehemalige Krisenmanager seinen Job als Abgeordneter nicht ernst genug?

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...712225,00.html
    Kanzlerin Merkel fängt doch laut Spiegel auch erst jetzt mit dem Regieren an .....
  8. #8

    Für einen titelfreies SpOn-Forum.

    Zitat von Arthi Beitrag anzeigen
    .......
    Bezahlte Nebentätigkeiten sollten für Bundestagsabgeordnete generell verboten werden, damit diese auch ihre volle Leistungskraft ihrem Arbeitgeber, dem Volk, zur Verfügung stellen können.
    Es muss doch genügen, wenn Sie Ihre Arbeitskraft diesen "Dienern" zur Verfügung stellen;o).

    MfG. Rainer
  9. #9

    Elende Heuchelei!

    8000 € fürs abwesend sein! Nun Herr Ex Finanzminister, passen Sie bloß auf, dass Ihnen die Steuerzahler nicht die Kavallerie hinterschicken und ihnen am Ende noch mit Peitschenhieben drohen. Aua!