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Ex-Präsidentschaftskandidat Paul: Dr. Seltsam nervt die Republikaner
AFPRon Paul ist raus: Der skurrile Radikal-Liberale, der Weisungen allein von Gott entgegen nimmt, ist aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner ausgestiegen. Trotzdem ist Mitt Romney seinen Widersacher nicht los - denn der will ihn nun aus dem Hintergrund unter Druck setzen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...833181,00.html
- #70 15.05.2012 15:08 von
- #71 15.05.2012 15:11 von
- #72 15.05.2012 15:12 von
- #73 15.05.2012 15:21 von
So ist es. Dass Sie gegen Ron Paul "argumentieren"(argumentieren kann man das nicht wirklich nennen, aber wollen wir mal nicht so sein), und auf der anderen Seite zwei Kandidaten haben, die durch und durch gekauft sind und folglich in erster Linie den Interessen der Spender nach handeln, sagt viel über Sie aus.
Daraus resultiert, dass Sie wenig wissen, sprich uninformiert sind, oder schlicht Ihre Logik nicht vorhanden ist. - #74 15.05.2012 15:24 von
@ marksom ja warum den?
Ja warum will er das den alles? Vielleicht können sie uns das ja mal erklären.
Dann noch ein Punkt der hier selbst von den Kritikern gerne als positiv angesehen wird. Legalisierung von Drogen ist sicher gut aber dann muss man auch den zweiten Schritt machen und die Drogenabhängigen auffangen ob das Paul will wage ich zu bezweifeln. - #75 15.05.2012 15:32 von
- #76 15.05.2012 15:34 von
- #77 15.05.2012 15:55 von
Der Einäugige unter den Blinden?
Aus europäischer Sicht ist genau dieses Tableau von rückwärtsgewandten, realitätsfernen, radikalkonservativen und populistischen Kandidaten, die sich für die Präsidentschaftskandidatur der Rep. Partei bewerben, befremdlich.
Legen nicht der Einfluss, den Spender offenkundig auf die Auswahl der Kandidaten haben und die Manipulationversuche von RP-Anhängern auf die Delegiertenauswahl den Schluss nahe, dass dieses Auswahlverfahren freundlich ausgedrückt suboptimal ist? - #78 15.05.2012 16:08 von
Was hier auf einmal
für einen RP und diese ominöse PDV getrommelt wird, ist doch wirklich enorm. Aber enorm unglaubwürdig.
Die Masse an Positionen die diese "Neugründung" anbietet ist einfach FDP ^10. Das macht sie schon durchweg unwählbar. Es mag die eine oder andere Position geben, mit der man sich schon anfreunden kann, nur die Summe ist untragbar (und das nicht nur ganz knapp, sondern deutlich)
Das hochjubeln des amerikanischen Gegenstücks läßt einen nur verständnislos mit dem Kopf schütteln. Dabei spielt es nur eine untergeordnete Rolle ob er nun von Gott seine Eingaben bekommt oder auch nicht. Ohnehin eine Sache, in der sich US-Reps in der Regel kaum unterscheiden. - #79 15.05.2012 16:09 von
Logik
Nee, bei mir ist das schlimmer, ich bin sogar ein bösartiger Menschheitsfeind, sozusagen der Antichrist des Heilands Paul. Aber uninformiert bin ich natürlich auch. ;)
Wollen Sie für Ihre politischen Ansichten ernsthaft zwingende logische Folgerichtigkeit beanspruchen, die sich bei hinreichender Informiertheit automatisch ergibt? Rofl!
Die Käuflichkeit aller anderen setzen Sie einfach voraus, aber selbst wenn's so wäre würden Pauls Schrullen dadurch ja noch nicht sinnvoll. Ich halte seine Ideen für gefährlich. Den quasireligiösen Eifer seiner Getreuen übrigens auch. Und letzten Endes wächst das Ganze nun mal auf dem Boden der Reps, wo schon seit langem nur Unkraut gedeiht. Hysterische ultraneoliberale amerikanische Rechte sind eben nicht nach meinem Geschmack, denen möchte ich nicht im Dunkeln begegnen. Ich wünsche mir schlicht eine zweite Amtszeit für Obama. So sehe ich das, und damit ist eigentlich alles gesagt, ob es Ihnen nun passt oder nicht.
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