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Ex-Präsidentschaftskandidat Paul: Dr. Seltsam nervt die Republikaner

AFPRon Paul ist raus: Der skurrile Radikal-Liberale, der Weisungen allein von Gott entgegen nimmt, ist aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner ausgestiegen. Trotzdem ist Mitt Romney seinen Widersacher nicht los - denn der will ihn nun aus dem Hintergrund unter Druck setzen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...833181,00.html
  1. #90

    Schwachsinn

    Seit wann ist Ron Paul ein religiöser Fanatiker? In vielen seiner Reden hat er sogar für eine Trennung von Staat und Religion gesprochen..
    Dieser Artikel basiert wirklich nur auf Vorurteilen und Lügen.
  2. #91

    ...

    So geht das nicht weiter, Herr Fischer. Wie kann es sein, dass Sie nicht merken, wie weit entfernt Sie vom Puls der Zeit sind? Sind Sie wirklich so ignorant? Ihrem Artikel jedenfalls fehlt jegliche Neutralität.
    Das läßt nur folgende Schlüsse zu: Journalistenschulen bereiten Ihre Studenten nicht richtig vor; Sie sind unglaublich voreingenommen; Sie leiden unter Isolationsangst und scheinbarem Konformismus bzw. kurz und knackig: Sie haben kein Rückrat! Aber dennoch möchte ich Ihnen danken. Denn Ihre obeflächliche und durchschaubare Schreibe erreicht, folgt man den Einträgen der Foristen, sehr wahrscheinlich das Gegenteil der eigentlichen Intention. Sie demaskieren sich als unredlichen Journalisten. Eine Phänomen, dass die aufmerksamen Spiegelleser nun seit einigen Jahren schmerzlich erkennen müssen. Danke dafür. Es macht vielen Lesern die Entscheidung umso leichter, sich medienkompetent zu verhalten udn viele andere Quellen heranzuziehen.
  3. #92

    Es wird immer seltsamer

    Zitat von podschi Beitrag anzeigen
    (...)
    Wie kann es sein, dass Sie nicht merken, wie weit entfernt Sie vom Puls der Zeit sind?
    Wie gut, dass wenigstens die Thesen von Ron Paul am Puls der Zeit sind: Isolationismus, weitgehende Abschaffung des Staates, Austritt aus allen internat. Organisationen, Abschaffung der Krankenversicherung, Abschaffung des Sozialstaates, etc. pp.
    (LoL)

    Das läßt nur folgende Schlüsse zu: Journalistenschulen bereiten Ihre Studenten nicht richtig vor;(...)
    Kann man Ihre These wie folgt verstehen: nur weil Ihnen ein zugegebenermaßen süffisanter Artikel im Spiegel nicht passt schließen Sie daraus, dass die ganze Journalistenausbildung grundsätzlich verkehrt sein muss??!
    Respekt für dieser 'brillianten' Schlußfolgerung. Schmeißen Sie auch Ihr Auto weg, wenn der Aschenbecher voll ist?
    Vermutlich ist es genau diese Art von beinharter Logik, die es aufgeklärten Menschen erschwert, Ron Pauls Thesen ernst zu nehmen.
  4. #93

    skurril?!

    Erstaunlich, wie ungenau und diffamierend der Artikel über Paul ist. Wer die politische Bühne in den USA nur ein wenig mehr als über das übliche Maß medialer Allgemeinheiten hinaus beobachtet hat, kann das Bild vom vermeintlich schrulligen Gynäkologen-Opa nicht teilen. Ganz im Gegenteil, denn er weiß um die unbequemen Standpunkte von Ron Paul: Schluss mit der Schuldenpolitik, Schluss mit nicht enden wollenden Militäreinsätzen der US-Armee in allen Teilen der Welt und endlich wieder eine Poltik, die den Staat verpflichtet, sich für die Freiheit ihrer Bürger einzusetzen statt sie zu beschneiden. Das hat nichts mit Turbokapitalismus zu tun, sondern mit der Rückbesinnung auf die kreative Kraft des Individuums. Nicht zuletzt deshalb jubeln ihm bei seinen Auftritten in Universitäten und anderswo vor Allem junge Leute zu. Das ist nicht skurrill, sondern ziemlich real.
  5. #94

    Ron Paul 2012 !

    Ich kenne keinen Poltiker, der mich jemals so überzeugt hat, wie Ron Paul. Er scheint der einzige zu sein, der wirklich Ahnung davon hat, was er sagt, der einzige, der weiß, wie man Amerika aus dem Sumpf ziehen kann und der einzige, der wirklich ehrlich ist. Ron Paul hatte immer seine Meinung, er hat sie nicht angepasst, weil er nur Freunde haben möchte. Er ist nicht ein aalglatter Typ, der nirgendwo aneckt und es allen recht machte. Ron Paul ist der einzige, der immer gegen die Erhöhung der Staatsausgaben gestimmt hat und gegen jeden Krieg war. Schade, dass die Mainstream Medien ihn so gut wie möglich als lächerlich darstellen. 2002 hat Ron Paul so viel vorhergesagt, was passiert ist. Schau mal auf YouTube.
  6. #95

    Wer die Fed bekämpft hat meinen Respekt

    Man sehe sich das Programm von Ron Paul an. Es ist das Manifest eines freien Geistes!
    Allein dass er die Federal Reserver Bank abschaffen will macht Ihn glaubwürdig, verschafft ihm aber mit Sicherheit mächtige Feinde.
    Das ist aber eine Konstante in seinem Programm, er macht sich Feinde, überall.
    Wer den Krieg beendet, Steuern senkt, die Fed schließt, die Einkommensteuer abschafft, die Übermacht der Regierung abschaffen wird, der kann von mir aus ein Heroin Junkie sein, der seine Weisungen vom Weihnachtsmann entgegennimmt - Hauptsache kein medienkonsum-zombie auf der Gehaltsliste von Goldman Sachs. ; )

    open your eyes!
  7. #96

    das ist zwar eine meinung

    Zitat von Whitejack Beitrag anzeigen
    Wie kann man Ron Paul hochleben lassen und die FDP so heftig attackieren? (Gilt jetzt nicht für Sie speziell, sondern für das generelle Foren-Verhalten.) Die FDP steht Ron Paul von allen deutschen Parteien mit Abstand am nächsten.

    Oder ist es so, dass man im fernen Amerika durchaus so jemanden befürworten kann, aber bitte nicht im eigenen Land?
    aber können sie ihre these darin auch belegen? ich sehe da eher generalisierte schnittpunkte, die man bei diveresen parteien, je nach belieben, finden kann.


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