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Ex-Präsident Wulff: Deutsche fordern Verzicht auf Ehrensold

dapdKnapp 200.000 Euro soll Christian Wulff nach seinem Rücktritt als Ehrensold erhalten. Doch auch nach der Bewilligung der Zahlung geht die Diskussion darüber weiter: 84 Prozent fordern laut einer Umfrage, der Ex-Bundespräsident müsse auf das Geld verzichten.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...818753,00.html
  1. #100

    Na und?

    Zitat von einsteinalbert Beitrag anzeigen
    ... es kursieren auch solche aus welchen Schadenfreude abzuleiten. Seht ihr . . . das habt ihr nun davon . . . . . letztlich habe ich doch gewonnen. Wann ist dieses unwuerdige Schauspiel endlich vorueber ?
    Ist ihm das zu verdenken?
    Mal im Ernst: Was war an seiner Arbeit auszusetzen?
  2. #101

    Sozialismus durch die Hintertür

    Wozu überhaupt in die Politik gehen? Man ist nur populär wenn man stets den Gute-Laune-Onkel gibt, der Souverän ist sowohl launisch und undankbar.

    Schafft den Ehrensold ab, kappt die Diäten, streicht alle Privilegien und bald werden sich nur noch Kommunisten bereitfinden in die Bundespolitik zu gehen.

    Es war vorneherein ein Fehler den BP mit Wulff zu besetzen anstatt mit einem verdienten und gestandenen Mann. ABer nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, kann man auch nicht sagen: Der hat seinen Ehrensold nicht verdient. Doch hat her. Allein durch seine Wahl zum BP. Da liegt doch der Hund begraben, das war doch der Kardinalfehler.

    Deshalb: Nur Menschen zum BP machen, die den Ehrensold durch ihre bisherige Lebensleistung bereits verdient hätten.

    Alex
  3. #102

    1²³

    Zitat von der_stille_beobachter Beitrag anzeigen
    Wo wir gerade schon bei Ehre sind: Wieviele der 84 Prozent, die dafür gestimmt haben, er müsse verzichten, würden dies selbst tun? Vermutlich kein einziger.
    Fehler darf Wulff machen wie ein Kleiner, aber abkassieren wie ein Großer. Sie haben schon eine bemerkenswerte Logik.
  4. #103

    Wulff-Kampagne

    Mich würde mal interessieren, wie viel Geld die deutschen Medien an der ganzen Wulff-Kampagne verdient haben?
    Und die Kampagne geht ja immer noch weiter.

    Ich glaube nicht, dass die Medien auf dieses Geld verzichten würden.

    Vielleicht sollten die Medien mit dem verdienten Geld einen "Ehrensold-Fond" einrichten, mit dessen Geld dann Ex-Bundespräsidenten bezahlt werden, die aus ihrem Amt gemoppt wurden.
  5. #104

    wie oft ...

    Zitat von dorfidiot Beitrag anzeigen
    Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

    Dagegen hat er schon verstoßen er trat zurück weil die STAATSANWALTSCHAFT gegen ihn ermittelte weniger "politische" Gründe gibt es wohl nicht. Amt beschädigt Schaden angerichtet.

    Er sollte in den Knast gehen schon allein für den Bruch des Amtseides.
    Wie bereits erwähnt Chancen die Situation ohne Schaden für das Amt zu beweltigen hatte er genug aber Merkel wir den Sold bewilligen denn Verbrecher kennen sich untereinander und helfen sich.

    Sollte das tatsächlich passieren hätte auch Merkel ihren Amtseid endgültig gebrochen.
    ... kann man denn einen Eid brechen? Ich dachte immer, einmal gebrochen ist bereits gebrochen oder ist die Mathematik inzwischen eine andere? Es ist entwürdigend dass Wulff nach nach wie vor nicht den Mumm hat hier Klarheit herzustellen und diese Diskussion selbst beendet. Und liebe Politiker, ich verstehe euch ja dass ihr einen von euch versorgen wollt mit Geld, Auto, Fahrer, Sekretär und was halt alles dazu gehört. Hat sich einer von euch jemals für einen Arbeitslosen, für Kinder so ins Zeug gelegt? Wir hören von euch nur bla, bla, bla. Ich hoffe ihr schlaft jeden Abend ruhig ein und erwacht mit einem guten Gewissen wieder auf. Ach ist das schön ein Politiker zu sein !!!
  6. #105

    Roman Herzog

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Knapp 200.000 Euro soll Christian Wulff nach seinem Rücktritt als Ehrensold erhalten. Doch auch nach der Bewilligung der Zahlung geht die Diskussion darüber weiter: 84 Prozent fordern laut einer Umfrage, der Ex-Bundespräsident müsse auf das Geld verzichten.
    Diese "Ehrensold"-Regelung hat mich schon immer geärgert, insbesondere, als ausgerechnet Roman Herzog für eine Senkung des allgemeinen Rentenniveaus plädierte:

    Überaltertes Deutschland - Herzog warnt vor "Rentner-Demokratie" - Politik - sueddeutsche.de
  7. #106

    Demokratieverlust

    Hätten wir wirklich eine Demokratie,so hätte es von Anfang an einen anderen Präsidenten gegeben,würde Heute auf keinen Fall knapp 300000 Euro (mit den anderen Vergünstigungen)/Jahr an eine Person ausgezahlt die ihren Auftrag nicht ausgeführt hat.
    Der Begriff "Ehrensold"ist schon vom Ansatz her falsch,denn hier steckt das Wort "Ehre"und davon erkenne ich bei Herrn Wulff nicht die Spur.
  8. #107

    Es geht nicht um seine Arbeit.

    Zitat von nopolemik Beitrag anzeigen
    Ist ihm das zu verdenken?
    Mal im Ernst: Was war an seiner Arbeit auszusetzen?
    Es geht um seine schwerwiegenden persönlichen Verfehlungen, die mit dem Amt unvereinbar sind. Verstehen Sie das nicht?
  9. #108

    Zitat von einsteinalbert Beitrag anzeigen

    Er hat ja noch seine Ruhestandsbezuege aus seiner Zeit als Ministerpraesident. Das muss reichen und reicht auch. Bitte . . . aus welchem Grund braucht er eigenes Buero, Personal, Dienstwagen und Bodyguard ? Wenn er dies alles unbedingt will, so soll er es doch selbst bezahlen. In diesem Falle wird er darauf verzichten.
    Ich befürchte, er wird die bodyguards brauchen wie kein anderer...
    Den Rest braucht der nicht ansatzweise. Wer dem Volk nichts zu sagen hat, braucht auch nicht die Infrastruktur auf Kosten des Volkes.
  10. #109

    Gegenfrage

    Zitat von sanchopansa Beitrag anzeigen
    Was war an seiner Arbeit gut? Bitte echte Fakten!
    Ein Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten, ist unfair.
    Bitte erst meine beantworten, dann erhalten Sie ihre Antwort auf ihre Frage.
    Was war an Wulffs Arbeit als Präsident auszusetzen?








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