dapdZusätzlich zu den 199.000 Euro Ehrensold könnte Christian Wulff die Steuerzahler künftig weitere 280.000 Euro im Jahr kosten: Nach SPIEGEL-Informationen will der ehemalige Bundespräsident das gleiche Recht wie seine Vorgänger - und fordert ein Büro inklusive Mitarbeiter.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...819172,00.html
Nur hier im Forum Dampf ablassen bringt nichts.
Es läuft eine aktuelle Petition:
Ruhebezüge des Bundespräsidenten - Wegfall des Anspruchs auf "Ehrensold" in bestimmten Fällen
>>Hier kann man die Petition (vom 27.02.2012) unterstützen:
https://epetitionen.bundestag.de/ind...petition=22818
EURE STIMME wird gebraucht, macht alle mit, (derzeitiger Stand: 2680 Mitzeichner der Petition, allein schon 491 heute bis jetzt - 50000 werden insgesamt benötigt).
Leitet den Link auch an Eure Freunde, Kollegen und Bekannten weiter......
Hallo Wibo2,
kleines Mißverständnis. Der zurückgetretene Bundespräsident stand
in keinem vertraglich geregeltem Angestelltenverhältnis. Er hatte
ein Amt inne, das er niederlegte. Sie erinnern sich? Die nieder-
sächsische Staatsanwaltschaft beantragte die Aufhebung seiner
Immunität. Nach etwas über 12 Stunden trat er zurück.
LUNY
Wulff verspürt man zunächst schon eine gewisse Ohnmacht. Was kann man de facto schon dagegen tun - Kreuz an anderer Stellt *lol* oder Demo - internes Gelächter auf deren Seite.
Ist nicht Dirk Rossmann einer seiner Befürworter gewesen. OK Dirk, von mir kommt in deine shops kein €uro mehr!
Deutschland, ein Boot mit Führern die die Orientierung in stürmischen Zeiten verloren haben. Der Wille war da, der Wulff ist schwach. Ein Präsident der den Hals nicht voll bekommt und eine Kanzlerin, die nicht in er Lage ist Ihm Einhalt zu gebieten.
Wir schauen kopfschüttelnd auf unsere europäischen Nachbarn und haben selbst Politiker auf die wir nicht stolz sein können.
Nicht nur Korrupt sondern auch uneinsichtig und unverschämt ist das Aushängeschild, unsere Visitenkarte Deutschlands.
Wie tief muss man gesunken sein, dass man sich nach solchen Taten und einem Rücktritt guten Gewissens in den "Spiegel" schauen kann.
Jeder normale Arbeiter hätte in so einer Situation mit der vollen härte des Gesetzes rechnen müssen.
Unsere Politiker werden dafür belohnt. Recht und Gerechtigkeit liegen auseinander wie Himmel und Erde.
Vorbildcharakter hat dies auf keinen Fall.
Frau Bundeskanzlerin und Herr Wulff, Sie sollten für Ihr Fehlverhalten die Konsequenzen tragen.
Beide sind Sie längst nicht mehr die Stimme des Volkes.
Deutschland braucht wieder einen Politiker der sein Volk vertritt und einen Kurs der uns allen gut tut.