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Ex-Bundespräsident: Wulff will Büro und Mitarbeiter für 280.000 Euro im Jahr

dapdZusätzlich zu den 199.000 Euro Ehrensold könnte Christian Wulff die Steuerzahler künftig weitere 280.000 Euro im Jahr kosten: Nach SPIEGEL-Informationen will der ehemalige Bundespräsident das gleiche Recht wie seine Vorgänger - und fordert ein Büro inklusive Mitarbeiter.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...819172,00.html
  1. #10

    Und wenn..

    richtige Menschen, Ehrenamtlichen tätig sind bekommen sie ja auch solche Büros oder was?!
    Für wie viel auch ja 280.000€ vielleicht sollte Wulf mal aufwachen,
    "Hallo ist da jemand zu Hause?!" was kommt als nächstes ich kann dieses Gelaber nicht mehr hören wir Schimpfen über Russland aber unsere Politiker sind ja so viel besser....???, Absägen sofort" und er sollte sich eine richtige Arbeit suchen bitte!

    Und nicht den Steuerzahler auf der Tasche liegen!
  2. #11

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zusätzlich zu den 199.000 Euro Ehrensold könnte Christian Wulff die Steuerzahler künftig weitere 280.000 Euro im Jahr kosten: Nach SPIEGEL-Informationen will der ehemalige Bundespräsident das gleiche Recht wie seine Vorgänger - und fordert ein Büro inklusive Mitarbeiter.

    Ex-Bundespräsident: Wulff will Büro und Mitarbeiter für 280.000 Euro im Jahr - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Nicht alles was rechtens ist, ist auch gerecht... Es geht es um die Angemessenheit (bei unterstellter Unfehlbarkeit). Nicht alles was rechtens ist, ist auch gerecht. Da bekanntermassen "judex non calculat" eine Daumenrechnung:

    Herr W. ca. 52 Jahre, Lebenserwarung 82 Jahre, erhält ca. 200.000€ Ehrensold noch für 30 Jahre macht ca. 6.000.000 €.
    evtl. fordert Herr W. noch eine Aufwandentschadigung für Sekretariat, PKW, Fahrer und Office von ca. 280.000€ p.a. für 30 Jahre, macht 8.400.000 €
    Frau W. geschätzt 37 Jahre, Lebenserwartung ca. 88 Jahre, erhält eine Witwenrente von 60% des Ehrensoldes, i.e. 120.000 € p.a. für die Zeit nach dem Tode von Herrn W., d.h. für ca. 21 Jahre, macht 2.520.000€
    In toto hat Herr W. 16.920.000 € in ca. 200 Manntagen erwirtschaftet, d.h. er hatte, nach Gesetz, einen Tagessatz von fast 85.000€!, d.h. vermutlich etwa das 300fache eines Bürgermeisters einer westdeutschen Millionenstadt.

    Ein grosser Zapfenstreich ist doch auch etwas und immer noch besser als ein Handstreich...
    Eins idt jedenfalls sicher "judex non calculat".
  3. #12

    Weitermachen auf Staatskosten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zusätzlich zu den 199.000 Euro Ehrensold könnte Christian Wulff die Steuerzahler künftig weitere 280.000 Euro im Jahr kosten: Nach SPIEGEL-Informationen will der ehemalige Bundespräsident das gleiche Recht wie seine Vorgänger - und fordert ein Büro inklusive Mitarbeiter.
    Dass Christian Wulff weiter den Staat repräsentiert, kann eigentlich kaum noch jemand erwarten und das war schließlich die Grundlage dieser Ausstattung für Ex-Bundespräsidenten. Die Ironie wäre, er würde sich jetzt auf Kosten des Steuerzahlers von Geschäftsmann zu Geschäftsmann fahren lassen, organisiert von einem Büro, dass ebenfalls vom Steuerzahler bezahlt wird, um genau das zu tun, für das er das Amt gezwungen war niederzulegen: Sich von Gefälligkeit zu Gefälligkeit zu schnorren.
  4. #13

    Richtig!

    Wulff kann gar nicht genug saugen- als Schmerzensgeld.
    Walter Scheel bezieht bereits mehr als 30 Jahre seinen "Ehrensold": wofür? Für HOCH AUF DEM GELBEN WAGEN? Darüber regt sich kein Mensch auf.
  5. #14

    Mich schon, denn ....

    Zitat von hannes46 Beitrag anzeigen
    ...dass der den Hals nicht voll genug kriegen kann, wen wunderts?

    ... dieser Mensch muss doch auch mal in den (Glas-)Spiegel schauen, oder?

    Also - ich könnte das an seiner Stelle nicht so ohne Weiteres ....
  6. #15

    Da kann er einem schon fast leid tun, wie sie alle -der SPIEGEL vorweg- auf ihn einprügeln.

    Ich finde die Hetzjagt auf Wulff inzwischen immer bedenklicher, aber dennoch verdient hat ers.
  7. #16

    SPD: Nicht so kleinlich sein mit dem bißchen Geld

    Nachricht:
    Frau Nahles (SPD)hatte als eine der ersten kommentiert, man solle nicht so kleinlich sein und Wulff den Ehrensold zahlen.
    Es ist erfreulich, wie locker den Polikern als Verwalter unserer eingezahlten Steuern das Geld sitzt und dass sie gerne - auch sehr gerne dem politischen Gegner - ein Gehalt aus Steuergeldern gönnen, das für 99% der Deutschen einem Lottogewinn gleichkommt. Da ja in Deutschland vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind, wird man diesen Geist zukünftig in den ARGEn spüren, die Harz4 bewilligen oder auch das Finanzamt: ein Geist von Nicht-Kleinlichkeit, liebenswerter Großzügigkeit und großartiger Menschlichkeit wird die Amtsstuben durchwehen.
  8. #17

    Für mich ist es unerträglich, dass die Staatsanwaltschaft Hannover den Medien die weiteren Ermittluingsschritte z.B. Auswertung der Kommunikationsmittel, mitteilt.
    Damit verstösst sie gg.dfe StPO und begeht Straftaten.
  9. #18

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zusätzlich zu den 199.000 Euro Ehrensold könnte Christian Wulff die Steuerzahler künftig weitere 280.000 Euro im Jahr kosten: Nach SPIEGEL-Informationen will der ehemalige Bundespräsident das gleiche Recht wie seine Vorgänger - und fordert ein Büro inklusive Mitarbeiter.

    Ex-Bundespräsident: Wulff will Büro und Mitarbeiter für 280.000 Euro im Jahr - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Sehr gut ausgedrückt. Er WILL, weil es die anderen auch haben. Vemutlich hat er keine Ahnung was er damit anfangen soll, aber die anderen haben es bekommen, also will es Krischan auch haben. Kostet ja nix :-)

    Die Stellen dürften begehrt sein, der Lohn wird pünktlich überwiesen und so sehr viel wird es nicht zu tun geben.

    Krischans Verhalten gleicht einer Kriegserklärung ans deutsche Volk. Man kann nur hoffen, dass der Wähler nicht vergisst wer Krischan und Glam-Betty ins Amt gehievt hat.
  10. #19

    Spende

    Zitat von sagmalwasdazu Beitrag anzeigen
    ...und diese Summe wird der Bodyguard ebenfalls noch einmal kosten.
    Denn den wird er bei jedem seiner hoffentlich nicht zu erwartenden
    Auftritte brauchen!
    Er wird sich auch keine Schuhe mehr kaufen
    müssen, er braucht sie nur gut Fangen zu können!
    Wie tief kann man sinken, Herr Wulff ?
    Was würde denn passieren, wenn millionen Bürger ihre gebrauchte Schuhen an ihn schicken würden ? Nur so, als Spende.


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