Ex-Bundespräsident: Wulff will Büro und Mitarbeiter für 280.000 Euro im Jahr

dapdZusätzlich zu den 199.000 Euro Ehrensold könnte Christian Wulff die Steuerzahler künftig weitere 280.000 Euro im Jahr kosten: Nach SPIEGEL-Informationen will der ehemalige Bundespräsident das gleiche Recht wie seine Vorgänger - und fordert ein Büro inklusive Mitarbeiter.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...819172,00.html
  1. #1170

    Zitat von s-achte Beitrag anzeigen
    Für was braucht der eigentlich ein Büro???
    Soweit ich das verstanden habe, ist er jetzt ohne Funktion! Was macht der mit dem Büro???
    Eine Party veranstalten! Für Freunde, Gönner, Schwiegermütter...
  2. #1171

    Ich weiss nicht, ob es bereits bis

    Zitat von moby_HH Beitrag anzeigen
    Das sehe ich ähnlcih. Auch bei mir hat diese zeitschrift mittlerweile deutlich verloren.
    Der Spiegel bedient sich zunehmend (nicht nur äusserlich) "Bild"-Methodiken.

    Beliebtes Stilmittel der Bild ist.....
    in Ihr Gehirn gedrungen ist, aber Sie sind hier in SPON (auch Spiegel Online genannt) und nicht im gedruckten Spiegel (sollte Ihnen eigentlich die Tatsache sagen, dass Sie vor dem Bildschirm sitzen und eine Seiten-Kopfzeile mit der eigentlich aussage-reichen Bezeichnung "Spiegel Online Forum" vor sich haben.

    Nur der Form halber für Sie nochmal, dies ist nicht der Spiegel, sondern ein kostenloses (!) Online-Medienportal des Spiegel Verlags. Was hier steht, ist also auch nicht der Inhalt des besagten gedruckten Spiegels, für den Sie in Verbundenheit mit Wulffs Mentalität gewiss nicht gewillt sind, 4 € pro Woche auszugeben.

    Dadurch, und da man eben auch Leser wie Sie befriedigen will, ist der Stil hier schon etwas Boulevard-mäßiger - aber keineswegs, wie von Ihnen insistiert, Bild-mäßig (da Sie so treffsicher die unheimlichen Ähnlichkeiten feststellen, nehme ich, wohl zu Recht, an, dass Sie zu den regelmäßigen Lesern dieses Mediums gehören - wulffmäßig wahrscheinlich auch in der kostenlosen Online-Version).

    Ich habe an der Art der Berichterstattung hier auch einiges auszusetzen, jammere aber nicht wie Sie darüber rum, dass mein endlos höheres Niveau nicht erreicht wird. Kein Mensch hält Sie also davon ab, sich irgendwelcher Medien zu bedienen, die Ihnen gemäß sind und vor Ihren Augen Gnade finden. Wahrscheinlich hält Sie davon (siehe Ihre Verbundenheit mit Wulffscher Mentalität) eher die Tatsache ab, dass Sie dafür bezahlen müssten.
    Nehmen SIe also den Verfall der Sitten bei Spiegel Online leicht - er bestätigt doch nur Ihre Vorurteile und gibt Ihnen das gute Gefühl, damit Recht zu haben.
  3. #1172

    Zitat von Schiebetürverriegler Beitrag anzeigen
    faßt sich einer der Musiker ein Herz und läßt anschließend den Stahlhelm für ihn herumgehen. Das wäre echt der Hammer.
    Tja, die hohe Politik weiss schon genau, warum sie keine Wehrpflichtigen -also Menschen aus dem Volk- bei der Truppe haben will ;o)
  4. #1173

    Nicht doch

    Zitat von Steve Holmes Beitrag anzeigen
    Er hätte das alles im Amt aussitzen können. Das war aber politisch nicht gewollt. Daher der politische Rücktritt und der bestätigte Anspruch auf den Ehrensold.
    Das ist definitv falsch. Er hatte bis zu seinem Rücktritt die Rückendeckung der Kanzlerin und anderer Parteigranden. Nicht mal die Opposition hat ihn zum Rücktritt aufgefordert. Er ist aus persönlichen Gründen zurückgetreten, und wenn er sich selbst politische Gründe bescheinigt, ist das unerheblich - objektive Fakten sind maßgebend, nicht selbst geschneiderte. Dass ihm seine Günstlinge im Bundespräsidialamt politische Gründe bescheinigen, ist hoffentlich noch Gegenstand weiterer Ermittlungen wegen des Verdachts der Begünstigung o.ä.

    Zitat von Steve Holmes Beitrag anzeigen
    Der Anspruch auf Ehrensold ist auch unabhängig davon ob er schuldig gesprochen wird.
    Da liegen Sie ausnahmsweise mal richtig.
  5. #1174

    Wünsche mir auch was

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zusätzlich zu den 199.000 Euro Ehrensold könnte Christian Wulff die Steuerzahler künftig weitere 280.000 Euro im Jahr kosten: Nach SPIEGEL-Informationen will der ehemalige Bundespräsident das gleiche Recht wie seine Vorgänger - und fordert ein Büro inklusive Mitarbeiter.

    Ex-Bundespräsident: Wulff will Büro und Mitarbeiter für 280.000 Euro im Jahr - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wenn sich ein Ex-BP was so Teures wünschen darf, darf ich mir als Kleinrentnerin auch was wünschen? Das wäre doch gerecht oder?
    Nein, nichts so Teures. Mein Büro (Computer und Ordner) steht in meiner Mietwohnung. Das brauche ich unbedingt für meine ehrenamtliche Arbeit.
    Ein Auto mit Chauffeur wäre schon schön. Denn ich habe keines und auch keinen Führerschein. Na ja, dafür kaufe ich immer jeden Monat die Fahrkarte. Aber zu so mancher Zeit oder manchen Orten wäre so ein Auto......
    Also, das wünsche ich mir dann jetzt mal. Danke.
  6. #1175

    Ja ja...

    Zitat von Palmstroem Beitrag anzeigen
    Warum sollte er nicht!
    Nur weil BILD und SPON ihm vorwerfen, ein Bobbycar geschenkt bekommen zu haben und 1.000 Euro in bar von der Schwiegermutter für einen Urlaub verwendet zu haben.
    Die Vorwürfe sind derart kleinkariert, daß man nur zu einem Schluß kommen kann - der Grund für die Hatz auf Wulff liegt ganz woanders.

    Nachdenken würde sich lohnen!
    ... Sie reiten in bestimmt 20 gefühlten Beiträgen den Bobbycar, alles andere übersehen Sie. Sind Sie Wulffs Ghostwriter?
  7. #1176

    Klein-Krimeneller

    Heinemann, wer kennt den überhaupt noch? Scheel, der Mann konnte singen! Weizsaecker, ein Repraesentant.
    Und selbst Koehler hat einen moralischen Kompass, den man bei Bundespräsidenten voraussetzen sollte!

    Wulff ist ein Kleimkrimineller!! Ins Amt gehievt von Angela Merkel!!
  8. #1177

    ***

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    haben die Langlebigkeit der Frauen vergessen. Frau Wulff kann ihn aber locker um 30 Jahre überleben. Ich glaube er ist 52 ?oder?
    Stimmt! Und Jopi Heesters wurde 108!
  9. #1178

    Ex-Bundespräsident: Wulff will Büro und Mitarbeiter für 280.000 Euro im Jahr

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zusätzlich zu den 199.000 Euro Ehrensold könnte Christian Wulff die Steuerzahler künftig weitere 280.000 Euro im Jahr kosten: Nach SPIEGEL-Informationen will der ehemalige Bundespräsident das gleiche Recht wie seine Vorgänger - und fordert ein Büro inklusive Mitarbeiter.

    Ex-Bundespräsident: Wulff will Büro und Mitarbeiter für 280.000 Euro im Jahr - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wulff ist unehrenhaft aus dem Präsidentenamt ausgeschieden. Er wird kaum mehr nachamtliche Repräsentationspflichten für Deutschland glaubwürdig ausüben können. Von daher sollte er keine Zusatzleistungen wie Büro, Personal und Dienstwagen erhalten. Hier wurde der Bodyguard vergessen den er braucht. Das gleiche gilt für den „Ehrensold“ im vollen Umfang. Wulff sollte lernen kleinere Brötchen zu backen! Kann er das nicht ist er von der immer größer werdenden Gattung Nimm, uneinsichtig und Arrogant!
    Dieser Mann ist nur noch peinlich und ekelhaft!
    Für alles ist Geld da, nur nicht für KITAS, Kindergärten, Schulen, Straßenrenovierungen, Sozialleistungen für Bedürftige. Ich habe vergessen das Wulff auch Bedürftig ist. Lieber "Ehrensold" als Hartz IV! Aber da gehört er hin. Den Schaden dem er dem Amt des Präsidenten der Bundesversammlung und der BRD zugefügt hat ist nur mit Hartz IV zu beantworten.
  10. #1179

    Zitat von blubberdieblubb Beitrag anzeigen
    ...Augen auf - gerda 2 ist ein fake
    Sie meinen von Sonnenborn?

    Fleurs