Dagegen spricht aber doch einiges.
- Er könnte im Ausland wohl kaum den Anspruch auf Fahrer, Limo, Sekretariat usw begründen, den er ja offensichtlich angemeldet hat.
- Auch im Ausland müsste man erklären, womit man seinen Unterhalt verdient, also das Problem bliebe- besonders in den USA, wo so eine Rundumversorgung von Staatsbediensteten wohl eher schlecht ankäme.
- Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Provinzpolitiker CW das Format, Fremdsprachenkompetenz, etc. hätte, im Ausland, erst recht im nicht deutschsprachigen ohne die Hilfe seines Stabes zurechtzukommen.
- Gerade gegenüber Kindern wäre es nicht fair, ihnen zu vermitteln, dass man sich durch Abtauchen aus der Bedrouille bringen kann.
- Na ja, vielleicht geht es ja erstmal für ein paar Wochen nach Malle in die Casa Maschmeier

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