DPASattes Gehaltsplus, niedrige Inflation: Beschäftigte multinationaler Unternehmen in Deutschland dürfen sich in diesem Jahr auf die höchsten Zuwächse bei den Reallöhnen in Westeuropa freuen. Allerdings steigen die Einkommen für Führungskräfte prozentual stärker als die ihrer Untergebenen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...817849,00.html
Wie ganz richtig erkannt die "Managergehälter" steigen... da sie ja die Mehrheit in jedem Land Präsentieren gönne ich mir jetzt auch mal einen Sekt.:)
In einem anderen SPON-Thread fand es ein Forist enorm und existenziell, dass 200 von 15.000 Tankstellen sich für Luft bezahlen lassen.
Nun war ja auch zu hören, dass 200 Vorfeld-Mitarbeiter in F.a.M. fast 30% fordern..
Für einen ähnlich intelligenten Menschen ergibt sich damit natürlich auch eine exorbitante Steigerung aller Löhne in der BRD..
"niedrige inflation" - wer den anstioeg der bennstoffpreise sieht, der kann doch nicht vobn "niedriger inflation" schwätzen! und wenn man die "führungskräfte" mal rausrechnet, dann wird auch vomn gehaltsplus nicht viel übrig bleiben.... wer hat die studio gemacht? da glaube ich doch eher an das horoskop oder lese im kaffeesatz, das ist nämlich auch billiger als dieser unfug einer "unternehmensberatung"
Nur weil Ihnen der Inhalt nicht gefällt?
Weil ein Artikel darüber berichtet, daß Führungskräfte mehr verdienen, und Ihnen nicht gefällt, daß Rentner davon nicht profitieren, gehört der Artikel in die Tonne?
Gut, daß ich selbst entscheiden kann, welche Informationen mich interessiern.
also um durchscnittlich 2,9% steigen die Löhne der Großkonzerne im Schnitt. Mal die mittlere und obere Führungsetage herausgerechnet werden es für 90% der Beschäftigten sicher nur um die 2% sein.
Die erwartete Steigerungsrate "für Dinge des täglichen Bedarfs" von 1,3% ist lächerlich. Bewusst wird nicht mal von Inflation gesprochen. Man definiert halt neu was "zum täglichen Bedarf" gehört und schon wird die Zahl besser.
Strom, Benzin und Heizöl hat man sicher herausgerechnet. Ich möchte nicht wissen was noch alles.
Am Ende des JAhres steht dann nach hunderten Lobeshymnen zur Volksverdummung wieder wie letztes Jahr ganz klein.
Inflations hebt Lohnzuwachs auf (und das auch nur für die besserverdienende Gruppe).
Für die meisten wieder ein Reallohnminus, wie die letzten 10 - 15 Jahre auch.
Mich ärgert massiv, dass bei solchen Studien ständig BRUTTOlohnerhöhungen mit der Inflationsrate verglichen werden. Und dann wird eine einfache Subtraktion durchgeführt und einem weisgemacht, dass die Kaufkraft sich um soundsoviel % erhöht hat.
Davon dass von der Lohnerhöhung netto weniger als die Hälfte übrigbleibt hört man kein Wort...
Den Arbeitgebern kann ich das noch nichtmal übelnehmen. Die müssen ja wirklich die ganze Bruttoerhöhung bezahlen. Dass Medien und v.a. Politiker aber das Volk für so dumm halten und jahrein-, jahraus die gleiche Leier erzählen macht einen einfach nur noch wütend...
PS: Da braucht mir auch keiner erzählen, dass man die Sozialabgaben ála Rente ja wieder bekommt. Das will ich erstmal sehen...