mich versetzen sie nicht in Angst und Schrecken, wie blöd ist denn diese Aussage??
dapdGanz Europa schaute diese Woche auf das Saarland - und den Wahlerfolg der Piraten. Sie werden das deutsche "Parteiensystem auf den Kopf stellen", orakelt die polnische "Gazeta Wyborcza" in Polen. Und die tschechische "Actualne" sieht gar die Vorhut eines "Generationenaufstands".
http://www.spiegel.de/politik/auslan...824741,00.html
mich versetzen sie nicht in Angst und Schrecken, wie blöd ist denn diese Aussage??
CDU 30% SPD 20% Piraten 20% Grüne 10% Linke 10% FDP 5% Sonstige 5% - wäre das schlimm? oder gar der Weltuntergang?
sollten sich die Menschen mal genau mit dem Parteiprogramm auseinander setzen. Wenn sie allerdings im Parlament sind, werden sie wie alle vor allem um ihr eigenes Geld kämpfen.
Allerdings gibt es da durchaus Punkte, über die man nicht hinweglesen sollte, z.B. Freigabe von Drogen. Gerade wir Deutschen sollten nicht so unbedarft wählen, um nachher den Schaden zu haben.
Ich hatte etwas Hoffnung in diese Partei. Aber nach dem Auftritt des Berliner Piraten-Abgeordnete Christopher Lauer bei "Maybrit Illner" im ZDF ist mir Angst und Bange geworden.
In Angst und Schrecken sind wohl nur ein paar etablierte Parteien und ihre Selbstversorger versetzt worde.
Die sind so lobbyhörig das sie auch durch dressierte Affen ersetzt werden könnten und es wäre kein großer Unterschied.
Die fürchten nun um ihre heile selbstversorger Welt.
Das war nur ein Zitat einer polnischen Zeitung.
Aber dass ausgerechnet die (politisch gesehen) im Mittelalter hängengebliebenen Polen, die sich sonst auch kein bißchen um Europa scheren, als Kronzeugen der europäischen Meinung dargestellt werden, kann man auch nur belustigt aufnehmen.
Sicher wird sich auch bei den zukünftigen Wahlen in SH und NRW der Wandel in der politischen Farbpalette fortsetzen.
Aber auf Dauer reicht die Lizenz zum Kiffen und der Widerstand gegen ACTA nicht. Und die Idee mit dem bedingungslosen Grundeinkommen ist fein, aber da bedarf es auch noch viel Hirnschmalz um das Ganze umzusetzen.
Vielleicht ist es nicht schlecht sich erst mal auf einzelne Themen zu fokusieren, Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut.
Die Basis ist da - und wer er geschafft hat meinen 26 jährigen Sohn als überzeugten Nichtwähler zum ersten Mal an die Urne zu bekommen verdient mehr als mein Wohlwollen.