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Europäische Zentralbank: Panik*paralysiert Prinzipien

Sind die*Deutschen*das geldpolitische Gewissen*der westlichen Welt? Nein, diese Zeiten sind vorbei.*In der*Dauer-Krise*haben klassische Prinzipien der Bundesbank keine Chance mehr. Das kurzfristig Notwendige hat über das langfristig Richtige gesiegt - mit drastischen Konsequenzen für uns alle.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...779500,00.html
  1. #50

    Bundestag verarscht uns Bürger nur noch

    Ok, es gibt keine saubere Lösung, aber dann bitte für ALLE.

    Wo ist die Härte zu den Eurosündern? Nirgends.

    Wo bleibt der Anteile der Zocker und Bänker an den Rettungspaketen? Nirends.

    Wo ist die Demokratie, wenn es um die EZB und deren Anti-Bürger Politik geht? Nirgends. (von Transparenz wollen wir mal gar nicht erst anfangen, gelle)

    Warum sollen WIR sparen, damit die anderen im Luxus leben? Ich glaub mein Schwein pfeift, ungerechter geht es nicht mehr. Das ist also der wahre Wille der EU und des Euro.

    Dax Konzerne, Bänker und Politiker haben am MEISTEN vom Euro profitiert. Wer muss den Euro retten? Nicht diese drei Gruppen, sondern wir Bürger, die immer weniger vom Euro haben bis teilweise gar nichts mehr!!!

    Die EU ist mittlerweile böse geworden, sie will uns fertig machen und die Entscheidungsfreiheit über unser GELD entziehen.

    Und das Schlimme, CDU, SPD, Grüne und FDP machen brav mit.

    "Es geht um den Frieden in Europa" - so so, bis zur Euroeinführung 1999 gab es in der EU Krieg? Wusste ich noch gar nicht.

    Bitte weiter so.
  2. #51

    Propaganda

    Es gibt immer Auswege, zum Beispiel den Schuldenschnitt, strukturelle Reformen, EURO Ausschluss ....

    ...Durch Eurobonds oder Aufkaufen von Staatsanleihen der PIIGS die dortigen unfähigen, korrupten Polikier zu stützen kann nicht im Interesse der STEUERZAHLER Europas sein.

    Eine Transferunion, die dannach mit einer neuen Barroso-Steuer (siehe Finanzierung des EU Haushalts) belohnt wird darf es nicht geben!
  3. #52

    

    Zitat von JohnBlank Beitrag anzeigen
    Ok, es gibt keine saubere Lösung, aber dann bitte für ALLE.

    Wo ist die Härte zu den Eurosündern? Nirgends.

    Wo bleibt der Anteile der Zocker und Bänker an den Rettungspaketen? Nirends.

    Wo ist die Demokratie, wenn es um die EZB und deren Anti-Bürger Politik geht? Nirgends. (von Transparenz wollen wir mal gar nicht erst anfangen, gelle)

    Warum sollen WIR sparen, damit die anderen im Luxus leben? Ich glaub mein Schwein pfeift, ungerechter geht es nicht mehr. Das ist also der wahre Wille der EU und des Euro.

    Dax Konzerne, Bänker und Politiker haben am MEISTEN vom Euro profitiert. Wer muss den Euro retten? Nicht diese drei Gruppen, sondern wir Bürger, die immer weniger vom Euro haben bis teilweise gar nichts mehr!!!

    Die EU ist mittlerweile böse geworden, sie will uns fertig machen und die Entscheidungsfreiheit über unser GELD entziehen.

    Und das Schlimme, CDU, SPD, Grüne und FDP machen brav mit.

    "Es geht um den Frieden in Europa" - so so, bis zur Euroeinführung 1999 gab es in der EU Krieg? Wusste ich noch gar nicht.

    Bitte weiter so.
    Kann ja sein, das Sie 1999 noch zu klein waren um etwas von Europa mitbekommen zu haben, aber da gab es noch böse,böse Wechselkursprofiteure die sogar den Staaten und Banken zusammen nicht besonders gefielen. Das lag selbstverständlich an den vielen verschiedenen Währungen. Obwohl auch die Kunden der eigenen Hausbank gegenüber nicht unbedingt verständnissvoll waren, wenn sie sich für den Urlaub mit ausländischem Geld versorgten und da jede Menge Gebühren zahlen mußten, ohne genau nachvollziehen zu können wofür. Ist schon sehr, sehr lange her, ich weiß schon.

    Damals, als Frankreich die Fußbal WM Zuhause gewann war das nämlich schon, also kurz bevor Goethe das Rad erfand.

    Ja, was soll man noch sagen ??

    Wo sehen Sie denn die demokratischen Defizite auf das hier beschreibene ?
    Wo ist die Demokratie, wenn es um die EZB und deren Anti-Bürger Politik geht? Nirgends. (von Transparenz wollen wir mal gar nicht erst anfangen, gelle)
    Haben Sie irgendwo eine Diktatur entdeckt, irgendwelche venezuelanisch angehauchten Verstaatlichungen oder dergleichen ?

    Und warum wollen Sie nicht mit Transparenz anfangen ??
  4. #53

    Was den,

    Zitat von ergoprox Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollten Sie langsam mal lernen, dass ein "Staat" etwas völlig anderes ist (Zeit, Vermögen, Hoheitlichkeit...), als eine Privatperson. Dies dumpfe "ich bin eine schwäbischen Hausfrau" hilft ja nun wirklich nicht weiter.
    was ist bei einem Staat den anderst,bitte.
    Wenn überzogen,dann überzogen und aus.
    Sie sagen Zeit; ja gewiss,der Staat hat nicht nur das eine Leben.Der Staat hat ja schließlich noch das Leben unserer Kinder und Enkel.Das natürlich nur solange noch jemand Lust hat in diesem Staat die Schuldenstotterer für morgen und übermorgen heranzuziehen.Die hierfür in D vorhandenen Rahmenbedingungen mal noch unbelüftet.
    Sie sagen der Staat hat Vermögen;nur bis das Auspressen der Mittelschicht zu deren Schwund geführt hat.Dann kommt unser Staat auch hier an die Grenze der Großartigkeit Seines Seins.Es sei den jemand kauft die bis dato marode Infrastruktur gegen wirkliches Geld.Im Moment werden solche Dinge nur gegen Gebührennutzungsrechte verkauft.Dies spricht für sich schon Bände.
    Sie sagen Hoheitlichkeit; lach,diese wird sich in der Anordnung von Zwangshypotheken und dergleichen äussern.
    So dient dieser Zensus substanziell nur dazu festzustellen,wieviel bis zum kollaps aus den Hausbesitzern herauszuholebn ist.
    In ein paar Jahren wird dann jedem klar,das DER Staat nur noch dazu in der Lage sein wird Seine Beamten zu versorgen.
    Der Rest muß eben sehen wo er bleibt.
    Nochwas auf den Weg.Bei Überschuldung bleiben dem Staat natürlich 2 Wege:1. Eben diese Auffassung der Schwäbischen Hausfrau.Oder 2. Die Inflation.Bei der 2. Lösung kommts nur drauf an ,das es die Leute nicht so merken.
  5. #54

    Danke

    Zitat von fritzyoski Beitrag anzeigen
    Der viel gescholtene Kapitalismus funktioniert sehr gut. Es gibt Spielregeln an die sich jeder halten muss sonst darf er nicht mehr mitspielen, naja das waere der Idealfall.
    Was wir zur Zeit haben hat absolut nichts mit Kapitalismus zu tuen. Es handelt sich hier um eine Mischung aus Faschismus und Kleptokratie. Die Finanzeliten und die Politiker versuchen so viel wie moeglich von der Industrie und den Buergern zu stehlen, das hat aber auch ueberhaupt nichts mit Kapitalismus gemeinsam. Im Kapitalismus gibt es zum Beispiel keine Subventionen, Bailouts oder Rettungsschirme. Wer schlecht wirtschaftet geht pleite, und das ist/waere auch gut so. Wer sein Geld leichtfertig an marode Firmen/Staaten verleiht der geht das Risiko ein einen (grossen) Teil seines Geldes zu verlieren. Auch das ist gut so, daempft die Risikobereitschaft. Zur Zeit sind alle Prinzipien des Kapitalismus ausser Kraft gesetzt, genau deshalb fliegt uns das System bald um die Ohren.
    Danke, dass das mal jemand sagt.

    Der Kapitalismus mit all seinen Spekulanten, seltsamen Finazkonstruktionen und "Ausbeutung" schädigt die Insassen zwar, aber er belohnt sie gleichzeitig viel stärker durch günstige Preise und Arbeitsplätze. Im Saldo hat der Kapitalismus uns allen einen früher undenkbar hohen Wohlstand geschaffen, selbst den (relativ) Armen.

    Die Politik mit ihrem ewigen drang, in den Lauf der Dinge eingreifen zu müssen, um ihre Wichtigkeit zu beweisen, schädigt uns alle um ein Vielfaches, das kann man an diesen letzten Krisen doch mehr als deutlich sehen.

    Nichts von alledem ist alternativlos, nur hat niemand den Mut, einmal nein zu sagen.
  6. #55

    Europa für die Reichen

    Zitat von JohnBlank Beitrag anzeigen
    Ok, es gibt keine saubere Lösung, aber dann bitte für ALLE.
    Wo ist die Härte zu den Eurosündern? Nirgends.
    Wo bleibt der Anteile der Zocker und Bänker an den Rettungspaketen? Nirends.
    Die EU ist mittlerweile böse geworden, sie will uns fertig machen und die Entscheidungsfreiheit über unser GELD entziehen.
    Ich stimme zu, wenn nicht die Löhne drastisch steigen oder die Preise fallen, dann werden wir in sehr baldiger Zukunft, siehe London,in einem Europa leben, indem keiner mehr leben will, und es wird Revolutionen geben.Im kleinen ist dies schon der Fall.Die Unzufriedenheit steckt in den meisten Familien, die sich mittlerweile kaum noch über Wasser halten können.Das geht nicht mehr lange so weiter, daß weiß ich.


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