Maurice Weiss / DER SPIEGELBundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, 69, fordert als Antwort auf die Euro-Krise mehr Europa und glaubt, dass es in Deutschland schon bald zu einer Volksabstimmung über eine neue Verfassung kommen wird.
http://www.spiegel.de/0,1518,840867,00.html
- Heute wird uns erzählt, wenn wir aus dem Euro austräten gäbe es für Deutschland eine Katastrophe
- Aber wenn wir nicht aus dem Euro austreten gibt es eine noch größere eine Katastrophe
Daraus folgt:
Das Desaster ist unvermeidlich war aber vorhersehbar und ist auch vorhergesehen worden.
Diejenigen Deutschen die dem Euro zugestimmt haben, haben absichtlich ein Verbrechen an Deutschland begangen und gehören hinter Gitter.
Dieser Schäuble redet von einer Stärkung des europäischen Parlaments - eines undemokratisch zusammengesetzen Parlamentes das diesen namen nicht verdient:
Für demokratische Parlamente gilt immer der Grundsatz "one man one vote", in diesem "Parlament" zählt aber z.B. die Stimme eines Maltesers 10-mal soviel als die Stimme eines Deutschen.
Warum hat SPON hier nicht darauf hingewiesen?
weiter braucht man nicht lesen. Der Euro hätte zum damaligen Zeitpunkt nie eingeführt werden dürfen, weil es noch viel zu früh war. Dass Schäuble diesen Fehler immer noch nicht eingesteht spricht für seine mangelnde Kompetenz. Und jetzt will der Mann mit dem Koffer eine neue Verfassung durchdrücken?SPIEGEL: War es ein Fehler, den Euro einzuführen?
Schäuble: Nein, die Währungsunion war die logische Folge der fortschreitenden wirtschaftlichen Integration Europas.
Wollen Sie Europa ?
Ja [ ]
Ja [ ]
Auf jeden Fall [ ]
So wird das demorkatisch gelöst
doch langsam in Rente gehen und dann ein Buch schreiben : "So rettete ich den Euro". Wird bestimmt ein Bestseller - aber nur für die paar Jahre, die der Euro noch überlebt.
als Totengräber der Nation. Darauf hätte man gut verzichten können.