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Europa in der Krise: Zahlmeister Deutschland

Griechenland ist pleite, Deutschland debattiert: Sollen wir Milliarden für das marode Land an der Ägäis bezahlen, dieses Fass ohne Boden? Soll die Europäische Union etwa endgültig zur Transferunion mutieren? Es ist endlich Zeit für klare Worte, meint Stefan Kuzmany

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...786532,00.html
  1. #240

    schade...

    Warum verschwinden die lustigsten Artikel immer so schnell von der Startseite?
    Dieser hier hätte auch Loriot sicher erfreut.
    Oder war das alles wirklich ernst gemeint?
  2. #241

    Trouble

    Zitat von einmischen Beitrag anzeigen
    Das Problem der EU ist die uneinheitliche Struktur. Angefangen von dem sozialen Bereich bis hin zur fiskalischen Behandlung. Eine gemeinsame Währung bedingt auch eine gemeinsame Ordnung und diese auf allen Ebenen. Bei der Gründung der Währungsunion wurde dieser Grundsatz entweder gewollt oder nachlässig vergessen.
    Aber natürlich ist Geld genug vorhanden, und das muss eben sinnvoll kanalisiert werden. Wenn Deutschland ein bisschen mehr dazu gibt, um den Euro, die EU zu retten, na dann muss es eben sein. Wenn es richtig gemacht wird, kommt das auch schon wieder zurück und den deutschen Steuerzahlern zugute.

    Man stelle sich doch nur vor :
    Etliche Tätigkeiten werden in D keineswegs besser bezahlt als in GR , I ,E usw - allerdings dafür mit unausweichlich hohen Abgaben belegt.(Steuer,Soli,PV,RV,KV - Private Vorsorge , Kinder und diverse nicht erstattete medizinische Leistungen mindern das Einkommen weiter)
    Davon wird bereits der D-interne Transfer finanziert und dieser wird von Jahr zu Jahr grösser.(Berlin,Bremen etc.)
    Wer nun jahrelang schon gezahlt hat und uU nur eine geringe Gegenleistung zugunsten der Solidarität erwartet werden kann , dem kommt der zweifelhafte Gedanke :
    so bitte nicht weiter.
    Gerade hat Herr Gül einen Verstoss gegen die Menschenrechte festgestellt , weil es eine reduzierte Aufnahme von (unqualifizierten und sprachunmächtigen) Zuwanderern aus TR geben soll , welchen doch ebenfalls Tranferleistungen zustehen müssen....die Türkei allerdings weist ein höheres WW auf als die EU.
    Gibt es vielleicht einen Zusammenhang zwischen der Befürwortung weiterer Transfers und dem persönlichen Erhalt dergleichen?
  3. #242

    Eine ganz billige Tour !

    Zitat von Don M. Tingly Beitrag anzeigen
    und wo bitte endet diese philosophie des "der stärkere hat recht" bei ihnen? ich kann nichts für die demenz meiner eltern, also sollen sie sich selber pflegen?
    was gehen mich die armen Berliner an, ich lebe schließlich in München?
    asylanten aus Afrika? selber schuld, wenn die Italiener so viele inseln haben?
    hungersnot in Somalia? hauptsache bei Aldi bleibts billig?

    wann kapiert ihr endlich, dass solidarität nicht an grenzen endet und dass dieser planet einen ausgleich braucht, wenn er nicht untergehen soll.

    aber das wird euch ja auch nicht groß interessieren. so lange ihr lebt, wirds schon noch gehen, gell?
    Ich habe mit keinem Wort vom Recht des Stärkeren gesprochen - Sie haben Deutschland mit Krieg gedroht wenn wir mal nicht wieder mal den Zahlonkel machen. Um diese billige Erpressung geht es - sonst nichts.Und wenn Sie sich mal ernsthaft und ohne Scheuklappen mit Entwicklungshilfe beschäftigen werden Sie feststellen das in aller Regel einheimische Eliten die Gelder abgreifen und Entwicklungshilfe im Endeffekt als unfreiwillige Förderung von korrupten Strukturen funktioniert. Der ewige Ruf den Geldbeutel aufzumachen ist so alt wie saublöd. Bei den Bedürftigen kommt nämlich meist nichts an.
  4. #243

    Eine ganz billige Tour !

    Zitat von Don M. Tingly Beitrag anzeigen
    und wo bitte endet diese philosophie des "der stärkere hat recht" bei ihnen? ich kann nichts für die demenz meiner eltern, also sollen sie sich selber pflegen?
    was gehen mich die armen Berliner an, ich lebe schließlich in München?
    asylanten aus Afrika? selber schuld, wenn die Italiener so viele inseln haben?
    hungersnot in Somalia? hauptsache bei Aldi bleibts billig?

    wann kapiert ihr endlich, dass solidarität nicht an grenzen endet und dass dieser planet einen ausgleich braucht, wenn er nicht untergehen soll.

    aber das wird euch ja auch nicht groß interessieren. so lange ihr lebt, wirds schon noch gehen, gell?
    Ich habe mit keinem Wort vom Recht des Stärkeren gesprochen - Sie haben Deutschland mit Krieg gedroht wenn wir mal nicht wieder mal den Zahlonkel machen. Um diese billige Erpressung geht es - sonst nichts.Und wenn Sie sich mal ernsthaft und ohne Scheuklappen mit Entwicklungshilfe beschäftigen werden Sie feststellen das in aller Regel einheimische Eliten die Gelder abgreifen und Entwicklungshilfe im Endeffekt als unfreiwillige Förderung von korrupten Strukturen funktioniert. Der ewige Ruf den Geldbeutel aufzumachen ist so alt wie saublöd. Bei den Bedürftigen kommt nämlich meist nichts an.
  5. #244

    Gut erkannt ;-) natürlich existiert der Zusammenhanf !

    Zitat von Astir Beitrag anzeigen
    Aber natürlich ist Geld genug vorhanden, und das muss eben sinnvoll kanalisiert werden. Wenn Deutschland ein bisschen mehr dazu gibt, um den Euro, die EU zu retten, na dann muss es eben sein. Wenn es richtig gemacht wird, kommt das auch schon wieder zurück und den deutschen Steuerzahlern zugute.

    Man stelle sich doch nur vor :
    Etliche Tätigkeiten werden in D keineswegs besser bezahlt als in GR , I ,E usw - allerdings dafür mit unausweichlich hohen Abgaben belegt.(Steuer,Soli,PV,RV,KV - Private Vorsorge , Kinder und diverse nicht erstattete medizinische Leistungen mindern das Einkommen weiter)
    Davon wird bereits der D-interne Transfer finanziert und dieser wird von Jahr zu Jahr grösser.(Berlin,Bremen etc.)
    Wer nun jahrelang schon gezahlt hat und uU nur eine geringe Gegenleistung zugunsten der Solidarität erwartet werden kann , dem kommt der zweifelhafte Gedanke :
    so bitte nicht weiter.
    Gerade hat Herr Gül einen Verstoss gegen die Menschenrechte festgestellt , weil es eine reduzierte Aufnahme von (unqualifizierten und sprachunmächtigen) Zuwanderern aus TR geben soll , welchen doch ebenfalls Tranferleistungen zustehen müssen....die Türkei allerdings weist ein höheres WW auf als die EU.
    Gibt es vielleicht einen Zusammenhang zwischen der Befürwortung weiterer Transfers und dem persönlichen Erhalt dergleichen?
    Es ist doch ein Unding das sich Leute hierzulande den Buckel krummschuften mit schlecht bezahlten Jobs und dann von solchen journalstischen Spitzenkräften erklärt bekommen das es uns viel zu gut geht und Frieden für uns nur zu haben ist durch Transfer der sauer verdienten Kohle. In Spanien, Frankreich oder Griechenland würden dafür die Straßen brennen. Hier glauben die Umverteiler das die ganze Welt von den doofen deutschen Malochern zu retten sei nach dem alten Motto " Wir erklären euch die Welt - ihr haltet die Klappe und bezahlt"
  6. #245

    Sorry - falsche Frage

    Zitat von marcaurel1957 Beitrag anzeigen
    Da wir bislang noch keinen müden Cent gezahlt haben, ist die Frage falsch gestellt.

    Sie muß lauten, ob wir in Zukunft unter bestimmten Umständen bereit sind unsere Partner zu unterstützen, um ein vereintes Europa zu schaffen?

    Von mir kommt dazu ein klares ja!

    Über die Bedingungen können wir uns gern unterhalten, natürlich bin ich nicht dafür Geld ohnen Gegenleistung zu verschenken.

    Wenn es allerdings um die Zumkuft der europäischen Länder und der Menschen geht, sind einige Milliarden Euro gut angelegtes Geld
    Es geht bei diesen kriminellen Bailout um die Rettung französischer Banken und leider nicht um die Notleidenden in Griechenland.Ich bin durchaus für praktische Hilfe bei der Schaffung neuer Strukturen und bei einem vernünftigen Aufbau - aber warum sol Deutschalnd faule Kredite bezahlen ?
    Es sollen mal ruhig die Banken und reichen Nutznießer in Griechenland bezahlen.
  7. #246

    Nein

    Nein ich möchte diese EU und diesen Enteignungs Euro nicht.
    Ja Deutschland ist ein nationaler Staat und das ist auch gut so. Diese EU war nie so gedacht. Den Menschen wurde etwas anderes Versprochen. Bürger wehre dich dagegen mit aller Kraft. Lasst euch nicht für dumm verkaufen.
    Nein wir profitieren nachweislich nicht vom Euro.
    Die Inflation war in den letzten 10 Jahren bei durchschnittlich jährlich 5 Prozent.
    Es wird demnächst Steuerhöhungen, Einsparungen
    und eine wesentlich höhere Inflation geben.
    Der Gau bleibt nicht aus. 100 € für eine Tüte Äpfel
    sollte man einplanen. Informiere Dich. WACH AUF.
  8. #247

    Na hoffentlich ist das auch so,

    Zitat von Astir Beitrag anzeigen
    Aber natürlich ist Geld genug vorhanden, und das muss eben sinnvoll kanalisiert werden. Wenn Deutschland ein bisschen mehr dazu gibt, um den Euro, die EU zu retten, na dann muss es eben sein. Wenn es richtig gemacht wird, kommt das auch schon wieder zurück und den deutschen Steuerzahlern zugute.
    alles andere wird eine Katastrophe.
  9. #248

    Genauso so ist es, wenn Kapitalimus dann richtig,

    Zitat von Simax Beitrag anzeigen
    Es ist doch ein Unding das sich Leute hierzulande den Buckel krummschuften mit schlecht bezahlten Jobs und dann von solchen journalstischen Spitzenkräften erklärt bekommen das es uns viel zu gut geht und Frieden für uns nur zu haben ist durch Transfer der sauer verdienten Kohle. In Spanien, Frankreich oder Griechenland würden dafür die Straßen brennen. Hier glauben die Umverteiler das die ganze Welt von den doofen deutschen Malochern zu retten sei nach dem alten Motto " Wir erklären euch die Welt - ihr haltet die Klappe und bezahlt"
    aber letzt endlich ist es glaub ich wie immer die Dummheit des deutschen Michels. Man sollte sich halt ne Finka in Spanien bzw. Griechenland zulegen und hier die Stütze beantragen, das läuft.

    Meinen Arbeitsplatz stelle ich dafür gerne einem Einwanderer zur Verfügung oder wer ihn halt haben will.
  10. #249

    schlechtes Geschäft

    Zitat von Mustermann Beitrag anzeigen
    wenigen ist es aufgefallen, dass es einen kräftigen deutschen Exportüberschuss gibt, was deutsche Exporte in die EU betrifft.
    Es gibt ganz ganz viele Methoden, Geschäfte zu machen.
    Mein Ansatz ist, daß es die Nachhaltigkeit und beidseitige Zufriedenheit der Geschäftsbeziehung eine wichtige Rolle spielt, denn dann steigen bei beiden Partnern die Kapazitäten zum Erschließen neuer Geschäfte.

    Eine Geschäftsbeziehung, bei der die Kosten der gelieferten Produkte im Nachhinein als Bringschuld des Lieferanten interpretiert werden würde ich als antagonistisch ansehen und schnellstmöglich aussteigen.








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